schriftsteller
Lars-Henrik Olsen
däne | geboren 1946 | mann | schriftsteller | zoologe(Diese Seite ist noch völlig unkomplett.)
Leben
(...)
Leistungen
(...)
Werke
- Ulvene (1976)
- Trilogie Som landet lå (Kopenhagen 1993), Skjult i skoven und Ravnens skrig.
Auszeichnungen
- 1980 Kinderbuchpreis des Kulturministeriums für "Ræven i skoven"
- 1981 "Preis der Leserratten" für "Das Jahr des Bibers" ("Bæverne"),
- 1983 Dansk Forfatterforenings Populærvidenskabelige Pris
- 1989 Danmarks Skolebibliotekarforenings Børnebogspris
Arthur Loesser
geboren 1894 | gestorben 1969 | mann | pianist | schriftsteller | us-amerikanerDer Halbbruder des Komponisten Frank Loesser besuchte das New York’s City College und studierte dann Zoologie an der Columbia University, bevor er am Institute of Musical Arts, dem Vorläufer der Juilliard School of Music Schüler von Sigismond Stojowski und Percy Goetschius wurde.
Klaus Rittland
deutscher | schriftstellerDie aus Dessau stammende Elisabeth Heinroth war Tochter des Assessors Albrecht Rindfleisch, Schwester des Mediziners und Pathologen Georg Eduard von Rindfleisch. Sie lebte sieben Jahre mit ihrem ersten Ehemann, Kommerzienrat Bosch, in Ägypten, lernte den Orient und das südliche Europa gründlich kennen und verfasste über ihre dortigen Erfahrungen ihr erstes Buch: "Unter Palmen. Roman aus dem modernen Ägypten". Nach der Scheidung Rückkehr nach Deutschland, Aufenthalte in Celle, Weimar und Göttingen. Dort Vermählung mit dem Juristen Wilhelm Heinroth, der 1909 zum Präsidenten des Berliner Kammergerichts berufen wird. In Berlin nimmt Elisabeth Heinroth am gesellschaftlichen Leben der Stadt rege teil. Bis zu ihrem Tode 1920 veröffentlicht sie - ausschließlich unter ihrem Pseudonym 'Klaus Rittland' - insgesamt 17 Bücher, zumeist Schlüsselromane, fast alle veröffentlicht beim Dresdner Verleger Carl Reißner. Zu ihren erfolgreichsten Werken gehören die Romane "Auf neuen Wegen" und "Frühlinsgewitter".
Alexander Baumgartner
geboren 1841 | gestorben | mann | schriftstellerBaumgartner war der Sohn des Politikers Gallus Jakob Baumgartner. Den Großteil seiner Schulzeit absolvierte Baumgartner in seiner Heimatstadt, wechselte dann - bedingt durch den beruflichen Werdegang seines Vaters - nach Chur, Einsiedeln und Feldkirch.
Ferdinand Bernt
geboren 1876 | gestorben 1915 | mann | schriftstellerBernt stammte aus einfachen Verhältnissen; sein Vater war die überwiegende Zeit seines Lebens Pächter einfacher Wirtshäuser in der k.u.k. Monarchie. Nach der Volksschule ließ sich Bernt in Komotau als Holzbildhauer ausbilden; aus finanziellen Gründen mußte er diese Ausbildung aber abbrechen.
Mark Roseman
schriftsteller | träger des geschwister-scholl-preisesAls Publizist und Wissenschaftler arbeitet er seit Jahren im Bereich der Quellenforschung und analysiert den Stand der historischen Forschung zur NS-Bürokratie, wie unter anderem in seiner Publikation zur Wannsee-Konferenz.
2000 erhält er den Fraenke Prize für das beste historische Werk, 2001 den Wingate Prize. 2003 wird ihm für In einem unbewachten Augenblick. Eine Frau überlebt im Untergrund der Geschwister-Scholl-Preis verliehen.
