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Die Wikipedia Einträge des Tages

schriftsteller

Lars-Henrik Olsen

däne | geboren 1946 | mann | schriftsteller | zoologe


Lars-Henrik Olsen (* 1946 in Kopenhagen) ist ein dänischer Schriftsteller und Zoologe.

(Diese Seite ist noch völlig unkomplett.)

Leben

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Leistungen

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Werke

  • Ulvene (1976)
  • Trilogie Som landet lå (Kopenhagen 1993), Skjult i skoven und Ravnens skrig.

Auszeichnungen

  • 1980 Kinderbuchpreis des Kulturministeriums für "Ræven i skoven"
  • 1981 "Preis der Leserratten" für "Das Jahr des Bibers" ("Bæverne"),
  • 1983 Dansk Forfatterforenings Populærvidenskabelige Pris
  • 1989 Danmarks Skolebibliotekarforenings Børnebogspris

Arthur Loesser

geboren 1894 | gestorben 1969 | mann | pianist | schriftsteller | us-amerikaner


Arthur Loesser (* 26. August 1894 in New York City, † 4. Januar 1969 in Cleveland/Ohio) war ein US-amerikanischer Pianist, Musikpädagoge und -schriftsteller.

Der Halbbruder des Komponisten Frank Loesser besuchte das New York’s City College und studierte dann Zoologie an der Columbia University, bevor er am Institute of Musical Arts, dem Vorläufer der Juilliard School of Music Schüler von Sigismond Stojowski und Percy Goetschius wurde.

Klaus Rittland

deutscher | schriftsteller


Klaus Rittland (* 18. März 1861; † 5. Dezember 1920) war das Pseudonym der deutschen Schriftstellerin Elisabeth Heinroth, geb. Rindfleisch.

Die aus Dessau stammende Elisabeth Heinroth war Tochter des Assessors Albrecht Rindfleisch, Schwester des Mediziners und Pathologen Georg Eduard von Rindfleisch. Sie lebte sieben Jahre mit ihrem ersten Ehemann, Kommerzienrat Bosch, in Ägypten, lernte den Orient und das südliche Europa gründlich kennen und verfasste über ihre dortigen Erfahrungen ihr erstes Buch: "Unter Palmen. Roman aus dem modernen Ägypten". Nach der Scheidung Rückkehr nach Deutschland, Aufenthalte in Celle, Weimar und Göttingen. Dort Vermählung mit dem Juristen Wilhelm Heinroth, der 1909 zum Präsidenten des Berliner Kammergerichts berufen wird. In Berlin nimmt Elisabeth Heinroth am gesellschaftlichen Leben der Stadt rege teil. Bis zu ihrem Tode 1920 veröffentlicht sie - ausschließlich unter ihrem Pseudonym 'Klaus Rittland' - insgesamt 17 Bücher, zumeist Schlüsselromane, fast alle veröffentlicht beim Dresdner Verleger Carl Reißner. Zu ihren erfolgreichsten Werken gehören die Romane "Auf neuen Wegen" und "Frühlinsgewitter".

Alexander Baumgartner

geboren 1841 | gestorben | mann | schriftsteller


Alexander Baumgartner (* 27. Juni 1841 in St. Gallen; † 5. Oktober 1910 in Luxemburg) war ein schweizer Jesuit und Literaturwiisenschaftler.

Baumgartner war der Sohn des Politikers Gallus Jakob Baumgartner. Den Großteil seiner Schulzeit absolvierte Baumgartner in seiner Heimatstadt, wechselte dann - bedingt durch den beruflichen Werdegang seines Vaters - nach Chur, Einsiedeln und Feldkirch.

Ferdinand Bernt

geboren 1876 | gestorben 1915 | mann | schriftsteller


Ferdinand Bernt (* 27. März 1876 in Miltschoves; † 16. Februar 1915 in Kruschewatz) war ein deutscher Schriftsteller böhmischer Herkunft.

Bernt stammte aus einfachen Verhältnissen; sein Vater war die überwiegende Zeit seines Lebens Pächter einfacher Wirtshäuser in der k.u.k. Monarchie. Nach der Volksschule ließ sich Bernt in Komotau als Holzbildhauer ausbilden; aus finanziellen Gründen mußte er diese Ausbildung aber abbrechen.

Mark Roseman

schriftsteller | träger des geschwister-scholl-preises


Mark Roseman (*1958 in London) ist ein englischer Schrifsteller. Er ist Professor für Neuere Geschichte an der Universität von Southampton.

Als Publizist und Wissenschaftler arbeitet er seit Jahren im Bereich der Quellenforschung und analysiert den Stand der historischen Forschung zur NS-Bürokratie, wie unter anderem in seiner Publikation zur Wannsee-Konferenz.

