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Die Wikipedia Einträge des Tages

rabbiner

Elisa Klapheck

frau | rabbiner


Elisa Klapheck (* 1962) ist eine von drei Interview in Stadtrevue, 2004 Rabbinerinnen in Deutschland. Seit Januar 2004 bekleidet sie das Amt sowohl in Amsterdam als auch in Frankfurt am Main.

Werdegang

Klapheck studierte Politikwissenschaft und arbeitete bis 2004 als Redakteurin und Journalistin, zeitweise als Chefredakteurin der Zeitschrift Jüdisches Berlin. Im Mai 1999 gründete sie die internationale Konferenz für Rabbinerinnen, Kantorinnen und jüdische Gelehrte Beth Deborah. Im Januar 2004 erhielt sie durch das Aleph Rabbinic Program ihre Smicha (Ordination) als Rabbinerin.

Judah Loeb Landau

geboren 1866 | gestorben 1942 | mann | rabbiner | südafrikaner


Judah Loeb Landau (* 1866; † 1942) war ein südafrikanischer Rabbi.

Landau stammte ursprünglich aus Galizien, übersiedelte aber später nach Südafrika. 1915 wurde er zum Oberrabbiner von Johannesburg ernannt. Zudem unterrichtete er an der Witwaterstrand University Hebräisch.

Rabbi Nachman

chassidismus | geboren 1760 | gestorben 1810 | mann | person des judentums | rabbiner


Rabbi Nachman von Bratslav (*1772 in Medschybisch, gest. 1810 in Uman), war ein chassidischer Zaddik.

Mütterlicherseits war er der Urgroßenkel von Baal Schem Tow, dem Begründer des Chassidismus. Väterlicherseits war er der Enkel von Rabbi Nachman von Horodenka, einem Schüler des Baal Schem Tow. Nahman wuchs in der chassidischen Atmosphäre seines Elternhauses auf, heiratete früh und lebte im Hause seines Schwiegervaters. Später ließ er sich in Mewedewka, einem Dorf in der Provinz Kiew nieder, wo er einen Kreis von Chassidim um sich versammelte.

Abraham Wedell

deutscher | geboren 1844 | gestorben 1891 | mann | person des judentums | rabbiner


Abraham Wedell (* 4. Juni 1844 in Posen; † 1891 in Düsseldorf), Dr. phil., war ein deutscher Rabbiner.

Leben

Er war das jüngste von vier Kindern des Waisenhaus-Inspektors Manasse Moses Wedell in Posen und der Miriam (Mirie) Vogelsdorff.

Wedell machte sein Abitur am „Königlichen Friedrich-Wilhelms-Gymnasium“ in Posen und studierte dort 1863 am Rabbiner-Seminar. Anschließend studierte er Philosophie an der Universität Breslau, wo er auch 1869 zum Dr. phil. promoviert wurde.

Moishe Friedmann

geboren 1972 | mann | person des judentums | rabbiner


Quellen, Zitate

Moishe Arye Friedmann (* 1972 in New York) ist ein amerikanischer Rabbiner und nach eigener Darstellung Oberrabbiner der orthodoxen Kultusgemeinde Wiens.

Friedmann unterstützte im Jahr 2003 den CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann nach dessen als antisemitisch kritisierter Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3.Oktober 2003.

Jochanan ben Sakkai

jude (altertum) | rabbiner


Jochanan ben Sakai war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte. Die Gemara berichtet, dass Rabban Jochanan ben Sakai einer der jüngsten und kleinsten Schüler von Hillel dem Alten war. Er wurde zu einem der Haupstützen der Tradition Hillels und der in Hillel begründeten Dynastie der jüdischen Patriarchen. Eine Zeit lang war er sogar selbst offizieller Nasi (Patriarch) Israels, und er blieb neben den Nachkommen Hillels der einzige, der mit dem Ehrentitel Rabban (unser Lehrer) bedacht wurde.

Kategorie: Rabbiner Kategorie: Jude (Altertum)

Isaac Aboab

mann | rabbiner | vertreibungsopfer


Isaac Aboab (* 1433; † 1493) war ein kastilischer Rabbi und Gaon. Er ist der Autor eines Superkommentars zu Nachmanides. Er musste 1492 auf Grund der Vertreibung aller Juden aus Spanien auf Befehl von Isabella von Kastilien und Ferdinand II. von Aragón das Land verlassen und siedelte nach Portugal über, wo er sich mit 30 anderen jüdischen Familien im Judiaria do Olival in Porto niederließ.

Karol Sidon

autor | drama | geboren 1942 | hörspielautor | literatur (20. jh.) | literatur (tschechisch) | mann | rabbiner | roman, epik | tscheche


Karol Sidon (auch Ephraim ben Alexander), (* 9. August 1942 in Prag), ist jüdischer Rabbiner und tschechischer Schriftsteller.

Leben

Nach dem Abitur 1960 studierte er an der FAMU, schrieb er Drehbücher, und war kurze Zeit für den Tschechischen Rundfunk, darunter als Hörspielautor, tätig. Bis 1968 leitete er die Dramaturgie im Studio von Jiří Trnka. Von 1968 bis zu deren Auflösung arbeitete er als Redakteur der Literarischen Blätter (Literární listy). Er ist einer der Unterzeichner der Charta 77. 1978 erhielt er den Jiří Kolář Exilpreis. 1983 emigrierte Sidon nach Deutschland, konvertierte zum Judaismus und studierte Judaistik. Er fand sich in Deutschland jedoch nicht zurecht und kehrte 1992 nach Tschechien zurück. Seit 1992 ist er Oberrabbiner von Prag sowie Landesoberrabbiner. Am 21. November 2005 wurde er wieder gewählt. Er ist Vater der Schauspielerin Magdalena Sidonová.

Pinchas Paul Biberfeld

geboren 1915 | gestorben 1999 | jüdischer theologe | mann | ns-opfer | person des judentums | rabbiner


Pinchas Paul Biberfeld (* 31. Oktober 1915 in Berlin; † 23. Januar 1999 in London) war ein Rabbiner in Deutschland.

Herkunft

Rabbiner Pinchas Paul Biberfeld wurde am 31. Oktober 1915 in Berlin geboren. Sein Vater, Dr. Chaim Eduard Biberfeld, war Rabbiner und Arzt.

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