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saalfeld

Johanneskirche (Saalfeld)

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Blick von Süden auf die Johanneskirche Die Johanneskirche ist die Stadtkirche von Saalfeld im Südosten Thüringens. Sie gehört zu den bedeutendsten Kirchbauten in Thüringen.

Sie ist die größte Hallenkirche im Freistaat und steht auf einem Hügel über der Saale in der Altstadt von Saalfeld in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz. Ihre beiden 63 Meter hohen Türme sind weithin sichtbar.

Geschichte

Nachdem ein romanischer Vorgängerbau im Jahr 1314 niederbrannte, wurde die heutige, gotische Johanneskirche in der Zeit zwischen 1380 und 1514 erbaut. Die Reformation wurde 1524 in Saalfeld und damit auch in der Stadtkirche eingeführt. Einen ersten Superintendenten gab es 1527, es war der „ Lutherfreund“ Caspar Aquila.

Bahnstrecke Gera–Saalfeld

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Die Bahnstrecke Gera–Saalfeld ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte, 67,2 Kilometer lange Hauptbahnstrecke, die im Osten Thüringens von Gera nach Saalfeld führt. Früher war sie auch für den Fernverkehr auf der Relation LeipzigNürnberg von Bedeutung. Heute dient sie ausschließlich dem Regionalverkehr.

Die Kilometrierung der Strecke beginnt in Leipzig und endet in Probstzella.

Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld

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Ilmtalviadukt in Stadtilm Die Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Hauptbahnstrecke in Thüringen, die den Raum Erfurt mit dem Raum Saalfeld verbindet. Sie wird bei der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 561 geführt, ist 48 Kilometer lang und wird im Stundentakt abwechselnd von Regionalexpress- und Regionalbahnzügen bedient. Die Strecke stellt den Anschluss Erfurts an ICs/ICEs Richtung Nürnberg/München via Saalfeld her.

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