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porträtmaler

Heinrich Jacob Aldenrath

deutscher | geboren 1775 | gestorben 1844 | lithograf | mann | porträtmaler


Heinrich Jacob Aldenrath (* 17. Februar 1775 in Lübeck; † 25. Februar 1844 in Hamburg) war ein norddeutscher Miniaturmaler und Lithograph.

Aldenrath war Sohn eines Golddrahtfabrikanten in Lübeck. Bereits im Alter von dreizehn Jahren wurde er Schüler des damals knapp zwanzigjährigen Porträtmalers Friedrich Carl Gröger. Sie verband bald eine enge Partnerschaft, und fortan lebten sie in treuester Herzens- und Kunstfreundschaft Breneke, s.v. Gröger, ADB, Bd. 9, S. 709 zusammen. Gemeinsam studierten sie ab 1789 an der Akademie in Berlin. Anschließend gingen sie gemeinsam nach Hamburg, und zogen dann, nach einer gemeinsamen Studienreise nach Dresden und Paris wieder nach Lübeck, wo sie bis zum Jahr 1807 wirkten. Weiter wechselnd zwischen Hamburg, Kopenhagen, Kiel und Lübeck, ließen sie sich um 1814 dauerhaft in einer gemeinsamen Haushaltung in Hamburg nieder.

Heinrich Jacob Aldenrath

deutscher | geboren 1775 | gestorben 1844 | lithograf | mann | porträtmaler


Heinrich Jacob Aldenrath (* 17. Februar 1775 in Lübeck; † 25. Februar 1844 in Hamburg) war ein norddeutscher Miniaturmaler und Lithograph.

Aldenrath war Sohn eines Golddrahtfabrikanten in Lübeck. Bereits im Alter von dreizehn Jahren wurde er Schüler des damals knapp zwanzigjährigen Porträtmalers Friedrich Carl Gröger. Sie verband bald eine enge Partnerschaft, und fortan lebten sie in treuester Herzens- und Kunstfreundschaft Breneke, s.v. Gröger, ADB, Bd. 9, S. 709 zusammen. Gemeinsam studierten sie ab 1789 an der Akademie in Berlin. Anschließend gingen sie gemeinsam nach Hamburg, und zogen dann, nach einer gemeinsamen Studienreise nach Dresden und Paris wieder nach Lübeck, wo sie bis zum Jahr 1807 wirkten. Weiter wechselnd zwischen Hamburg, Kopenhagen, Kiel und Lübeck, ließen sie sich um 1814 dauerhaft in einer gemeinsamen Haushaltung in Hamburg nieder.

Slatju Bojadschiew

bulgare | landschaftsmaler | porträtmaler


Slatju Georgiew Bojadschiew ( bulgarisch Златю Георгиев Бояджиев), geboren am 22. Oktober 1903 in Bresowo bei Plowdiw, gestorben am 2. Februar 1976 in Plowdiw, war ein bulgarischer Maler. Er wurde vor allem durch seine Porträt- und Landschaftsbilder bekannt. Letztere stellten hauptsächlich Plowdiw und die Dörfer der Umgebung dar.

Bojadschiew studierte Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Sofia. Sein Schaffen wird im Allgemeinen in zwei Perioden aufgeteilt: die erste reicht bis 1951, als er die Malerei wegen Krankheit zeitweise aufgibt; die zweite streckt sich von seiner Genesung bis zu seinem Tod.

Carl Obenland

deutscher | geboren 1908 | landschaftsmaler | mann | porträtmaler


Carl Obenland (* 21. Januar 1908 in Schwäbisch Hall) ist ein deutscher Landschafts- und Portraitmaler.

Obenland studierte 1925-1932 Malerei an der Akademie in München bei Franz von Stuck und Angerer. Zu Studienzwecken reiste er in den 30er Jahren nach Florenz und London um alte Meister zu kopieren. 1938-1940 ist er an der Kunstakademie Berlin und studiert an der Kunstgewerbeschule in Charlottenburg. Er betreibt in Steglitz ein kleines Atelier und erhält erste Porträtaufträge. 1930-1932 ist er an der Kunstakademie Stuttgart bei Hans Spiegel. Von 1940-1947 leistet er Kriegsdienst und gerät in Kriegsgefangenschaft in Frankreich und den USA. Obenland lebt zurzeit in Lutzensägmühle (Murrhardt).

Orest Adamovic Kiprenskij

porträtmaler


250px Orest Adamovic Kiprenskij (Орест Адамович Кипренский) *März 1782 in Koporye; †Oktober 1836 in Rom) war ein führender russischer Portraitmaler der Romantik.

Er studierte an der Petersburger Kunstakademie.

Johann Marcus David

deutscher | geboren 1764 | gestorben 1815 | landschaftsmaler | maler | mann | porträtmaler


Johann Marcus David: Der Hamburger Architekt Ernst Georg Sonnin, 1802 posthum porträtiert Johann Marcus David (* 13. Januar 1764 in Hamburg; † 1. März 1815 in Oldenburg) war ein deutscher Historien-, Landschafts- und Porträtmaler.

David stammte aus ärmlichen Verhältnissen und wurde früh Vollwaise. Nach dem Tod der Eltern kam er in ein Waisenhaus, wo seine Erzieher seine künstlerische Begabung bemerkten. Mit Unterstützung der Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe erhielt er eine künstlerische Ausbildung beim Zeichenlehrer Th. Reincke.

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