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senator (bayern)

Sabine Wernet

deutscher | frau | geboren 1951 | rechtsanwalt | senator (bayern)


Sabine Wernet (* 1. November 1951 in Schülp b. Nortorf) ist eine deutsche Rechtsanwältin. 1997 war sie Vizepräsidentin des Deutschen Verkehrsgerichtstages. 1999 gehörte sie als Vertreterin der Freien Berufe dem Bayerischen Senat an.

Wernet besuchte zunächst das Gymnasium in Elmshorn, zog dann aber mit ihren Eltern nach Osnabrück, wo sie 1970 ihr Abitur ablegte. Im Anschluss studierte sie an den Universitäten in Freiburg i. Br. und Hamburg Jura und Kunstgeschichte. Nach dem Ersten Staatsexamen kam sie als Rechtsreferendarin nach München und Passau, nach dem Zweiten Staatsexamen erhielt sie 1979 ihre Zulassung zur Rechtsanwältin.

Georg Schenk

bürgermeister (bayern) | burghausen | geboren 1901 | gestorben 1992 | gewerkschafter | mann | senator (bayern) | spd-mitglied | träger des bundesverdienstkreuzes


Georg Schenk (* 25. Juni 1901 in Lechbruck; † 15. März 1992 in Burghausen) war ein deutscher Politiker. Er gehörte von 1947 bis 1953 als Vertreter der Gewerkschaften dem Bayerischen Senat an. Von 1948 bis 1966 war er 1. Bürgermeister der Stadt Burghausen.

Werdegang

Schenk wuchs im Allgäu auf und verdiente sich bereits als Junge seinen Unterhalt in der Landwirtschaft. 1915 kam er nach Augsburg und nahm dort eine vierjährige Lehre zum Bauschlosser auf. Nebenher besuchte er die Fachschule und bildete sich in Abendkursen weiter. Nach der Gesellenprüfung blieb er zunächst in Augsburg. Im November 1920 siedelte er dann aber nach Burghausen um und nahm dort eine Tätigkeit als Schlosser in den Dr.-Alexander-Wacker-Werken auf. Schenk, der seit 1917 Mitglied des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes war, wurde 1928 zum Vorsitzenden des Betriebsrates des Chemiewerkes gewählt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde er entlassen. In den folgenden Jahren wurde er mehrmals in Schutzhaft genommen und schließlich am 20. Dezember 1935 im KZ Dachau für 15 Monate interniert. Erst nach Kriegsende erfuhr er Rehabilitierung. 1945 trat er wieder in den Dienst der Wacker-Werke ein und wurde bei der ersten Wahl des Betriebsrates erneut zu dessen Vorsitzenden gewählt.

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