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Die Wikipedia Einträge des Tages

rechtsextremismus

Josef Maria Klumb

dark wave | deutscher | geboren 1962 | industrial-musiker | mann | punk-musiker | rechtsextremismus


Josef Maria Klumb (* 1962), auch bekannt unter dem Pseudonym Jay Kay, ist ein deutscher Musiker. Aufgrund einiger Aussagen wird häufig mit dem Vorwurf des Rechtsextremismus konfrontiert. Die von seinen Musikgruppen aufgegriffene Ästhetik bestärkt diesen Eindruck.

In den 1980ern gründete Klumb die Punkband Aus-98, aus der Circle of Sig-Tiu hervorging. Bereits diese Bands griffen auf nazistisch angehauchte Ästhetik zurück; so ähnelte das „Z“ im Liedtitel „Schwarze Raben“ auf der Aus-98-Single einer Wolfsangel, und der Schriftzug des „Circle“ ein Symbol, welches Ähnlichkeiten zum Hakenkreuz aufweist und auch auf den Jacken der Bandmitglieder zu finden war. Die im Bandnamen enthaltenen altgermanischen Runen „ Sig“ und „ Tiu“, welche im Schriftzug auch als solche dargestellt werden, finden mittlerweile vor allem in neonazistischen Kreisen Verwendung. Dennoch wurden Stücke des „Circle“ auf politisch äußerst engagierten Punk- und Hardcore-Samplern eindeutig antifaschistisch eingestellter Labels. 1988 löste Klumb den „Circle“ auf und meldete sich 1990 mit der Dark-Wave-Band Forthcoming Fire zurück. Durch ihre Verwendung eindeutiger Nazisymbolik wie beispielsweise die Schwarze Sonne, ein Kultsymbol der SS, zurückgriff, machte sie bundesweit Schlagzeilen und wurde auch vom Verfassungsschutz beobachtet. 1995 gründete er zusammen mit seinem Bruder Bernhard die Gruppe Von Thronstahl. Auch sie wurde wegen ihrer Ästhetik, ihrer Bekenntnisse zu nationalem Gedankengut und martialischen Liedtiteln kritisiert. Seine Aktivitäten als Musiker schließen auch die Projekte Weissglut und Preussak mit ein.

A.D.F. Wien

rechtsextreme_organisation_oder_vereinigung | rechtsextremismus


Seit kurzem ist mit der Kameradschaft A.D.F. Wien eine weitere neonazistische Gruppe auch im Internet aktiv. In der Szene steht das Kürzel A.D.F. für die Parole "Auf den Führer!". Die Neonazis bezeichnen sich als "eine Gruppe von patriotischen Österreichern die nicht länger zu sehen wollen wie ihr Land ausgenützt wird von korrupten Politikern ", die zunächst "das Blaue vom Himmel versprechen" und die Bevölkerung "am Schluss hintergehen".

Auf Fotos sind die Mitglieder dieser Gruppe mit A.D.F.-T-Shirts zu sehen. Ihre Gesichter verbergen sie hinter schwarzen Sturmhauben. Auch die Einträge im Gästebuch verweisen auf die Verankerung in der militanten Neonaziszene: Dort wird den Betreibern der Webseite von deutschen neonazistischen Gruppen wie dem Widerstand Obersulm, der Schwarzen Bruderschaft Rhein-Neckar oder der Hatecore-Crew u. a. unter Verwendung von NS-Codes wie 88 oder 1488 zu "ihre[r] tolle[n] Seite" gratuliert bzw. sie werden aufgefordert, "weiter so zu machen".

Heisenhof

bauwerk in niedersachsen | kongresszentrum | landkreis verden | rechtsextremismus


Der Heisenhof ist ein ehemaliges landwirtschaftliches Gut in der Ortschaft Barme der Gemeinde Dörverden. Er gehört der Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation Ltd. des Rechtsextremisten Jürgen Rieger.

Geschichte

Der Heisenhof wurde bis 2003 von der Bundeswehr als Teil der Niedersachsenkaserne genutzt, zuletzt als Offizierskasino und Standortverwaltung. Der Standort wurde zum 30. September 2003 aufgelöst. Danach wurden die zum Standort gehörenden Grundstücke verkauft. Den Heisenhof nebst 2,6 ha Land erwarb die Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation Ltd. für 255.000 €.

Rechtsextremistische Hochburgen in Deutschland

rechtsextremismus


wieder mal ein Versuch in Wikipedia einen Pranger für Rechtsextremisten zu schaffen, zudem eine Ansammlung aus Orten, Personen etc -- Andreas König 14:18, 22. Okt. 2006 (CEST)


Mecklenburg-Vorpommern

In rechtsextremen Hochburgen, wie dem Uecker-Randow-Kreis, erlangte die NPD bei der Landtagswahl 2006 bis zu 15 Prozent. In etlichen kleinen Gemeinden wurde die NPD sogar stärkste Partei, wie zum Beispiel Postlow (38,2 Prozent), Blesewitz (32,2 Prozent), Bargischow (31,6 Prozent), Neuenkirchen (30,1 Prozent), Wilhelmsburg (27,1 Prozent), Groß Krams (26,3 Prozent) oder Pulow (21,5 Prozent).

