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Die Wikipedia Einträge des Tages

qing-dynastie

Wu Jingzi

autor | chinese | geboren 1701 | gestorben 1754 | literatur (18. jh.) | literatur (chinesisch) | qing-dynastie


Wu Jingzi Wu Jingzi ( chin. 吴敬梓; auch bekannt als Mǐn Xuān 敏軒 oder Wén Mù 文木; * 1701 in Quanjiao; † 12. Dezember 1754 in Yangzhou) war ein chinesischer Schriftsteller.

Leben

Wu wurde als Sohn eines selbst unbedeutenden, aber aus einer berühmten Beamtenfamilie stammenden Schulinspektors aus Anhui geboren, der überdies wegen Streitigkeit mit seinen Vorgesetzten entlassen wurde. Er vermittelte seinem Sohn frühzeitig umfangreiches Wissen auf konfuzianischer Grundlage, aber auch eine Abneigung gegen das Beamtenwesen und das offizielle Prüfungssystem, das Wu später in seinem Hauptwerk karikieren sollte. Mit 20 Jahren absolvierte Wu erfolgreich das Lizentiatenexamen und errang den Xiucai-Titel, verzichtete später aber auf weitere Bemühungen.

Wu Jingzi

autor | chinese | geboren 1701 | gestorben 1754 | literatur (18. jh.) | literatur (chinesisch) | qing-dynastie


Wu Jingzi Wu Jingzi ( chin. 吴敬梓; auch bekannt als Mǐn Xuān 敏軒 oder Wén Mù 文木; * 1701 in Quanjiao; † 12. Dezember 1754 in Yangzhou) war ein chinesischer Schriftsteller.

Leben

Wu wurde als Sohn eines selbst unbedeutenden, aber aus einer berühmten Beamtenfamilie stammenden Schulinspektors aus Anhui geboren, der überdies wegen Streitigkeit mit seinen Vorgesetzten entlassen wurde. Er vermittelte seinem Sohn frühzeitig umfangreiches Wissen auf konfuzianischer Grundlage, aber auch eine Abneigung gegen das Beamtenwesen und das offizielle Prüfungssystem, das Wu später in seinem Hauptwerk karikieren sollte. Mit 20 Jahren absolvierte Wu erfolgreich das Lizentiatenexamen und errang den Xiucai-Titel, verzichtete später aber auf weitere Bemühungen.

Zongli Yamen

chinesische geschichte | qing-dynastie


Audienz im Zongli Yamen, 1896 Der Zǒnglǐ Yámen ( chin. 总理衙门) war das Außenministerium des kaiserlichen China in der späten Qing-Dynastie. Eingerichtet wurde es durch Prinz Gong in Umsetzung des Vertrags von Tianjin von 1858, der China zur Aufnahme gleichberechtigter diplomatischer Beziehung mit anderen Staaten verpflichtete.

Namensbedeutung

Zongli yamen ist die traditionelle Abkürzung des offiziellen chinesischen Namens Zongli geguo shiwu yamen (總理各國事務衙門), der "Amt für die Belange aller Nationen" bedeutet. Die Entsprechung im Mandschurischen, der zweiten Amtssprache des Reiches lautete Geren gurun i baita be uherileme icihiyara yamun.. Aufgrund der heutigen Bedeutung des Wortes Zongli wurde der Name bisweilen als Bezeichnung für den Sitz des Premierministers missverstanden.

Tiaodingji

chinesische küche | literatur (chinesisch) | qing-dynastie


Das chinesische Kochbuch Tiaodingji () ist ein in der Zeit der Qing-Dynastie verfasstes Werk ohne Verfasserangabe. Das Manuskript des Werkes ist heute in der Abteilung seltener Bücher der Peking Bibliothek (Beijing tushuguan shanbenbu) aufbewahrt. Das Werk umfaßt insgesamt 10 Bände (juan).Unsere Darstellung stützt sich im wesentlichen auf die Werke Zhongguo pengren cidian und Zhongguo pengren baike quanshu.

Es enthält über 1600 eigentliche Gerichte. Körner- und Breigerichte, leichte Imbisse („Dimsum“) und kleine Appetithappen (xiaochi 小吃) sind darin über 400 enthalten, außerdem wird darin ausgiebig über Kochprinzipien und Kochkunst diskutiert.

Wu xunpu

chinesische küche | literatur (chinesisch) | pilze | qing-dynastie


Das Buch Wu xunpu () ist ein historisches Pilzbuch von Wu Lin (吴林) aus der Zeit der Qing-Dynastie.

Es ist eine wichtige Quelle zur Geschichte der chinesischen Ess- und Trinkkultur.

Siehe auch

Suixiju yinshipu

chinesische küche | chinesische medizin | esskultur | literatur (chinesisch) | medizingeschichte | qing-dynastie


Das Suixiju yinshipu (chinesisch: 随息居饮食谱; Pinyin: Suíxījū yǐnshípǔ; "Diätetik-Handbuch aus dem Suixi-Wohnsitz" des Diätetikers und Arztes Wang Shixiong 王士雄 (1808-1867?) ist eine wichtige Quelle zur Geschichte der chinesischen Ess- und Trinkkultur und vor allem der chinesischen Diätetik in der Zeit der Qing-Dynastie.

