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Die Wikipedia Einträge des Tages

schweizer

Karl Gonzenbach

geboren 1806 | gestorben 1885 | kupferstecher | mann | schweizer


Karl Gonzenbach (* 21. Juli 1806 in St. Gallen; † 13. Juni 1885) war ein Kupferstecher.

Karl Gonzenbach bildete sich zuerst unter Lips in Zürich, dann bei Felsing und Amsler in München, darauf bei Fr. Forster in Paris und zuletzt in Italien.

Seit 1838 in München ansässig, arbeitete er meist nach Künstlern der klassizistischen und neudeutschen Schule in Umriss- und Kartonstich. Seine Hauptwerke sind:

François Mürner

hörfunkmoderator | mann | schweizer


François Mürner ist ein Schweizer Radiopionier.

Mürners Initalen sind FM, deshalb behauptete er oft scherzhaft, sie stünden auf jedem besseren Radiogerät. Sein äusseres Markenzeichen ist die Baseball-Mütze.

In mehr als 25 Jahren Radiotätigkeit hat «FM» viele Grössen aus Pop und Rock (Yello, Wolfgang Ambros, Zero Hereos, David Bowie u.v.m.) in seine Sendungen holen können.

Leben

Mürner wird als ein Urgestein der Schweizer Radiogeschichte bezeichnet, im Besonderen wegen seiner Arbeit im Pop- und Rockbereich von Radio DRS.

Reto Fischer

mann | schweizer


Irrelevanter Selbstdarsteller. -- TMFS 05:49, 27. Feb. 2007 (CET)

Reto Fischer (*1970), aus Aarau. ist ein Schweizer Journalist und Autor. Er begann seine journalistische Karriere beim Oltner Tagblatt, bevor er nach einem einjährigen Auslandaufenthalt 1994 in die Privatradio-Szene wechselte. Dort war Fischer unter anderem für Radio Argovia, Radio Pilatus und Radio 32 tätig. Er führte unter anderem Interviews mit Britney Spears, den Spice Girls oder David Copperfield. Seit 2005 ist er als freischaffender Journalist, Webdesigner und Autor tätig.

Otto Staiger

basel | geboren 1894 | gestorben 1967 | glasmaler | maler | mann | schweizer


Otto Staiger (* 1894 in Basel; † 1967 ebenda) war ein Schweizer Glasmaler und Maler. Er widmete seine Arbeit dem Aquarell und dem Holzschnitt. Er war Mitglied der Gruppe Rot-Blau, später Gründungsmitglied der Baseler Gruppe 33. Die Kunsthalle Basel widmete ihm 1965 zusammen mit Karl Dick und Charles Hindenlang eine Ausstellung.

Leben

1911 machte er eine Glasmalerlehre in Basel. 1919 bis 1922 arbeitete er in Genf mit dem Maler Hans Stocker, dort kehrte er sich von der traditionellen dunkeltonigen Malerei ab. 1922 zog er nach Besazio im Tessin um. 1925 trat er der Gruppe Rot-Blau bei, der auch Paul Camenisch, Hermann Scherer und Albert Müller angehörten. 1926 bis 29 führte er die Glasfenster an der neugebauten Antoniuskirche in Basel mit Hans Stocker aus. 1927 kehrte er nach Basel zurück. 1933 Mitbegründer der Basler Künstlervereinigung Gruppe 33. Seit 1938 hatte er eine eigene Glasmalerei-Werkstatt an der Birsstrasse in Basel.

Charles Hindenlang

basel | geboren 1894 | gestorben 1960 | maler | mann | schweizer


Charles Hindenlang (* 1894 in Basel; † 1960 ebenda), auch Karl Hindenlang, war ein Schweizer Maler und Glasmaler. Die Kunsthalle Basel widmete ihm 1965 zusammen mit Karl Dick und Otto Staiger eine Ausstellung. Er gehörte als Gründungsmitglied der legendären antifaschistischen Basler "Gruppe 33" an und trat in den frühen dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts offen gegen den Nationalsozialismus auf.

Literatur

  • Emil Szittya: Neue Tendenzen in der Schweizer Malerei. [Mit] Abb. von Camenisch, Coghuf, Hindenlang, Staiger, Stocker, Sulzbachner. Paris (1929)

Paul Camenisch

architekt | basel | geboren 1893 | gestorben 1970 | maler | mann | schweizer


Paul Camenisch (* 7. November 1893, Zürich; † 13. Februar 1970, Basel) war ein Schweizer Architekt, Zeichner und Maler. Er war Mitbegründer der expressionistischen Künstlergruppen Rot-Blau (auch von Rot-Blau II) sowie der Gruppe 33.