Elia van Scirouvsky
autor | deutscher | erotische literatur | geboren 1970 | literatur (20. jh.) | literatur (21. jh.) | literatur (deutsch) | lyrik | mann | schriftstellerLeben
Elia van Scirouvsky ist im Erzgebirge als jüngstes von 4 Kindern geboren und aufgewachsen. Nach dem Besuch einer zehnklassigen polytechnischen Oberschule begann er im Herbst 1987 seine Ausbildung zum Automateneinrichter im Federnwerk Marienberg. Anschießend war er vier Jahre Soldat (anfangs in der NVA, nach 1989 in der Bundeswehr). Von 1993 bis 1995 machte er eine Umschulung zum Fliesenleger, danach war er Verkäufer im "Musikeck" Marienberg. Im Jahr 1999 absolvierte er einen Schweißerlehrgang und begann im September desselben Jahres sein Abitur auf dem Erzgebirgskolleg in Breitenbrunn/Erzgeb. nachzuholen. Seit Oktober 2002 lebt er in Leipzig und studiert an der Universität Lehramt Deutsch und Ethik/Philosophie an Gymnasien.
Hans Ostwald
deutscher | geboren 1873 | gestorben 1940 | herausgeber | mann | schriftstellerHans Ostwald war der Sohn eines Schmieds und wuchs in Stargard/Pommern auf. Nach einer Lehre als Goldschmied arbeitete er einige Jahre in diesem Beruf bis er 1893 arbeitslos wurde.
Danach vagabundierte er als wandernder Handwerksbursche für mehr als drei Jahre durch Norddeutschland. Über seine Erlebnisse im Landstreichermilieu führte er ein Tagebuch, das er später, ermuntert durch Felix Holländer, zu dem Roman Vagabonden (später herausgegeben als: Vagabunden. Ein autobiographischer Roman) umarbeitete. Mit diesem ersten und echten deutschen, halb autobiographischen Landstreicherromen (Ostwald) hatte er großen Erfolg, so daß er seit 1898 bis zu seinem Tod als freier Schriftsteller in Berlin leben konnte. Er blieb seiner Absicht, unsere Kultur von unten zu beleuchten, in allen seinen folgenden Werken verpflichtet. So wurde er zu einem der produktivsten Chronisten der unteren sozialen Klassen und gesellschaftlichen Randgruppen der ersten Hälfte des 20. Jh. sowie zu einem der wichtigsten populärwissenschaftlichen Kulturhistoriker Berlins (Beispiele: Kultur- und Sittengeschichte Berlins / Sittengeschichte der Inflation / Kulturdokument aus den Jahren des Marktsturzes).
Johannes Fastenrath
autor | deutscher | geboren 1839 | gestorben 1908 | mann | schriftstellerJohannes Fastenrath, Johannes Schriftsteller, geboren am 3. Mai 1839 in Remscheid, studierte seit 1856 in Bonn, Heidelberg, München, Berlin und Paris die Rechte, wurde dann Auskultator in Köln, gab aber nach 1 1/2 Jahren seine juridische Laufbahn auf und lebt seitdem in Köln ausschließlich literarischen Arbeiten. 1864 verweilte er vier Monate in Spanien, wo ihn Land und Volk, Geschichte und Literatur mit Begeisterung erfüllten.
Wilhelm "Schausting" Harms
deutscher | geboren 1850 | gestorben 1933 | mann | schriftstellerWilhelm Harms entstammte als Sohn eines Zieglergesellen ärmlichen Verhältnissen. Nach der Volksschule absolvierte er eine Schusterlehre, der Jahre der Wanderschaft folgten, bis er sich in Brüel als Schuster niederließ. 1908 veröffentlichte der Hinstorff Verlag, seine erste plattdeutsche Erzählung im Voß und Haas Kalender, weitere folgten. Harms galt als mecklenburger Original, er wurde bloß "Shauster" oder "Schausting Harms" genannt. Er erwarb sich den Titel "Meistersänger", als er in einer Wagner-Aufführung am großherzoglichen Hof in Schwerin auftrat.

