Hiromi Suzuki
Nachdem sie bei den Olympischen Spielen 1992 im 10.000-Meter-Lauf über den Vorlauf nicht hinausgekommen war, entwickelte sich Hiromi Suzuki in den nächsten Jahren zur besten japanischen Langstrecklerin. 1995 und 1996 wurde sie japanische Meisterin über 10.000 Meter. Bei der Weltmeisterschaft 1995 belegte sie in 31:54,01 Minuten den achten Platz. 1996 wurde sie bei den Olympischen Spielen aber nur Sechzehnte.
Anfang 1996 hatte sie beim Osaka-Marathon ihr Debüt auf der Marathonstrecke gegeben, wo sie auf Anhieb Zweite wurde. Mit einem zweiten Platz in Nagoya Anfang 1997 qualifizierte sie sich auch für die Weltmeisterschaft 1997 in Athen. Dort entwickelte sich ein Hitzerennen, in dem Suzuki nach 28 Kilometern an der Portugiesin Manuela Machado vorbeizog. Hiromi Suzuki gewann in 2:29:48 Stunden vor Machado in 2:31:12.
Bestleistungen
- 5000 Meter: 15:35,18 min
- 10.000 Meter: 31:19,40 min (1996)
- Halbmarathon: 1:12:19 std (1992)
- Marathon: 2:26:27 std (1996)
Literatur
- Peter Matthews (ed): Athletics 1999, Surbiton 1999 ISBN 1-899807-04-7
Suzuki, Hiromi Suzuki, Hiromi Suzuki, Hiromi Suzuki, Hiromi Suzuki, Hiromi Suzuki, Hiromi
