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Die Wikipedia Einträge des Tages

schlacht (irland)

Schlacht von Benburb

1646 | schlacht (irland)


Die Schlacht von Benburb fand im Juni 1646 während der Irischen Konföderationskriege zwischen der konföderierten irischen Armee unter Owen Roe O'Neill und großteils schottischen Armee unter Robert Munro statt. Die Schlacht endete mit einem Sieg der irischen Truppen und besiegelte die Hoffnungen der schottischen Covenanters auf einen vergrößerten Einfluss in Irland.

Belagerung von Galway (1651/1652)

1651 | 1652 | schlacht (irland)


Die stark befestigte Stadt Galway im 17. Jahrhundert

Die Belagerung von Galway fand von August 1651 bis Mai 1652 während der Rückeroberung Irlands statt. Galway, eine Hafenstadt in West-Irland, war die letzte Stadt, die während der englischen Eroberung noch von irischen Truppen kontrolliert wurde. Der Fall der Stadt beendete auch den kontrollierten Widerstand gegen die parlamentarischen Truppen aus England.

Die parlamentarische Armee wurde von Charles Coote kommandiert, einem englischen Siedler, der während der irischen Konföderationskriegen bereits Truppen im Nordwesten Irlands (hauptsächlich in Ulster) geführt hatte. Die irische Garnison in Galway stand unter dem Kommando von Thomas Preston und war eine Ansammlung verschiedenster Truppenteile aus dem ganzen Land, insbesondere Truppen, die nach der verlorenen Verteidigung der Stadt Waterford nach Galway gelangten.

Belagerung von Limerick (1690/1691)

1690 | 1691 | schlacht (irland)


Die Belagerung von Limerick in den Jahren 1690 und 1691 war die dritte und letzte Belagerung der Stadt im 17. Jahrhundert und fand während des Kriegs der zwei Könige statt.

King John's Castle und die Thomond Brücke. Nach der Schlacht am Boyne befand sich die Jakobiter-Armee in der gleichen Situation wie die Irische Konföderation bei der letzten Belagerung Limericks 40 Jahre zuvor - sie kontrollierten lediglich ein kleines Gebiet westlich des Flusses Shannon zwischen den Städten Limerick und Galway. Die Hauptarmee der Jakobiter hatte sich nach der Niederlage bei der Schlacht am Boyne nach Limerick zurückgezogen. Einige der erfahrenen Offiziere, vorallem Richard Talbot wollte sich der Armee von Wilhelm III. ergeben, solange es noch gute Chancen gab, vernünftige Kapitulationsbedingungen aushandeln zu können. Doch sie wurden von anderen Kommandaten unter Patrick Sarsfield überstimmt, die weiter kämpfen wollten. Der französische Jakobiten-Kommandant Lauzun wollte ebenfalls kapitulieren, da er der Auffassung war, dass die Verteidigungsanlagen der Stadt Limerick von gerösteten Äpfeln zerstört (knocked down by roasted apples) werden könnten. In Limerick standen 14.500 Soldaten und rund um die Stadt ca. 2.500 Kavalleristen unter dem Kommando von Sarsfield. Die Moral der Armee war hoch, nicht zuletzt wegen einer irischen Prophezeihung, die besagte, dass die Iren außerhalb der Stadt Limerick einen großen Sieg über englische Truppen erreichen würden. Diese Motivation mag aus heutiger Sicht merkwürdig erscheinen, doch zu dieser Zeit spielten Prophezeihungen eine große Rolle in der irischen Kultur.

Belagerung von Limerick (1642)

1642 | schlacht (irland)


King John's Castle und die Thomond Bridge. Die Belagerung von Limerick im Jahr 1642 war die erste Belagerung der Stadt im 17. Jahrhundert und fand während der irischen Konföderationskriege statt.

Die Belagerung von Limerick durch die Konföderation Irland war die einfachste der 3 Belagerungen im 17. Jahrhundert, da die belagerte Bevölkerung auf der Seite der belagernden irischen Soldaten war. Ca. 600 protestantische Siedler flohen während der Irischen Rebellion in die Stadt und verschanzten sich in King John's Castle im Zentrum von Limerick. Die Stadt war in erster Linie katholisch geprägt und die Bevölkerung wandte sich an die Konföderierten-Regierung in Kilkenny, um diese Zuflucht der Protestanten zu beenden.

