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Die Wikipedia Einträge des Tages

schotte

Jackie McNamara

fußballspieler (schottland) | geboren 1973 | mann | schotte


John ("Jackie") McNamara, Jr. (* 24. Oktober 1973 in Glasgow) ist ein schottischer Fußballspieler.

McNamara spielte bei Dunfermline Athletic als offensiver Rechtsaußen. 1995 kaufte ihn der Glasgower Renommierklub Celtic für 600.000 Pfund.

1996 konnte er den Titel des Scottish PFA Young Player of the Year, des besten Nachwuchsspielers der Scottish Premier League, gewinnen. Unter Martin O'Neill war er kein uneingeschränkter Stammspieler mehr, blieb aber für die Hoops trotzdem ein wichtiger Spieler.

Daniel Nicol Dunlop

anthroposoph | geboren 1868 | gestorben 1935 | mann | schotte | theosoph


Daniel Nicol Dunlop, meist nur D.N. Dunlop, (* 28. Dezember 1868 in Kilmarnock, Schottland; † 30. Mai 1935 in London, England) war ein schottischer Theosoph, Anthroposoph und Gründer von Wirtschaftsverbänden.

Leben und Werk

Kindheit, Ausbildung, Ehe und Kinder

Dunlop wurde am 28. Dezember 1868 in Kilmarnock als einziges Kind von Alexander Dunlop und Catherine Nicol (1847-1873) geboren. Der Vater war Architekt und Prediger bei den Quäkern. Nach dem frühen Tod der Mutter, Dunlop war vier Jahre alt, kam er in die Obhut seines Großvaters Daniel Nicol auf der Insel Isle of Arran, wo er die Fischerei erlernte. Nach dessen Tod 1882 übersiedelte er wieder zurück zu seinem Vater Alexander nach Kilmarnock. Hier besuchte er die Grundschule und absolvierte anschließend eine Lehre in Ardrossan (North Ayrshire) in einer Maschinenfabrik.

Allan Octavian Hume

geboren 1829 | gestorben 1912 | mann | ornithologe | politiker | schotte | theosoph


Allan Octavian Hume (meist nur A.O. Hume; * 6. Juni 1829 in Montrose, Angus, Schottland[1]; † 31. Juli 1912 in London, England) war ein schottischer Ornithologe, Theosoph und Politiker. Er war einer der Gründer des Indischen Nationalkongresses.

Leben und Werk

Hume wurde am 6. Juni 1829 als eines von sechs Kindern von Joseph Hume und Catherine Elizabeth Burnley im schottischen Montrose geboren. 1842 diente er als Midshipman auf der Royal Navy-Fregatte Vangauard, besuchte anschließend das East India Company College (heute Haileybury College) bei Hertford und studierte Medizin am University College Hospital in London. 1853 heiratete er Mary Anne Grindall († 1891), aus der Ehe ging eine Tochter hervor. [3], [9]

Donald Meek

geboren 1880 | gestorben 1946 | mann | schauspieler | schotte | us-amerikaner


Donald Meek (* 14. Juli 1880 in Glasgow, Schottland; † 18. November 1946 in Woodland Hills, Kalifornien, USA) war ein schottischer, später US-amerikanischer Schauspieler.

Meek verbrachte seine Kindheit in Glasgow. Bereits als achtjähriger hatte er sein Debut am dortigen "Royal Theatre". Als Theaterschauspieler führten ihn Tourneen bis nach Australien. Mit einer Akrobatentruppe kam er schließlich nach Kanada. Seit 1894 war er in den USA ansässig. Als Bühnendarsteller hatte er dort 35 Jahre lang eine weithin unbeachtete Karriere. Wie viele andere Theaterschauspieler auch, wechselte er nach dem Aufkommen des Tonfilms nach Hollywood. Dort machte der kleingewachsene, schmächtige und kahlköpfige Akteur schnell Karriere, wobei sein "Charakterkopf" zu seinem Markenzeichen wurde. Er verkörperte meist "mausgraue, quirlig-zänkische, feige oder ängstlich-wuselige Beamtenfiguren, mal komisch, mal bösartig" (Weniger). Die Jahre 1938/39 wurden zum Höhepunkt seiner Filmkarriere, als er in drei Filmklassikern mitwirkte: in dem Western Stagecoach (Ringo/Höllenfahrt nach Santa Fe) von John Ford verkörperte er den ängstlichen Schnapsvertreter Samuel Peacock; in einem anderen Westernklassiker, "Jesse James-Mann ohne Gesetz" von Henry King spielt er den schurkischen Eisenbahn-Manager, der Kopfgeld auf die James-Brüder aussetzt; schließlich stellte er in dem Frank Capra Film "You can't take it with you (Lebenskünstler)" den Mr. Poppins, Erfinder von Spielzeug und Partymasken.

William Archer

autor | drama | geboren 1856 | gestorben 1924 | literatur (englisch) | mann | schotte | theaterkritiker


William Archer (* 23. September 1856 in Perth, † 27. Dezember 1924) war ein schottischer Theaterkritiker, Bühnendichter und Ibsenübersetzer.

