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Die Wikipedia Einträge des Tages

pour le mérite (militärorden)

Hermann von Kuhl

deutscher | geboren 1856 | gestorben 1958 | historiker | mann | militärperson (preußen) | pour le mérite (friedensklasse) | pour le mérite (militärorden)


Hermann von Kuhl (* 2. November 1856 als Hermann Josef Kuhl in Kassel; † 4. November 1958 in Frankfurt am Main) war ein deutscher General und Historiker.

Leben

Geboren als Sohn eines Gymnasiallehrers studierte Kuhl zunächst Philologie, um dann ins Heer einzutreten. Als Offizier gehörter er später dem Großen Generalstab an, als letzte Position vor dem Ersten Weltkrieg als dessen Oberquartiermeister.

Gustav von Stiehle

deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen) | pour le mérite (militärorden)


Gustav (ab 1864: von) Stiehle (* 14. August 1823 in Erfurt; † 15. November 1899 in Berlin) war ein preußischer General der Infanterie.

Seit 1841 Offizier, 1859 war er Direktor der Kriegsschule zu Potsdam.

Gustav von Stiehle

deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen) | pour le mérite (militärorden)


Gustav (ab 1864: von) Stiehle (* 14. August 1823 in Erfurt; † 15. November 1899 in Berlin) war ein preußischer General der Infanterie.

Seit 1841 Offizier, 1859 war er Direktor der Kriegsschule zu Potsdam.

Lothar von Arnauld de la Periere

deutscher | erster weltkrieg (person, deutsches reich) | geboren 1886 | gestorben 1941 | mann | militärperson (deutsches reich) | pour le mérite (militärorden)


Lothar von Arnauld de la Periere (1886-1941) war ein U-Boot Kommandant der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg und Träger des Ordens Pour le mérite -- nach der versenkten Tonnage der erfolgreichste U-Boot Kommandant aller Zeiten.

Gegen Ende 1915 übernahm er als Kapitänleutnant das Boot U 35, mit dem er bis Kriegsende 15 Feindfahrten durchführte. Er verschoss während des gesamten Krieges insgesamt nur vier Torpedos (wovon einer sein Ziel verfehlte) und versenkte seine 194 Opfer statt dessen mit der 8,8-cm Deckkanone. Die Gesamttonnage der von ihm versenkten Schiffe betrug 454.000 BRT. Dabei hielt er sich immer strikt an die Seekriegsregeln: er stoppte das Schiff, ein Prisenkommando inspizierte die Schiffspapiere, die Schiffsbesatzung ging in die Boote, man sagte ihr, wie sie den nächsten Hafen erreichen würde, und dann versenkte man das Schiff durch Geschützfeuer.

Fritz Rümmelein

deutscher | geboren 1895 | gestorben 1918 | infanterist (deutsches reich) | mann | militärperson (deutschland) | pour le mérite (militärorden)


Fritz Rümmelein (* 9. August 1895 in Zwiesel, † 4. November 1918 bei Orsinval, Frankreich) war ein deutscher Leutnant, der im Ersten Weltkrieg mit dem Pour le Mérite ausgezeichnet wurde.

Fritz Rümmelein war der Sohn des Zwieseler Sägewerksbesitzers Heinrich Rümmelein und dessen Ehefrau Karolina geb. Forster. Er arbeitete als Praktikant in einer Hanauer Holzhandelsfabrik, als bei Kriegsausbruch im August 1914 alle wehrfähigen Männer zu den Waffen gerufen wurden. Rümmelein meldete sich freiwillig beim Ersatzbataillon des RJR 88 in Hanau. Bereits im Oktober 1914 stand er an der Front.

Ernst Kabisch

militärperson (deutsches reich) | pour le mérite (militärorden)


Ernst Kabisch, geb. am 2. Juni 1866 in Kurwitz, gest. am 23.10.1951 in Stuttgart, war ein deutscher General und Militärschriftsteller. Nach seiner Verwundung als Kommandeur des IR 144 diente er im gesamten Verlauf des I. Weltkrieges als Generalstabschef verschiedener Stäbe. Es war Träger des Pour le merite.

=Literatur=

  • Ernst Kabisch: Verdun. Wende des Weltkrieges. Berlin, 1935.

=Weblinks=

Kabisch, Er

Wilhelm von Woyna

deutscher | geboren 1819 | gestorben 1896 | mann | militärperson (deutsches reich) | pour le mérite (militärorden)


Wilhelm von Woyna (* 7.Mai 1819 in Trier, † 29.Dezember 1896 in Bonn) war ein deutscher General. Zu seinem Gedenken wurde eine Straße in der Mainzer Neustadt nach ihm benannt.

Leben und militärische Karriere

Woyna trat am 24.August 1830 in Potsdam als Kadett in das Heer ein. Im Jahre 1834 wechselte er zur Kadettenschule nach Berlin. Nach seiner Ausbildung kam er im Rang eines Sekondeleutnants zum 17. Infanterieregiment. Nach seiner Beförderung zum Hauptmann 1852, wurde er Kommandeur des 8. Jägerbataillons und 1859 schließlich Kommandeur eines Füsilierbataillons im Infanterieregiment Nr. 32.

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