2000 erhält er den Fraenke Prize für das beste historische Werk, 2001 den Wingate Prize. 2003 wird ihm für In einem unbewachten Augenblick. Eine Frau überlebt im Untergrund der Geschwister-Scholl-Preis verliehen.

Elia van Scirouvsky

autor | deutscher | erotische literatur | geboren 1970 | literatur (20. jh.) | literatur (21. jh.) | literatur (deutsch) | lyrik | mann | schriftsteller


Elia van Scirouvsky (* 25. September 1970 in Marienberg (Erzgebirge)) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben

Elia van Scirouvsky ist im Erzgebirge als jüngstes von 4 Kindern geboren und aufgewachsen. Nach dem Besuch einer zehnklassigen polytechnischen Oberschule begann er im Herbst 1987 seine Ausbildung zum Automateneinrichter im Federnwerk Marienberg. Anschießend war er vier Jahre Soldat (anfangs in der NVA, nach 1989 in der Bundeswehr). Von 1993 bis 1995 machte er eine Umschulung zum Fliesenleger, danach war er Verkäufer im "Musikeck" Marienberg. Im Jahr 1999 absolvierte er einen Schweißerlehrgang und begann im September desselben Jahres sein Abitur auf dem Erzgebirgskolleg in Breitenbrunn/Erzgeb. nachzuholen. Seit Oktober 2002 lebt er in Leipzig und studiert an der Universität Lehramt Deutsch und Ethik/Philosophie an Gymnasien.

Hans Ostwald

deutscher | geboren 1873 | gestorben 1940 | herausgeber | mann | schriftsteller


Hans Ostwald wurde am 31.7.1873 in Berlin geboren. Er starb am 8.2.1940 ebd. - er war Erzähler, Dramatiker, Kulturhistoriker.

Hans Ostwald war der Sohn eines Schmieds und wuchs in Stargard/Pommern auf. Nach einer Lehre als Goldschmied arbeitete er einige Jahre in diesem Beruf bis er 1893 arbeitslos wurde.

Danach vagabundierte er als wandernder Handwerksbursche für mehr als drei Jahre durch Norddeutschland. Über seine Erlebnisse im Landstreichermilieu führte er ein Tagebuch, das er später, ermuntert durch Felix Holländer, zu dem Roman Vagabonden (später herausgegeben als: Vagabunden. Ein autobiographischer Roman) umarbeitete. Mit diesem ersten und echten deutschen, halb autobiographischen Landstreicherromen (Ostwald) hatte er großen Erfolg, so daß er seit 1898 bis zu seinem Tod als freier Schriftsteller in Berlin leben konnte. Er blieb seiner Absicht, unsere Kultur von unten zu beleuchten, in allen seinen folgenden Werken verpflichtet. So wurde er zu einem der produktivsten Chronisten der unteren sozialen Klassen und gesellschaftlichen Randgruppen der ersten Hälfte des 20. Jh. sowie zu einem der wichtigsten populärwissenschaftlichen Kulturhistoriker Berlins (Beispiele: Kultur- und Sittengeschichte Berlins / Sittengeschichte der Inflation / Kulturdokument aus den Jahren des Marktsturzes).

Johannes Fastenrath

autor | deutscher | geboren 1839 | gestorben 1908 | mann | schriftsteller


Johannes Fastenrath (* 3. Mai 1839 Remscheid; † 16. März 1908 in Köln) war ein Schriftsteller.

Johannes Fastenrath, Johannes Schriftsteller, geboren am 3. Mai 1839 in Remscheid, studierte seit 1856 in Bonn, Heidelberg, München, Berlin und Paris die Rechte, wurde dann Auskultator in Köln, gab aber nach 1 1/2 Jahren seine juridische Laufbahn auf und lebt seitdem in Köln ausschließlich literarischen Arbeiten. 1864 verweilte er vier Monate in Spanien, wo ihn Land und Volk, Geschichte und Literatur mit Begeisterung erfüllten.

Wilhelm "Schausting" Harms

deutscher | geboren 1850 | gestorben 1933 | mann | schriftsteller


Wilhelm "Schausting" Harms (* 6. Juni 1850 in Schwaan; † 21. Januar 1933 in Brüel) war ein niederdeutscher Schriftsteller.

Wilhelm Harms entstammte als Sohn eines Zieglergesellen ärmlichen Verhältnissen. Nach der Volksschule absolvierte er eine Schusterlehre, der Jahre der Wanderschaft folgten, bis er sich in Brüel als Schuster niederließ. 1908 veröffentlichte der Hinstorff Verlag, seine erste plattdeutsche Erzählung im Voß und Haas Kalender, weitere folgten. Harms galt als mecklenburger Original, er wurde bloß "Shauster" oder "Schausting Harms" genannt. Er erwarb sich den Titel "Meistersänger", als er in einer Wagner-Aufführung am großherzoglichen Hof in Schwerin auftrat.

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