schwabenkrieg
Friede zu Basel
1499 | basel | friedensvertrag | geschichte (deutschland) | schwabenkrieg | schweizerische geschichte Der Friede zu Basel vom 22. September 1499 bezeichnet das Waffenstillstands-Abkommen zwischen dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und der Eidgenossenschaft zur Beendigung des Schwabenkrieges von 1499.
Am 15. August 1499, als das Schlachtfeld von Dornach (Schlacht bei Dornach) kaum abgeräumt war, trafen in Basel die Gesandten der Eidgenossen, Frankreichs, des römisch-deutschen Kaisers (HRR) und des Herzogs von Mailand zu Friedensverhandlungen ein. Unter Vermittlung des mailändischen Gesandten Galeazzo Visconti begannen die Verhandlungen. Die Gesandten des deutschen Kaisers Maximilian zeigten sich zuerst sehr hartnäckig und die Verhandlungen mussten sogar einmal unterbrochen werden. Während dieser Zeit herrschte in der Umgebung der Stadt kriegerische Unruhe, weil Freischaren, die auf eigene Faust Krieg führten, umher zogen und die Landleute belästigten. In der Stadt lief auch das Gerücht um, die Eidgenossen rüsteten zu neuem Kampf.
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