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Die Wikipedia Einträge des Tages

prediger

Nelson H. Barbour

adventist | geboren 1824 | gestorben 1905 | mann | prediger | us-amerikaner


Nelson Homer Barbour, (1824-1905) war Adventist, geboren in Toupsville, New York USA. Bekannt wurde er durch seine Verbindung mit dem Bibelforscher Charles Taze Russell in den Jahren 1876 bis 1881. Nach dem Ausbleiben der Wiederkunft Christi im Jahre 1844 brach die Erweckungsbewegung zusammen. Aus dieser "Großen Enttäuschung" von 1844 sammelte er eine kleine Gruppe ehemaliger Milleriten, die das Prinzip der Naherwartung Christi um Nelson H. Barbour bewahrten.

Er begann intensiv die Bibel zu studieren, um den vermeintlichen Fehler der Wiederkunftsberechnung zu finden. 1869 veröffentlichte er seine erste eigene Arbeit, da er glaubte Beweise für das Kommen Jesu im Jahre 1874 gefunden zu haben. Er veröffentlichte daraufhin die Publikation „Der Mitternachtsruf“, änderte aber bald den Namen in „Der Herold des Morgens“. Es ist sehr wenig ist über sein Privatleben bekannt. Nach unterschiedlichen Quellen heißt es, dass er verheiratet war, und auf einer anderen basierend, dass er eine Goldmine in Australien hatte, bevor er in die Vereinigten Staaten kam und seinen Missionsdienst anfing. Er starb vermutlich 1905 auf einer Reise in den amerikanischen Westen, obgleich andere Quellen seinen Tod ins Jahr 1908 datieren. Sein Nachruf erschien in „The World's Crisis“, eine Zeitschrift der Universalisten, die von John H. Paton, einem ehemaligen Mitarbeiter redigiert wurde.

Emil Dönges

brüderbewegung | deutscher | geboren 1853 | gestorben 1923 | mann | prediger | verleger


(Georg Hermann) Emil Dönges (* 2. September 1853 in Becheln bei Bad Ems; † 7. Dezember 1923 in Darmstadt) war ein deutscher Prediger, Bibelausleger und Verleger der Brüderbewegung.

Leben

Dönges war der zweite Sohn des Volksschullehrers Philipp Dönges und seiner Frau Adolfine geb. Knab. In der Wohnung von Philipp Dönges kamen die Pfarrer und Lehrer der Umgebung regelmäßig zu Bibelstunden zusammen. Auch seine Kinder versuchte er betont christlich zu erziehen.

Rudolf Brockhaus

brüderbewegung | deutscher | geboren 1856 | gestorben 1932 | mann | prediger | verleger


Rudolf Brockhaus (* 13. Februar 1856 in Elberfeld; † 19. September 1932 ebenda) war ein deutscher Prediger und Bibelausleger der Brüderbewegung. Nach ihm ist der R. Brockhaus Verlag benannt.

Leben

Rudolf Brockhaus war das fünfte Kind von Carl Brockhaus, dem Gründervater der deutschen Brüderbewegung, und seiner Frau Emilie geb. Löwen.

Ingolf Ellßel

freikirchler | mann | prediger


Ingolf Ellßel (* 3.9.1954 in Oberkirch/Süddeutschland Deutschland) ist Pastor in der deutschen Pfingstbewegung.

Ingolf Ellßel ist seit 1979 Pastor des "Christus Centrum" in Tostedt, einer Gemeinde des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) in Deutschland.

1996 wurde er zum Präses des BFP und 2001 zum Chairman der Pentecostal European Fellowship gewählt.

Martin Chladni

evangelischer theologe (17. jh.) | evangelischer theologe (18. jh.) | geboren 1669 | gestorben 1725 | mann | prediger | ungar


Martin Chladni Martin Chladni, auch Chladen, Chladenius, Chladenio ( * 25. Oktober 1669 in Kremnitz, † 12. September 1725 in Wittenberg), war ein ungarischer lutherischer Theologe

Leben

Als Sohn des lutherischer Geistlichen Georg Chladni (1637-92) und seiner Frau Catharina (geb. Clement) geboren, erlebte er wohl eher unbewusst die Verfolgung seiner Familie, durch den Bischof von Neutra. Aufgrund ihres evangelischen Glaubens sah sich die Familie am 19. Oktober 1673 genötigt, aus der Furcht vor weiteren Übergriffen, Ungarn zu verlassen. Über Breslau gelangte die Familie am 18. November nach Görlitz, wo er von seinem Vater bis zum sechsten Lebensjahr unterrichtet wurde.

Ab 1675 besuchte er das Gymnasium in Görlitz, wechselte 1681 nach Sorau wo er sich bereits mit Griechisch, Hebräisch und Lateinisch beschäftigte. Auf Ansuchen seines Vaters bezog er 1683 das Gymnasium in Grimma, wechselte als dies renoviert wurde an die Landesschule in Meißen. Da sein Vater jedoch ein Studium nicht finanzieren konnte, fand er in der Familie von Gersdorff honorige Gönner und immatrikulierte sich am 16. Juni 1688 an der Universität Wittenberg.

James Taylor jun.

brüderbewegung | geboren 1899 | gestorben 1970 | mann | prediger | us-amerikaner


James Taylor junior (* 15. April 1899 in New York; † 14. Oktober 1970 in New York) war ein US-amerikanischer Geschäftsmann und von 1960 bis zu seinem Tod Anführer der Raven-Brüder.

Leben

James Taylor jun. war das fünfte Kind und der jüngste Sohn des aus Irland eingewanderten Geschäftsmanns James Taylor sen., der später zur führenden Persönlichkeit der Raven-Brüder aufstieg.

James Taylor sen.

brüderbewegung | geboren 1870 | gestorben 1953 | ire | mann | prediger


James Taylor senior (* 6. Januar 1870 in Coolaney, County Sligo, Irland; † 29. März 1953 in New York) war ein irisch-amerikanischer Geschäftsmann und von ca. 1903 bis zu seinem Tod Anführer der Raven-Brüder.

Leben

Als Jugendlicher ging Taylor nach Paisley (Schottland), um dort eine kaufmännische Ausbildung im Leinengewerbe zu absolvieren. 1884 wurde er dort in die „geschlossene“ Brüdergemeinde aufgenommen. 1888 emigrierte er nach Nordamerika und ließ sich zunächst in St. John’s (Neufundland) nieder; ein Jahr später zog er nach New York, wo er bei einem Leinenimporteur Arbeit fand. Um 1892 heiratete er Estelle Garrett aus Baltimore; aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, darunter James Taylor jun. (* 1899). Estelle Taylor starb 1901 nach der Geburt ihres sechsten Kindes.

Frederick Edward Raven

brüderbewegung | engländer | geboren 1837 | gestorben 1903 | mann | prediger


Frederick Edward Raven (* 9. September 1837 in Saffron Walden, Essex, England; † 16. August 1903 in Greenwich, London, England) war ein englischer Prediger und Bibelausleger der Brüderbewegung.

Leben

Raven war der Sohn eines Anwaltsangestellten. Während seiner Kindheit zog die Familie nach London, wo Raven in den Dienst des Admiralty Office trat. 1865 verließ er die Church of England und schloss sich der „geschlossenen“ Brüdergemeinde Priory in Nord-London an (der damaligen Heimatgemeinde von John Nelson Darby, die später nach Islington, Park Street 57 umzog). Seine Eltern blieben zeitlebens der Church of England verbunden.

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