Leben

Von 1912 bis 1916 studierte er Architektur an der ETH Zürich bei Hans Moser. Von 1916 bis 1919 war er Bauführer in Ostpreußen, Danzig und Berlin. Von 1919 bis 1923 war er in verschiedenen Architekturbüros tätig. 1921 bis 1924 malte er Aquarelle mit phantastischen Architekturlandschaften. 1923 siedelte er in den Kanton Tessin über, um Maler zu werden. 1924/25 gründete er die expressionistische Künstlergruppe Rot-Blau mit Albert Müller und Hermann Scherer, später noch Werner Neuhaus. 1926 hielt er sich bei Ernst Ludwig Kirchner in Davos auf.

Karlheinz Weinberger

fotograf | geboren 1921 | gestorben 2006 | homosexualität in der kunst | mann | schweizer


Karlheinz Weinberger (* 10. Juni 1921 in Zürich; † 10. Dezember 2006 in Zürich) war ein Schweizer Fotograf. Er war auch unter dem Pseudonym «Jim» bekannt.

Leben

Karlheinz Weinberger wurde 1921 in Zürich geboren. Er besuchte dort das Literaturgymnasium und begann, sich die Fotografie autodidaktisch anzueignen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war er zeitweise als Möbel- und Teppichverkäufer tätig, jedoch auch längere Zeit arbeitslos. Von 1955 bis zur Pensionierung 1986 war er Lagerist bei der Firma Siemens-Albis in Zürich. Er wohnte zeitlebens an derselben Adresse im Zürcher Stadtkreis 3. Karlheinz Weinberger starb 2006.

Urs Hefti

burgschauspieler | geboren 1944 | mann | schweizer | theaterschauspieler


Urs Hefti (*1944) ist ein Schweizer Schauspieler, Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters.

Karriere

Urs Hefti absolvierte seine Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Von 1972 bis 1977 spielte er im Landestheater Tübingen, dann wechelte er für zwei Jahre zum Staatstheater Stuttgart. Zwischen 1980 bis 1986 war er am Schauspielhaus Bochum engegiert, von dem er, wie viele Kollegen von ihm, Claus Peymann zum Burgtheater folgte. 1993 verließ er die Burg und ging zum Berliner Ensemble, kehrte aber zwei Jahre später nach Wien zurück. Seit dieser Zeit ist wieder festes Ensemblemitglied. Er arbeitete mit namhaften Regisseuren, wie mit Luc Bondy, Andrea Breth, Achim Freyer, Klaus Michael Grüber, Manfred Karge, Alfred Kirchner, Matthias Langhoff, Heiner Müller, Christoph Nel, Peter Palitzsch, Claus Peymann, George Tabori, Jossi Wieler, Peter Zadek zusammen. Zwischen 1993 und 2000 spielte er bei den Salzburger Festspielen. Oft übernimmt er auch Filmrollen.

Michael Wüthrich

geboren 1960 | gps-mitglied | mann | politiker (schweiz) | schweizer


Michael Wüthrich (* 27. Mai 1960 in Bern) ist ein Schweizer Politiker ( Grüne) und seit 2005 im Grossen Rat des Kanton Basel-Stadt.

Biographie

Nach dem Studium zum Gymnasial-Lehrer für Mathematik und Physik, und einer kurzen Phase des Lehrens, entschied sich Wüthrich sich weiter auszubilden in den Fächern Informatik, Geographie und Meteorologie. In letzterem machte er seine Promotion. Er ist seither Lehrer und Systemadministrator am Gymnasium Leonhard.

Heidi Specogna

filmregisseur | frau | geboren 1959 | schweizer


Heidi Specogna (* 1959 in Biel BE) ist eine Schweizer Filmemacherin. Sie lebt in Berlin.

Leben und Werk

Sie besuchte die Journalistenschule in Zürich. Von 1982 - 1988 studierte sie an der Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Seit 2003 ist sie Dozentin an der Filmakademie Ludwigsburg für Dokumentarfilm.

Filmografie

  • 1982 Tasta-Tour (Kurzfilm) / Empfindlich (Kurzfilm)
  • 1983 Die Beichte (Kurzfilm)
  • 1984 Fährten (Dokumentarfilm)
  • 1985 Das Indianerkind (Kurzfilm)
  • 1987 Das Schwinden der Schwelle (Dokumentarfilm)
  • 1988 Dschibuti (Kurzfilm)
  • 1991 Tania la Guerillera (Dokumentarfilm)
  • 1993 Deckname Rosa (Dokumentarfilm)
  • 1995 Z’Man’s Kind (Spielfilm)
  • 1996 Tupamaros (Dokumentarfilm)
  • 2002 Kaprun (Dokumentarfilm)
  • 2004 Zeit der roten Nelken (Dokumentarfilm)
  • 2006 Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez (Dokumentarfilm)

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