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schweizer künstler

Camille Graeser

geboren 1892 | gestorben 1980 | mann | schweizer | schweizer künstler | schweizer maler


Camille Louis Graeser (* 27. Februar 1892 in Carouge GE; † 21. Februar 1980 in Wald ZH) war ein Schweizer Maler, Innenarchitekt, Designer, Grafiker und Vertreter der Zürcher Schule der Konkreten.

Leben

Camille Graeser wuchs in Stuttgart auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und studierte an der dortigen Königlichen Kunstgewerbeschule Möbelbau und Innenarchitektur bei Bernhard Pankok. 1915 arbeitete er als Möbelzeichner in Berlin und begegnete dort Herwarth Walden von der Galerie Der Sturm. 1917 eröffnete er in Stuttgart ein eigenes Atelier für Innenarchitektur und Werbegrafik und nahm Malunterricht bei Adolf Hölzel. Er trat 1918 dem Deutschen Werkbund bei und beteiligte sich an dessen Ausstellungen.

1933 flüchtete Graeser nach Zürich. Dort heiratete er Emmy Rauch, die den Arbeitslosen finanziell unterstützte. Seine künstlerische Tätigkeit begann 1937 mit dem Beitritt zur Künstlergruppe allianz. Ab dem Folgejahr beteiligte er sich an fast allen Ausstellungen der allianz, ab 1947 auch im Ausland.

Roots Edition

basel | reggae-sänger | reggaeband | schweizer künstler | schweizerische band


} }} Der Inhalt des Lemmas passt nicht so wirklich zum Lemma (gegründet 2006 aber bereits in den 1990-er Albenveröffentlichungen) sуrcro . PEDIA +/- 14:22, 10. Dez. 2006 (CET)

Roots Edition ist eine Schweizer Reggae Band aus Wil (SG).

Biografie

Die Liebe zur Musik brachte Miro und Wisi schon in früheren Jahren auf die Idee eine Band zu gründen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen entstand die Band "The Milestones". Die zwei Jugendlichen spielten ab und zu abends in Miros Bandraum. Des öfteren kam nun auch Fridolin hinzu, um seinen gesanglichen Beitrag zu leisten. Das Proben wurde zusehends intensiver und der Gedanke an eine feste Formation und einen anderen Namen kam auf. Man einigte sich auf den Namen "Roots Edition", was soviel bedeutet wie "Wurzel-Ausgabe". Und so sollte auch der Sound klingen: "Von der Wurzel". Bald darauf kamen Anna (Keyboards) und Bianca (Percussion) dazu, eine Homepage entstand und es wurden feste Probezeiten festgelegt. Nun kam auch Stee als Backgroundsägerin in unsere Formation. Wir schrieben Songs und studierten sie ein, bis auch schon der erste Auftritt vor der Türe stand: Roots Edition am 1. Openair Aachsäge! Wir investierten viel Energie in das Set, das wir unseren ersten Zuschauer präsentieren wollten. Doch dann kam kurz vor dem Gig die Mitteilung: Das gesamte Openair wurde mangels Organisation und fehlenden finanziellen Mitteln abgesagt. Wir waren alle enttäuscht und vorerst nicht motiviert zu proben. Doch diese Phase verging schnell und somit übten wir wieder. Eines Tages bekamen wir die Anfrage, ob wir an der Büssli Parade in Rothenburg, Luzern spielen wollen. Wir sagten sofort zu und probten wieder sehr intensiv. Dieser Gig an der Büssli Parade fand statt und wir waren glücklich. Bald aber stellten wir fest, dass der Sound, den wir bisher spielten nicht der Sound war, den wir eigentlich vor Augen hatten und so kam eine kleine Umstrukturierung.

Dead Brothers

folkband | rockband | schweizer künstler | schweizerische band


Die Dead Brothers sind eine Folk-Punk-Band aus Genf. Gegründet 1999 nennen sie sich selbst eine "Begräbnisband" und verschmelzen Country, Walzer, Blues, Punk, Rockabilly, Chansons und Balkanfolk. Das Quartett ersetzt den Bass als Instrument durch die Tuba. Sie singen deutsch, schweizerdeutsch, englisch und französisch und pflegen skurrile wie theatralische Konzert-Auftritte. Sie spielen viele Eigenkompositionen, aber auch Songs von Hank Williams, Cramps oder Marlene Dietrich.

Kopf des Quartett ist Alain Croubalian (vormals Maniacs). Sie haben mehrere Alben veröffentlicht und touren regelmässig durch ganz Europa. Sie haben 2002 für die Schweizer Landesausstellung Expo.02 das Musical "Day of the Dead" (über den Tod) verfasst sowie die Musik zum Kinofilm "Flammend' Herz" von Andrea Schuler und Oliver Ruts über zwei alte deutsche Tätowierer.

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