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Die Wikipedia Einträge des Tages

reichstagsabgeordneter

Curt Wittje

deutscher | geboren 1894 | gestorben 1947 | mann | militärperson (weimarer republik) | nsdap-mitglied | reichstagsabgeordneter | ss-mitglied


Curt Wittje (* 2. Oktober 1894 in Wandsbek; † 16. März 1947 in Haft in der Tschechoslowakei) war von 1934 bis 1935 Chef des SS-Hauptamts.

Leben

Herkunft und Militärlaufbahn

Wittjes Vater Robert war Geheimer Regierungsrat und von 1903 bis 1919 Oberbürgermeister von Detmold.Der Lebenslauf, soweit nicht anders angegeben, nach den Angaben bei Jens-W. Kleist. Zur dortigen Angabe, Wittjes Vater sei Oberbürgermeister von Wandsbek gewesen, siehe: Bürgermeister von Wandsbeck und Stadt Detmold: Bürgermeister Im dortigen Leopoldinum bestand Curt Wittje im Februar 1913 das Abitur. Er trat als Fahnenjunker in ein Magdeburger Artillerieregiment ein und erhielt im Juni 1914 sein Offizierspatent als Leutnant. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Batterieoffizier teil, wurde als Generalstabsoffizier ausgebildet und im September 1917 zum Oberleutnant befördert. Kurz vor Kriegsende schwer verwundet, geriet er im November 1919 in belgische Gefangenschaft, aus der er im März 1919 nach Deutschland fliehen konnte. Wittje wurde in die stark verkleinerte Reichswehr der Weimarer Republik übernommen. Ab Oktober 1920 diente er als Regimentsadjutant in Allenstein; im Juni 1925 wurde er zum Hauptmann befördert. 1922 heiratete er Irene Skowronski. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor.

Michael Bayersdörfer

bvp-mitglied | deutscher | geboren 1867 | gestorben 1940 | landkreis germersheim | mann | reichstagsabgeordneter


Michael Bayersdörfer (* 10. Juli 1867 in Bellheim, † 1940) war ein deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter ( BVP). Dem Reichstag gehörte er von 1924 (2. Wahlperiode) bis 1933 (8. Wahlperiode) an.

Bayersdörfer wurde am 10. Juli 1867 in Bellheim geboren. Er besuchte die Gymnasien in Germersheim, Speyer sowie in Landau (Pfalz) und studierte anschließend Medizin in Würzburg, Heidelberg und in München. Seine Promotion und Approbation erfolgte 1892, an die sich die Prüfung für den ärztlichen Staatsdienst 1897 anschloss.

Heinrich Langwost

dhp-mitglied | geboren 1874 | gestorben 1944 | mann | politiker (deutschland) | politiker (preußen) | politiker (weimarer republik) | reichstagsabgeordneter


Heinrich Langwost (* 15. April 1874 in Pattensen; † 06. Juni 1944 in Hannover) war ein deutscher Politiker und Mitglied der Deutsch-Hannoverschen Partei (DHP).

Langwost erhielt bis zum 20. Lebensjahr durch Privatlehrer seine Ausbildung, wurde Redakteur und Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen. Er war von 1896 an gleichzeitig Beamter der Wollwäscherei und Kömmeri Döhren. 1903 trat er zum ersten Mal politisch hervor als Führer des demokratischen Flügels der welfisch-konservativen DHP.

Heinrich Runkel

deutscher | dvp-mitglied | geboren 1862 | gestorben 1938 | mann | reichstagsabgeordneter


Heinrich Runkel (* 12. Juni 1862 in Datzeroth; † 2. Januar 1938 in Wiesbaden) war ein deutscher Schulrat und Politiker ( DVP).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule und der Präparandenanstalt ging Runkel auf das Lehrerseminar in Neuwied. Er war als Volksschullehrer im Westerwald tätig, besuchte die Prima des Gymnasiums in Essen und schloss daran ein Studium der Theologie und Philosophie an den Universitäten Halle (Saale), Bonn und Tübingen an, welches es mit der Promotion zum Dr. phil. in Tübingen abschloss.

Heinrich Vockel

cdu-mitglied | deutscher | geboren 1892 | gestorben 1968 | korporierter im cv | kreisauer kreis | mann | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneter | zentrum-mitglied


Heinrich Vockel (* 14. Juni 1892 in Flecken Neuhaus bei Paderborn; † 22. Januar 1968 in Berlin) war ein deutscher Wirtschaftspolitiker ( Zentrum, CDU). Er war erster Berlin-Beauftragter der Bundesrepublik Deutschland.