Belagerung von Limerick (1650/1651)

1650 | 1651 | schlacht (irland)


King John's Castle und die Thomond Bridge.

Die Belagerung von Limerick in den Jahren 1650 und 1651 war die zweite Belagerung der Stadt im 17. Jahrhundert und fand, wie schon die erste Belagerung, während der irischen Konföderationskriege statt.

Bis waren die irischen Konföderierten und ihre englischen Verbündeten (die Royalisten) durch die Rückeroberung Irlands durch Oliver Cromwell aus dem Osten Irlands vertrieben worden. Die Allianz kontrollierte lediglich ein kleines Gebiet westlich des Flusses Shannon in den Grafschaften Clare und Limerick. Die Stadt Limerick war der südliche Außenposten dieses Gebietes und gut befestigt.

Schlacht von Macroom

1650 | irische geschichte | schlacht (irland)


Die Schlacht von Macroom fand am 10. Mai 1650 nahe der Ortschaft Macroom (Grafschaft Cork, Irland) während der Rückeroberung Irlands statt. Eine englische parlamentarische Armee unter Roger Boyle besiegte die irische Konföderiertenarmee unter David Roche.

Vorgeschichte

Boyle konnte im Rahmen der Rückeroberung 1648 die Stadt Cork für die englischen Parlamentstruppen erobern, als er die englisch-royalistische Garnison in der Stadt dazu überreden konnte, auf die parlamentarische Seite zu wechseln. Dieser Seitenwechsel war eine große Hilfe für Oliver Cromwells Feldzug in Irland, da ihm nun die Provinz Munster offen lag. Die irischen und die übrigen royalistischen Gruppen in dieser Gegend zogen sich die Grafschaft Kerry zurück, die aufgrund der Abgelegenheit und der hügligen Landschaft leichter zu verteidigen war.

Belagerung von Clonmel

1650 | irische geschichte | schlacht (irland)


Die Belagerung von Clonmel fand im April bis Mai 1650 während der Rückeroberung Irlands durch Oliver Cromwell in der irischen Stadt Clonmel statt.

Die Stadt wurde von irischen Truppen unter Hugh Dubh O'Neill, einem Veteran von Belagerungen aus dem Dreißigjährigen Krieg, verteidigt. Cromwell, der vom englischen Parlament zurück nach England beordert wurde, um den dortigen Aufstand der Royalisten zu bekämpfen, hätte es deswegen eilig, die Stadt einzunehmen, weswegen er einen sofortigen Angriff befahl, anstatt eine langwierige Belagerung. Cromwells Artillerie schaffte es, eine Bresche in die Stadtmauer zu schießen, durch die die Infanterie hineinstürmen und das Haupttor für die Kavallerie öffnen sollte.

Schlacht von Julianstown

1641 | irische geschichte | schlacht (irland)


Die Schlacht von Julianstown war eine kriegerische Auseinandersetzung während der irischen Rebellion im November 1641 in der Stadt Julianstown (südlich der Stadt Drogheda).

Die irischen Rebellen, angeführt von Phelim O'Neill, kamen von der Provinz Ulster aus nach Süden in Richtung Dublin, um die Hauptstadt einzunehmen. Die Regierungstruppen aus Dublin, die überhastet aufgestellt wurden und weitestgehend untrainiert waren, wurden ihnen entgegengesandt. Beide Seiten trafen bei Julianstown aufeinander. Während die irischen Soldaten unter Kriegsgeschrei auf die englischen Truppen losstürmten, versuchten diese mit Salven die Rebellen aufzuhalten, gerieten jedoch in Panik, als sie merkten, dass sie dies nicht schafften. Viele englische Soldaten warfen daraufhin ihre Gewehre weg und rannten davon - die übrig gebliebenen Soldaten wurden entweder gefangen genommen oder getötet. Eine Quelle dieses Kampfes behauptet, dass die irischen Truppen die Iren in der englischen Armee verschonten, die Schotten bzw. Engländer aber alle töteten.

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