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Die Wikipedia Einträge des Tages

publizist

Ignaz Kuranda

Österreicher | geboren 1811 | gestorben 1884 | mann | mitglied der frankfurter nationalversammlung | publizist


Ignaz Kuranda (* 28. April 1811 in Prag; † 3. April 1884 in Wien) war ein jüdisch-österreichischer Publizist und Politiker.

Leben

Als Sohn eines Antiquariatsbuchhändlers sollte Kuranda den Beruf seines Vaters übernehmen, er ging aber 1834 nach Wien, wo er philosophische Vorlesungen von Lichtenberg hörte und sich mit Schriftstellern wie Grillparzer oder Lenau bekannt machte. In diese ersten Jahre in Wien fallen auch seine ersten literarischen Versuche. Reisen führten ihn nach Stuttgart und Paris, wo er die Bekanntschaft Uhlands und Heines machte. In Brüssel fungierte er als Korrespondent der „Allgemeinen Zeitung“ aus Augsburg. Neben weiteren zahlreichen Reisen quer durch Europa beendete er sein Studium der Staatswissenschaften und Geschichte in Leipzig mit der Promotion. Seine bereits in Brüssel begonnenen politischen Aktivitäten traten mit der Märzrevolution 1848 offen zu Tage. Er engagierte sich als Parlamentarier für die konstitutionelle Monarchie. Nach dem Scheitern der Märzrevolution und der Auflösung des Deutschen Bundes fungierte er noch als Abgeordneter auf lokaler Ebene. Durch einen Prozess gegen antisemitische Artikel in der „Wiener Kirchenzeitung“ erwarb er sich hohes Ansehen bei den liberalen Kräften und osteuropäischen Juden. Kuranda wurde 1872 zum Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien gewählt. Er förderte außerdem jüdische Studien in seiner Position als Vizepräsident der „Israelitischen Allianz“. 1872 wurde er zum Ritter des Leopoldsordens ernannt. Das damit verbundene Adelsprädikat hat er nie verwendet. 1881 wurde er Ehrenbürger der Stadt Wien, wo auch ein Park nach ihm benannt wurde.

Otto Rommel

Österreicher | geboren 1880 | gestorben 1965 | literatur (Österreich) | literaturhistoriker | mann | publizist | theaterwissenschaftler


Otto Rommel (*12. Juni 1880 Mährisch-Schönberg (Sumperk, Tschechische Republik) - †6. September 1965 Salzerbad (Gemeinde Kleinzell, Niederösterreich) war ein österreichsischer Literatur- und Theaterhistoriker.

Rommel war Gymnasiallehrer in Teschen und Wien und hatte 1919-37 die Leitung der Bundeserziehungsanstalt Wien-Breitensee inne. Rommel edierte historisch-kritische Gesamtausgaben, u.a. von Ludwig Anzengruber und Johann Nestroy und gab 1908-1914 sechzig Bände der Österreichischen Klassikerbibliothek heraus. Er schrieb über das Wiener Theater, u.a. sein Hauptwerk "Die Alt-Wiener Volkskomödie"

Eduard Goldstücker

botschafter | diplomat | geboren 1913 | germanist | gestorben 2000 | literaturhistoriker | mann | publizist | slowake | tscheche


Eduard Goldstücker (* 30. Mai 1913 in Podbiel, Tvrdošín (Okres), Österreich-Ungarn, heute Slowakei; † 23. Oktober 2000 in Prag) war ein tschechoslowakischer Literaturhistoriker, Publizist, Germanist und Diplomat.

Jugend und Ausbildung

Ladislaus Singer

autor | geboren 1898 | journalist | mann | musikkritiker | publizist | ungar


Ladislaus Singer (*1898 in Südungarn) war ein österreichischer Autor und Journalist.

Bis 1931 war Ladislaus Singer im Bankfach tätig, zugleich Literatur- und Musikkritiker. Von 1931 bis 1935 war er Verleger in Berlin und Wien.

1935 emigrierte er nach Teheran und später in Länder des Nahen und Mittleren Ostens, 1949 Rückkehr nach Europa. Seit 1959 war er nur noch publizistisch tätig, u.a. als Mitarbeiter bei den Salzburger Nachrichten und beim Deutschlandfunk.