Leben und Werk

Archer verbrachte große Teile seiner Kindheit in Norwegen, wo er die Werke Henrik Ibsens kennen lernte. Sein Studium an der Universität von Edinburgh schloss er 1876 ab und schon während seiner Zeit als Student wurde er 1875 einer der wichtigsten Journalisten der Edinburgh Evening News. Archer verbrachte dann ein Jahr in Australien, kehrte aber wieder nach Edinburgh zurück. 1879 erhielt er eine Stelle als Theaterkritiker beim London Figaro und zog nach London. Fünf Jahre später wechselte er zu der Zeitschrift World, wo er bis 1905 blieb.

James Murray

autor | geboren 1837 | gestorben 1784 | lexikografie | schotte


Sir James Augustus Henry Murray (7. Februar 1837 – 26 Juli 1915) war ein schottischer Lexikograf, Philologe und ab 1879 bis zu seinem Tod der erste Herausgeber von Oxford English Dictionary.

Der Sohn eines Dorfschneiders aus Hawick war weitgehend Autodidakt. Mit 14 ging er von der Schule ab, und ehe er Lexikograf wurde, arbeitete er als Lehrer an der Hawick Grammar School und Bankangestellter. Sein Skriptorium, wo er den größten Teil seines Werks bearbeitete, stand im Garten hinter seinem Haus in Oxford. Murray plante das gesamte New English Dictionary und bearbeitete selbst mehr als die Hälfte der ersten Auflage. Der erste Teil erschien 1884 (Buchstabenstrecke von A bis ANT) - insgesamt 352 Seiten für einen Preis, der heute etwa ene Euro entspräche. Die Fertigstellung des Wörterbuchs in 125 dauerte 44 Jahre und somit vier mal so lange wie geplant. Das Gesamtwerk mit 424.825 Lemmata wurde von 1933 als Oxford English Dictionary (OED) veröffentlicht, worauf seit 1972 vier Ergänzungsbände folgten.

Dougal Haston

bergsteiger | bergsteiger (großbritannien) | geboren 1940 | gestorben 1977 | schotte


Dougal Haston (* 1940 in Currie, Edinburgh; † 1977) war ein schottischer Extrembergsteiger.

Alpinistische Leistungen

Über Wanderungen in den schottischen Highlands und Klettereien an Mauern und Gebäuden kam Haston zum Bergsteigen. Die bemerkenswertesten alpinistischen Leistungen gelangen ihm in den 60er und 70er Jahren, als er zur britischen Bergsteigerelite zählte. 1966 durchstieg er mit John Harlin die Eiger-Nordwand über eine neue, direkte Route ("Direttissima"); Harlin kam dabei ums Leben. Am 27.5.1970 war er zusammen mit Don Whillans am Annapurna erfolgreich, dessen Südwand er zum ersten Mal durchstieg. 1974 gelang Haston die Erstbesteigung des Changabang im indischen Himalaya; 1975 bestieg er (nach einem erfolglosen Versuch mit Don Whillans 1971, der auf 8350 m Höhe endete) schließlich zusammen mit Doug Scott als erster Brite den Mount Everest; diese Besteigung erfolgte als Erstbegehung über die Südwestwand. Bekannt wurde diese Unternehmung vor allem dadurch, dass Haston und Scott schon früh während des Abstiegs, noch weit über 8500 m Höhe, zu einem Biwak unter freiem Himmel gezwungen wurden, das sie glücklicherweise unbeschadet überstanden. 1970 am Annapurna wie auch 1975 am Mount Everest war der berühmte englische Bergsteiger Chris Bonington der Expeditionsleiter. 1975 - nach der Everest-Besteigung - gelang Haston noch eine Erstbegehung in der Südwestwand des Mount McKinley.

William Wallace (Fußballspieler)

fußballspieler (schottland) | fußballtrainer (schottland) | geboren 1940 | schotte


William "Willie" Semple Brown Wallace (* 23. Juni 1940 in Kirkintilloch) ist ein schottischer ehemaliger Fußballspieler und -trainer.

Wallace begann seine Spielerkarriere 1958 beim FC Stenhousemuir und wechselte ein Jahr später zu den Raith Rovers. In Kirkcaldy erwarb sich „Wispy“, wie man Wallace rief, einen Ruf als erstklassiger Torjäger, sein Talent wurde mit einem Erstligaspiel gewürdigt.

Billy McNeill

fußballspieler | fußballspieler (schottland) | fußballtrainer | fußballtrainer (schottland) | geboren 1940 | schotte


William "Billy" McNeill MBE (* 2. März 1940) ist ein schottischer ehemaliger Fußballspieler und -trainer.

McNeill, der auf den Spitznamen Cesar hörte, ist der wohl beste Kapitän in der Vereinsgeschichte Celtic Glasgows. Sein Spitzname geht auf den Schauspieler Cesar Romero zurück, der im Kinofilm Frankie und seine Spießgesellen den Fahrer des Fluchtwagens spielte. McNeill war einer der wenigen Celtic-Spieler, der damals ein Auto besaß.

Jim Craig (Fußballspieler)

fußballspieler | fußballspieler (schottland) | geboren 1943 | schotte


Jim Craig (* 7. Mai 1943 in Glasgow) ist ein schottischer ehemaliger Fußballspieler und einer der Lisbon Lions.

Als einer der am meisten unterschätzten Verteidiger seiner Zeit unterschrieb Craig im Januar 1965 einen Vertrag bei Celtic, nachdem er nur zwei Jahre zuvor noch als Amateur für Glasgow University gespielt hatte.

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