Leben

Heinrich Vockel entstammte einem alteingesessenen Bauerngeschlecht auf dem Thunehof. Er studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin. 1921 wurde er in Münster zum Dr. rer. pol. promoviert. Vockel war seit Studientagen Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.A.V. Suevia Berlin im CV. Nach seinem Studium engagierte er sich in der Deutsche Zentrumspartei und nahm 1927 als Generalsekretär der Deutsche Zentrumspartei an den Gesprächen zum Regensburger Abkommen zwischen der BVP und der Zentrumspartei teil. > "Historisches Lexikon Bayern" Er war Reichstagsabgeordneter der Weimarer Republik von 1930 bis 1933 (5. bis 7. Wahlperiode).

Heinrich Malzahn

geboren 1877 | gestorben 1949 | gewerkschafter | kag-mitglied | kpd-mitglied | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied | uspd-mitglied


Heinrich Malzahn (* 10. Dezember 1884 in Mülheim an der Ruhr; † 9. April 1957 in Berlin) war ein sozialistischer Politiker und Gewerkschafter

Leben

Der Sohn eines Maurers absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Schlosser und Maschinenbauer und besuchte danach eine Fachschule für Maschinenbau und arbeite in der Berliner Metallindustrie. 1906 wurde Malzahn Mitglied der SPD und des Deutschen Metallarbeiterverbandes (DMV). Als Kriegsgegner schloß er sich 1917 der USPD an und gehörte zum Kreis der Revolutionären Obleute.

Heinrich Malzahn

geboren 1877 | gestorben 1949 | gewerkschafter | kag-mitglied | kpd-mitglied | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied | uspd-mitglied


Heinrich Malzahn (* 10. Dezember 1884 in Mülheim an der Ruhr; † 9. April 1957 in Berlin) war ein sozialistischer Politiker und Gewerkschafter

Leben

Der Sohn eines Maurers absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Schlosser und Maschinenbauer und besuchte danach eine Fachschule für Maschinenbau und arbeite in der Berliner Metallindustrie. 1906 wurde Malzahn Mitglied der SPD und des Deutschen Metallarbeiterverbandes (DMV). Als Kriegsgegner schloß er sich 1917 der USPD an und gehörte zum Kreis der Revolutionären Obleute.

Curt Geyer

geboren 1891 | gestorben 1967 | historiker | journalist | kag-mitglied | kpd-mitglied | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied | uspd-mitglied


Curt Geyer (* 19. November 1891 in Leipzig, † 24. Juni 1967 in Lugano), auch Kurt Geyer, Pseudonym Max Klinger war ein sozialistischer Politiker, Journalist und Historiker

Leben

Der Sohn des sozialdemokratischen Politikers Friedrich Geyer absolvierte die Oberrealschule und wurde nach einem Studium der Geschichte und Nationalökonomie an der Universität Frankfurt 1914 zum Dr. phil. promoviert. Seit 1911 Mitglied der SPD, arbeitete er seit 1914 bei verschiedenen sozialdemokratischen Tageszeitungen, so als Redakteur bei der Fränkischen Tagespost in Nürnberg und dem Fränkischen Volksfreund in Würzburg. Wie sein Vater lehnte er die Burgfriedenspolitik der SPD-Führung ab und schloß sich 1917 der neugegründeten USPD an. Im gleichen Jahr begann er als Redakteur bei der Leipziger Volkszeitung zu arbeiten und heiratete Anna Ebert.

Friedrich Keubler-Böhm

reichstagsabgeordneter


Friedrich Keubler-Böhm (* 2. September 1858 in Molmerswende) war ein deutscher Politiker. Er vertrat die Deutsche Volkspartei in der 1. Wahlperiode im Deutschen Reichstag.

Leben

Nach dem Besuch der Realschule in Aschersleben und der Landwirtschaftlichen Schule in Merseburg war er einige Jahre auf dem Gut Vitzenburg des Grafen von der Schulenburg und auf der Domäne Breitungen der Grafen zu Stolberg-Roßla praktisch tätig. Anschließend übernahm der in Molmerswenda den väterlichen Bauernhof.

Friedrich Karl Horn

deutscher | geboren 1898 | mann | nsdap-mitglied | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneter | sa-mitglied


Friedrich Karl Horn (* 12. Februar 1898 in Rothenthal) war ein NSDAP-Politiker und Mitglied des Reichstages.

Leben

Nach dem Besuch der Volksschulen in Großschirma, Nossen und Eibenstock sowie der Kunstschule für Textilindustrie wurde er selbständiger Musterzeichner in letztgeannten Stadt, danach in Aue (Sachsen). 1929 wurde er Stadtverordneter in Eibenstock und Bezirkstagsverordneter. 1930 wurde er für die NSDAP in den Reichstag gewählt. 1933 vertrat er die NSDAP im Sächsischen Landtag, gleichzeitig wurde er Führer der Standarte 105, 1935 übernahm er die Standarte 139. In der 9. bis 11. Wahlperiode hatte er erneut ein Reichstagsmandat seiner Partei. Ferner war er zum SA-Obergruppenführer und Abteilungschef im Gerichts- und Rechtsamt der Obersten SA-Führung in München aufgestiegen.

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