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Die Wikipedia Einträge des Tages

skeletonfahrer (deutschland)

Andy Böhme

geboren 1970 | mann | skeletonfahrer (deutschland) | weltmeister (skeleton)


Andy Böhme (* 26. April 1970 in Salzwedel) ist ein ehemaliger deutscher Skeletonpilot.

Andy Böhme vom BSR Rennsteig Oberhof wurde innerhalb der Leistungssportförderung der DDR ausgebildet. Von 1990 bis 1992 betrieb er Bobsport als Hobby und wechselte 1992 zum Skeletonsport. Von 1994 an gehörte Böhme zum deutschen Nationalkader. Er debütierte im Januar 1993 bei einem Weltcup in Oberhof (27.). Es dauerte bis zum Dezember 1997, dass er erstmals bei einem Rennen in La Plagne als Fünfter unter die besten Zehn kam. Im Februar 1999 gewann er in Königssee sein einziges Weltcuprennen. 1997/98 schloß er den Gesamtweltcup als Dritter ab, 1998/99 und 1999/2000 gewann er zwei Saisonen nacheinander diesen Wettbewerb. Nach Bandscheibenproblemen konnte der Physiotherapeut wegen Bandscheibenproblemen in der folgenden Saison nicht starten. Langsam versuchte Böhme über den Europacup anschluß zu finden. Er gewann hier seit Januar 2001 vier Rennen und die Gesamtwertung der Saison 2000/01. Seine Versuche erneut im Weltcup Fuß zu fangen gerieten jedoch nicht mehr mit den alten Erfolgen.

Steffi Jacob

frau | skeletonfahrer (deutschland) | weltmeister (skeleton)


Steffi Jacob (* 30. Dezember 1975) ist eine deutsche Skeletonpilotin. Sie ist auch unter ihrem Mädchennamen Steffi Hanzlik bekannt.

Steffi Jacob ging in die Geschichte des Skeletonsports ein, als sie das erste Weltcuprennen der Damen 1996 in Königssee für sich entscheiden konnte. Auch den Gesamtweltcup dieser ersten Saison 1996/97 gewann sie. 1997/98 wurde sie in dieser Wertung Zweite hinter Maya Pedersen-Bieri, 1998/99 gewann sie ein zweites Mal. In der Saison 2000/01 wurde sie hinter Alexandra Comber wieder Zweite. Neunmal konnte sie Weltcuprennen gewinnen. In der Saison 1998/99 gewann sie alle vier Rennen der Serie.

Julia Eichhorn

frau | geboren 1983 | skeletonfahrer (deutschland)


Julia Eichhorn (* 11. Juli 1983 in Sonneberg) ist eine deutsche Skeletonpilotin.

Julia Eichhorn begann ihre sportliche Laufbahn wie ihr Bruder Jan Eichhorn beim Rennrodeln. Die Sportsoldatin vom BSR Rennsteig Oberhof wechselte 1999 zum Skeleton. 2003 nahm sie erstmals an Juniorenweltmeisterschaften teil und wurde dort Weltmeisterin. 2004 wurde sie Fünfte, 2005 Sechste und 2006 Vizeweltmeisterin. 2005 wurde sie zudem Deutsche Juniorenmeisterin. Im folgenden Jahr wurde sie Fünfte bei den deutschen Meisterschaften der Senioren.

Frank Kleber

geboren 1981 | mann | skeletonfahrer (deutschland) | weltmeister (skeleton)


Frank Kleber (* 11. Februar 1981 in Gräfelfing) ist ein deutscher Skeletonpilot,

Frank Kleber ist gelernter Fliesenleger und arbeitet im väterlichen Betrieb. Der Sportler vom BSC München ist seit 1988 aktiver Skeletonpilot. Er kam schon als sechsjähriger zu diesem Sport, weil sein Vater Franz Kleber war mehrfacher Deutscher Meister in dieser Sportart. Sein Weltcupdebüt gab er 1999 als 28. in Igls. 2001 in Nagano kam er als Neunter erstmals unter die besten 10. Seine bislang beste Platzierung war ein zweiter Platz in Sigulda. Im Gesamtweltcup war er 2003/04 Dritter und 2004/05 Siebter.

Sebastian Haupt

geboren 1983 | mann | skeletonfahrer (deutschland)


Sebastian Haupt (* 4. September 1985 in Heiligenstadt) ist ein deutscher Skeletonpilot.

Sebastian Haupts bisheriger Karrierehöhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin, wo er als bester Deutscher Neunter wurde. Im Weltcup startet Haupt seit der Saison 2005/06, bei der er einen Weltcup in Königssee gewann und in Altenberg Zweiter wurde. Bei den Europameisterschaften 2006 in St. Moritz belegte er den Siebten Platz, die Deutschen Meisterschaften des Jahres gewann er vor Frank Rommel und Frank Kleber.

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