spd-mitglied
Nikolaus Osterroth
deutscher | geboren 1875 | gestorben 1933 | mann | spd-mitgliedMit 13 Jahren begann er als Bergmann im Tonbergbau zu arbeiten. Diese Arbeit führte er – mit einer kurzen Unterbrechung durch seinen Militärdienst von 1895 bis 1897, bis 1902 aus.
Radko Stöckl
deutscher | geboren 1924 | gestorben 1984 | landtagsabgeordneter (hessen) | mann | spd-mitgliedLeben und Beruf
Nach dem Besuch der Oberschulen in Martin und Reichmann sowie dem Abitur 1942 am Gymnasium in Prag nahm Stöckl als Soldat am Zweiten Weltkrieg. Zuletzt geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er 1945 entlassen wurde.Klaus Heugel
deutscher | geboren 1936 | mann | oberbürgermeister (köln) | politiker (nordrhein-westfalen) | spd-mitgliedBiografie
Klaus Heugel machte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Hauer unter Tage. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft machte der Diplomkaufmann Heugel seine Promotion. Zunächst war Klaus Heugel als Direktionsassistent bei der AEG tätig. Es folgte eine Tätigkeit in der Stabsstelle der Guten-Hoffnungs-Hütte. Schließlich wurde er Asien-Länderreferent der Deutschen Entwicklungsgesellschaft.Politische Tätigkeit
Das SPD-Mitglied Heugel wurde durch Horst Ehmke persönlicher Referent im Bundeskanzleramt während der Amtszeit von Bundeskanzler Willy Brandt. Unter der Amtszeit von Bundeskanzler Helmut Schmidt wurde Klaus Heugel Referatsleiter für politische Analyse. Anschließend wechselte Heugel zur Kommunalpolitik und wurde Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion im Kölner Stadtrat. Von 1980 wurde Klaus Heugel Fraktionsvorsitzer der SPD in Köln und Landtagsabgeordneter. Es folgte seine Tätigkeit als Oberstadtdirektor von Köln. 1999 kandidierte Heugel als Oberbürgermeister-Kandiat der SPD und mußt kurz vor der Wahl im Herbst 1999 zurücktreten, als seine Insidergeschäfte mit Aktien bekannt wurden.Ulrich Schmidt
deutscher | geboren 1942 | landtagsabgeordneter (nordrhein-westfalen) | mann | spd-mitgliedAm 31. März 1942 wurde Ulrich Schmidt in Witten geboren, kurz nachdem sein Vater in Stalingrad gefallen war. Nach Ende der Volksschule ging Ulrich Schmidt zunächst auf eine kaufmännische Berufsschule und begann eine Lehre, die er mit der Industriekaufmannsprüfung 1959 beendete. Im Anschluss daran war er als kaufmännischer Angestellter tätig. Durch eine berufliche Weiterbildung legte er eine Verwaltungsprüfung im Sozialversicherungswesen ab. Zunächst war er als Fachangestellter, zuletzt als Gruppenleiter und Referent für Grundsatzfragen bei einer Betriebskrankenkasse tätig.
Olaf Schulze
deutscher | geboren 1967 | landtagsabgeordneter (schleswig-holstein) | mann | spd-mitgliedLeben und Beruf
Nach dem Hauptschulabschluss 1982 absolvierte Schulze bis 1986 eine Lehre zum Gas- und Wasserinstallateur und war danach als Installateur tätig. 2001 wechselte er als Gewerkschaftssekretär zur IG Bauen-Agrar-Umwelt und besuchte von 2002 bis 2003 die Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main.Jutta Schümann
deutscher | frau | geboren 1949 | landtagsabgeordneter (schleswig-holstein) | spd-mitgliedSie ist seit 2000 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag.
Leben und Beruf
Nach der Mittleren Reife machte Jutta Schümann eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Ein späteres Studium der Sozialpädagogik in Darmstadt beendete sie als Diplom-Sozialpädagogin (FH). Jutta Schümann absolvierte außerdem ein Studium der Soziologie, Volkswirtschaft und Sozialpolitik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, welches sie als Diplom-Sozialwirtin abschloss. Nachdem sie die Gleichstellungsstelle für Frauen in Kiel geleitet hatte, wechselte sie 1991 als Grundsatzreferentin für Seniorenpolitik, Altenhilfe, Altenpflegeausbildung und Gerontopsychiatrie in das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein.Helga Grebing
deutscher | frau | geboren 1930 | historiker | hochschullehrer (bochum) | hochschullehrer (frankfurt am main) | hochschullehrer (göttingen) | spd-mitgliedFamilie und Ausbildung
Grebings Vater war Maurer, ihre Mutter war Fabrikarbeiterin und später Lebensmittelverkäuferin. Helga Grebing besuchte nach der Volksschule die Handelsschule in Berlin. In den letzten beiden Kriegsjahren sie in einer Rüstungsfabrik arbeiten. Im Jahr 1946 schloss sie die Handelsschule als geprüfte Kauffrau ab. Unmittelbar danach begann Helga Grebing als Jüngste ihres Jahrganges mit 16 Jahren an der Humboldt-Universität ein so genanntes Vorstudium (später Arbeiter- und Bauernfakultät genannt). Dieses schloss sie 1947 ab und studierte seither an den regulären Fakultäten der Hochschule Geschichte, Germanistik, Philosophie und Staatsrecht. Im Jahr 1948 war Grebing der SPD beigetreten. Wegen Ablehnung der Entwicklung in der DDR wechselte sie 1949 an die Freie Universität Berlin und promovierte bei Hans Herzfeld 1952 zum Dr. phil. Thema der Arbeit war Das Zentrum und katholische Arbeiterschaft in der Weimarer Republik.Hans Nimmerfall
geboren 1872 | gestorben 1934 | landtagsabgeordneter (bayern) | mann | person (münchen) | spd-mitgliedEr war 1915 Gründer und später Vorsitzender der Pasinger Genossenschaft Sporer-Block mit dem Ziel der Linderung der vorherrschenden Wohnungsnot. Nimmerfall leitete am 18. Dezember 1918 als Referent und Schirmherr die Gründungsversammlung des SPD-Ortsvereins Mauth-Finsterau und am 3. März 1921 die Gründungsversammlung des SPD Ortsvereins Aubing-Neuaubing.
Walter May
deutscher | geboren 1900 | gestorben 1953 | mann | senator von berlin | spd-mitgliedBereits 1926 trat der gelernte Lehrer der SPD bei, 1930 folgte der Eintritt in die Freie Lehrergewerkschaft.
Nach dem Ende des dritten Reichs wurde May 1945 Schulrat in Berlin. 1946 wurde er für die SPD in die Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin gewählt. Am 3.Juli 1947 wurde er zum Nachfolger von Siegfried Nestriepke als Stadtrat für Volksbildung in den Magistrat Ostrowski-Reuter-Schröder (Groß-Berlin) berufen.
Dietmar Woidke
deutscher | geboren 1961 | landesminister (brandenburg) | landtagsabgeordneter (brandenburg) | mann | spd-mitglied--Franz Gästebuch 00:09, 19. Feb. 2007 (CET)
Dr. Dietmar Woidke (* 22. Oktober 1961 in Forst, Lausitz) ist ein deutscher Politiker.
Bis 2008 gewählter Minister für Verbraucherschutz, Umwelt und Agrar in Brandenburg, sowie Mitglied des dortigen Landtages.
Studium an der Humboldt-Universität in Berlin, 1987 Geburt der einzigen Tochter Anne, spätere Wahnberger.

