prediger
Nelson H. Barbour
adventist | geboren 1824 | gestorben 1905 | mann | prediger | us-amerikanerEr begann intensiv die Bibel zu studieren, um den vermeintlichen Fehler der Wiederkunftsberechnung zu finden. 1869 veröffentlichte er seine erste eigene Arbeit, da er glaubte Beweise für das Kommen Jesu im Jahre 1874 gefunden zu haben. Er veröffentlichte daraufhin die Publikation „Der Mitternachtsruf“, änderte aber bald den Namen in „Der Herold des Morgens“. Es ist sehr wenig ist über sein Privatleben bekannt. Nach unterschiedlichen Quellen heißt es, dass er verheiratet war, und auf einer anderen basierend, dass er eine Goldmine in Australien hatte, bevor er in die Vereinigten Staaten kam und seinen Missionsdienst anfing. Er starb vermutlich 1905 auf einer Reise in den amerikanischen Westen, obgleich andere Quellen seinen Tod ins Jahr 1908 datieren. Sein Nachruf erschien in „The World's Crisis“, eine Zeitschrift der Universalisten, die von John H. Paton, einem ehemaligen Mitarbeiter redigiert wurde.
Emil Dönges
brüderbewegung | deutscher | geboren 1853 | gestorben 1923 | mann | prediger | verlegerLeben
Dönges war der zweite Sohn des Volksschullehrers Philipp Dönges und seiner Frau Adolfine geb. Knab. In der Wohnung von Philipp Dönges kamen die Pfarrer und Lehrer der Umgebung regelmäßig zu Bibelstunden zusammen. Auch seine Kinder versuchte er betont christlich zu erziehen.Rudolf Brockhaus
brüderbewegung | deutscher | geboren 1856 | gestorben 1932 | mann | prediger | verlegerLeben
Rudolf Brockhaus war das fünfte Kind von Carl Brockhaus, dem Gründervater der deutschen Brüderbewegung, und seiner Frau Emilie geb. Löwen.Ingolf Ellßel
freikirchler | mann | predigerIngolf Ellßel ist seit 1979 Pastor des "Christus Centrum" in Tostedt, einer Gemeinde des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) in Deutschland.
1996 wurde er zum Präses des BFP und 2001 zum Chairman der Pentecostal European Fellowship gewählt.
Martin Chladni
evangelischer theologe (17. jh.) | evangelischer theologe (18. jh.) | geboren 1669 | gestorben 1725 | mann | prediger | ungarLeben
Als Sohn des lutherischer Geistlichen Georg Chladni (1637-92) und seiner Frau Catharina (geb. Clement) geboren, erlebte er wohl eher unbewusst die Verfolgung seiner Familie, durch den Bischof von Neutra. Aufgrund ihres evangelischen Glaubens sah sich die Familie am 19. Oktober 1673 genötigt, aus der Furcht vor weiteren Übergriffen, Ungarn zu verlassen. Über Breslau gelangte die Familie am 18. November nach Görlitz, wo er von seinem Vater bis zum sechsten Lebensjahr unterrichtet wurde.Ab 1675 besuchte er das Gymnasium in Görlitz, wechselte 1681 nach Sorau wo er sich bereits mit Griechisch, Hebräisch und Lateinisch beschäftigte. Auf Ansuchen seines Vaters bezog er 1683 das Gymnasium in Grimma, wechselte als dies renoviert wurde an die Landesschule in Meißen. Da sein Vater jedoch ein Studium nicht finanzieren konnte, fand er in der Familie von Gersdorff honorige Gönner und immatrikulierte sich am 16. Juni 1688 an der Universität Wittenberg.