Adolf Baginsky

geboren 1843 | gestorben 1918 | mann | mediziner | publizist


Adolf Baginsky (* 22. Mai 1843 in Ratibor; † ? 1918 in Berlin) war ein deutscher Kinderarzt.

Leben

Adolf Baginsky studierte in Berlin und Wien, von 1861 bis 1866 bei Rudolf Virchow und Ludwig Traube, dessen Privatassistent er war. Am 7. Mai 1866 promovierte er in Berlin.

Hans-Ulrich Nonnenmann

arrangeur | chorleiter | deutscher | geboren 1958 | kirchenmusiker | komponist | mann | posaunist | publizist


Hans-Ulrich Nonnenmann * 22. Juni 1958 in Weinstadt, Kirchenmusikdirektor und Landesposaunenwart in der Evangelischen Landeskirche Württemberg, Publizist vielfältiger Notenausgaben.

Nonnenmann studierte Schulmusik (Lehramt an Gymnasien) und Musikerziehung (Hauptfach Posaune) an den Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim. Von 1987 bis 1999 war er Landesposaunenwart in Bayern mit Sitz in Nürnberg, seit 2000 ist er in derselben Funktion im Evangelischen Jugendwerk der Württembergischen Landeskirche tätig. Ihm wurde dazu der Titel eines Kirchenmusikdirektors verliehen.

Franz Xaver Bronner

deutscher | geboren 1758 | gestorben 1850 | illuminat | mann | publizist


Franz Xaver Bronner (* 23. Dezember 1758 in Höchstädt an der Donau, † 12. August 1850 in Aarau) war ein deutscher Publizist.

Der Sohn eines Ziegelbrenners trat 1776 in das Benediktinerkloster Donauwörth in Bayern ein, wo er mit der katholischen Aufklärung vertraut wurde. 1782 trat er dem Illuminatenorden bei und empfing 1783 die Priesterweihe. 1785 floh er aus dem Kloster nach Zürich, wo er mit dem Kreis um Salomon Gessner Bekanntschaft schloss. 1786–1793 hielt er sich in Augsburg, danach wieder in Zürich auf. In den Jahren 1794–98 war er Herausgeber der Zürcher Zeitung, wurde 1798 Sekretär des Regierungsstatthalters Johann Kaspar Pfenninger. 1798–1801 war er Kanzleichef des helvetischen Ministers Philipp Albert Stapfer. 1799 gab er das Helvetische Tagblatt, 1799–1800 den Freyheitsfreund. 1804–1810 und 1817–1827 war er Lehrer an der Kantonsschule Aarau; in der Zwischenzeit bekleidete er eine Professur für Physik an der Universität Kasan in Russland. Ab 1829 war er Kantonsarchivar von Aarau.

Algimantas Čekuolis

journalist (litauen) | publizist


Algimantas Jurgis Čekuolis (*10. November 1931 in Panevėžys) ist litauischer Journalist, Publizist, Reiseführer.

Ausbildung

1948 beendete A. Čekuolis das Gymnasium für Erwachsene in Vilnius.

1953 schloss das Studium am M. Gorkis-Institut in Moskau. Danach reiste er über 10 Jahre und arbeitete als Seemann. In dieser Zeit schrieb er 8 Bücher.

Algimantas Čekuolis

journalist (litauen) | publizist


Algimantas Jurgis Čekuolis (*10. November 1931 in Panevėžys) ist litauischer Journalist, Publizist, Reiseführer.

Ausbildung

1948 beendete A. Čekuolis das Gymnasium für Erwachsene in Vilnius.

1953 schloss das Studium am M. Gorkis-Institut in Moskau. Danach reiste er über 10 Jahre und arbeitete als Seemann. In dieser Zeit schrieb er 8 Bücher.

Algimantas Čekuolis

journalist (litauen) | publizist


Algimantas Jurgis Čekuolis (*10. November 1931 in Panevėžys) ist litauischer Journalist, Publizist, Reiseführer.

Ausbildung

1948 beendete A. Čekuolis das Gymnasium für Erwachsene in Vilnius.

1953 schloss das Studium am M. Gorkis-Institut in Moskau. Danach reiste er über 10 Jahre und arbeitete als Seemann. In dieser Zeit schrieb er 8 Bücher.

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