Rechtsextremistische Hochburgen in Deutschland

rechtsextremismus


wieder mal ein Versuch in Wikipedia einen Pranger für Rechtsextremisten zu schaffen, zudem eine Ansammlung aus Orten, Personen etc -- Andreas König 14:18, 22. Okt. 2006 (CEST)


Mecklenburg-Vorpommern

In rechtsextremen Hochburgen, wie dem Uecker-Randow-Kreis, erlangte die NPD bei der Landtagswahl 2006 bis zu 15 Prozent. In etlichen kleinen Gemeinden wurde die NPD sogar stärkste Partei, wie zum Beispiel Postlow (38,2 Prozent), Blesewitz (32,2 Prozent), Bargischow (31,6 Prozent), Neuenkirchen (30,1 Prozent), Wilhelmsburg (27,1 Prozent), Groß Krams (26,3 Prozent) oder Pulow (21,5 Prozent).

Unheilige Allianzen

black metal | literarisches werk | rechtsextremismus


Unheilige Allianzen. Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus. (ISBN 3-89771-817-0) ist ein 2005 im Unrast Verlag erschienenes Sachbuch, welches sich mit neonazistischen Tendenzen in der Black-Metal-Szene und ihre Verbindungen zur Bonehead- sowie zur organisierten rechtsradikalen Szene befasst.

Die Autoren sind Christian Dornbusch, auch Mitautor des Buches „RechtsRock. Bestandsaufnahme und Gegenstrategie.“ (ISBN 3-89771-808-1), und Hans-Peter Killguss. Laut Prolog bewegen sich beide seit den 1980ern in der Metal-Szene und begannen 1998, also zu der Zeit, als der wegen Mordes verurteilte Hendrik Möbus vorzeitig aus der Haft entlassen wurde und seine Kontakte auszubauen begann, mit den Recherchen für ihr Buch.

Uyoku

monarchismus | nationalismus | politik (japan) | politische bewegung | rechtsextremismus


Uyoku ( jap. 右翼; "Rechter Flügel") ist ein Oberbegriff für die politische extreme Rechte in Japan, deren knapp hunderttausend Aktivisten und mehrere hundert Gruppierungen ebenfalls mit diesem Begriff (oder auch Uyoku-Dantai (右翼団体; "Rechte Organisationen")) bezeichnet werden. Etwa 800 dieser Gruppierungen sind organisiert im Dachverband "Alljapanische Konferenz Patriotischer Verbände" (全日本愛国者団体会議, Zen-nihon aikokushadantai kaigi; kurz: Zen'ai Kaigi), die während ihrer Geschichte stark mit der Yakuza zusammenarbeitete. Andreas Hippin 1998/1999.David McNeill: " Media Intimidation in Japan. A Close Encounter with Hard Japanese Nationalism", in: electronic journal of contemporary japanese studies. Discussion Paper 1 in 2001. - Englisch

Geschichte

Vor dem Ersten Weltkrieg

Die ersten bedeutenden politischen Gruppierungen in Japan, die zu den extremen Rechten gezählt werden können, waren die paramilitärische Genyōsha (玄洋社; gegründet 1881) und deren Ableger Kokuryūkai (黒竜会; gegründet 1901). Mitglieder waren Gegner der Meiji-Regierung, die sich dennoch selbst als treu gegenüber dem Tennō verstanden. Viele von ihnen waren ehemalige Samurai, die sich 1877 in der Satsuma-Rebellion gegen die Kaiserliche Japanische Armee gestellt hatten. Diese Gruppen setzten sich für eine expansionistische Außenpolitik Japans im Sinne eines Panasianismus ein und betrieben dafür Sabotage, Spionage und Attentate in Japan, China, Russland und Korea. Innenpolitisch bestanden ihre Positionen aus Tennoismus, einer Stärkung des kokutai, und einem traditionalistischen sowie extremen Nationalismus (国粋主義, kokusuishugi).

Autonome Antifa Teltow-Fläming

antifaschistische aktivitäten und organisationen | rechtsextremismus


Entfernung des LAs -- Schmitty 02:10, 12. Jul 2006 (CEST)

Die Autonome Antifa Teltow-Fläming (AATF) ist eine Antifagruppe in Brandenburg, speziell im Landkreis Teltow-Fläming, die durch ihre antifaschistische Politik, den relevanten Ansprechpartner im Bezug auf Rechtsextremismus in der Region darstellt.

Grundsätzliches

Seit Mitte 2005 existiert die Gruppe. Aus ihrem Selbstverständnis leitet sich ihr Gründungsanliegen ab: Die Zunahme neofaschistischer Übergriffe, die breite Akzeptanz rassistischen Denkens sowie das Fehlen wirksamer Gegenstrategien machten uns klar, dass antifaschistische Arbeit nicht nur in größeren Städten, sondern an jedem Ort und eben auch in Teltow Fläming geleistet werden muss.

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