Darin werden ca. 370 Nahrungsmittel aufgeführt. Das Buch ist 1861 in einem Band (juan) erschienen.Unsere Darstellung ist im wesetnlichen am Zhongguo pengren cidian und Zhongguo pengren baike quanshu orientiert.

Suixiju yinshipu

chinesische küche | chinesische medizin | esskultur | literatur (chinesisch) | medizingeschichte | qing-dynastie


Das Suixiju yinshipu (chinesisch: 随息居饮食谱; Pinyin: Suíxījū yǐnshípǔ; "Diätetik-Handbuch aus dem Suixi-Wohnsitz" des Diätetikers und Arztes Wang Shixiong 王士雄 (1808-1867?) ist eine wichtige Quelle zur Geschichte der chinesischen Ess- und Trinkkultur und vor allem der chinesischen Diätetik in der Zeit der Qing-Dynastie.

Darin werden ca. 370 Nahrungsmittel aufgeführt. Das Buch ist 1861 in einem Band (juan) erschienen.Unsere Darstellung ist im wesetnlichen am Zhongguo pengren cidian und Zhongguo pengren baike quanshu orientiert.

Shixian hongmi

chinesische küche | esskultur | literatur (chinesisch) | milch | qing-dynastie | vegetarische küche | zhejiang


Das Buch Shixian hongmi (chinesisch: 食宪鸿秘; Pinyin: Shíxiàn hóngmì; "Führer zu den Mysterien der Küche"; engl. Grand Secrets of Diets) wird traditionell dem Gelehrten, Dichter und Bibliophilen Zhu Yizun (朱彝尊) (1629-1709) aus Xiushui (heute: Jiaxing), Provinz Zhejiang, zugeschrieben.Eine nach seinem Studierzimmer benannte Sammlung seiner Werke (Pushuting ji 曝书亭集) ist in der Bücherreihe (congshu) namens Sibu congkan (四部丛刊) enthalten. Seine Anthologie von Ci-Dichtungen aus der Zeit der Tang-, Song-, Jurchen- und Mongolen-Dynastien ist unter dem Namen Cizong (词综) erschienen. Ein Nachdruck der Qiushulou (裘抒楼)-Ausgabe der Kangxi-Ära ist 1975 im Pekinger Verlag Zhonghua shuju erschienen. Anderen Stimmen zufolge ist es ein Werk von Wang Shizhen 王士祯 (1634-1711).Zu weiteren Theorien siehe die Werke im Literaturverzeichnis. Beide Biographien sind in Hummel (1943) enthalten. Das hier vorgestellte Werk findet darin jedoch keine Erwähnung. Das Werk umfasst zwei Bände (juan). Unsere Darstellung orientiert sich im wesentlichen am Zhongguo pengren cidian und Zhongguo pengren baike quanshu.

Es ist ein wichtiges Werk zur Geschichte der chinesischen Ess- und Trinkkultur, insbesondere zur Regionalküche der Provinz Zhejiang zur Zeit der Qing-Dynastie. Von Interesse ist auch die Behandlung einiger Molkereiprodukte aus Nordchina.

Zhoupu

chinesische küche | chinesische medizin | esskultur | hubei | literatur (chinesisch) | qing-dynastie


Das Buch Zhoupu (chinesisch: 粥谱; „Breirezepte”) wurde von Huang Yunhu (黄云鹄) aus Qizhou 蕲州 (das heute zu Qichun 蕲春 gehört, Provinz Hubei) in der Zeit der Qing-Dynastie verfasst und 1881 zum ersten Mal erschienen. Der Autor stammt aus Qizhou 蕲州Das heute zu Qichun 蕲春 gehört. in der Provinz Hubei.Unsere Darstellung orientiert sich im wesentlichen am Zhongguo pengren cidian und Zhongguo pengren baike quanshu.

Nach seinem Verfasser wird das Werk in der chinesischen Literatur auch als Huang Yunhu Zhoupu 黄云鹄粥谱 („Breirezepte des Huang Yunhu“) bezeichnet.

Zhoupu

chinesische küche | chinesische medizin | esskultur | hubei | literatur (chinesisch) | qing-dynastie


Das Buch Zhoupu (chinesisch: 粥谱; „Breirezepte”) wurde von Huang Yunhu (黄云鹄) aus Qizhou 蕲州 (das heute zu Qichun 蕲春 gehört, Provinz Hubei) in der Zeit der Qing-Dynastie verfasst und 1881 zum ersten Mal erschienen. Der Autor stammt aus Qizhou 蕲州Das heute zu Qichun 蕲春 gehört. in der Provinz Hubei.Unsere Darstellung orientiert sich im wesentlichen am Zhongguo pengren cidian und Zhongguo pengren baike quanshu.

Nach seinem Verfasser wird das Werk in der chinesischen Literatur auch als Huang Yunhu Zhoupu 黄云鹄粥谱 („Breirezepte des Huang Yunhu“) bezeichnet.

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