politiker (schleswig-holstein)
Uwe Amthor
politiker (schleswig-holstein) | spd-mitgliedLeben und Beruf
Nach dem Abitur 1965 ging Amthor, der evangelisch-lutherischen Glaubens ist, als Zeitsoldat für zwei Jahre zur Bundeswehr. Anschließend studierte er Chemie und Biologie in Hamburg. Seit 1974 ist Lehrer für diese beiden Fächer am Bismarck-Gymnasium in Hamburg-Eimsbüttel. Er gehört der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (heute Ver.di), der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte an. Außerdem war er Mitglied der Deutsch-Sowjetischen Gesellschaft.Alexander Pracher
cdu-mitglied | fdp-mitglied | politiker (schleswig-holstein)Leben und Beruf
Pracher war Physiker von Beruf. Er wurde mit dem Verdienstkreuz I. Klasse des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet.Max Emcke
cdu-mitglied | politiker (schleswig-holstein)Leben und Beruf
Nach dem Besuch der Volksschule in Tingleff in Nordschleswig legte Emcke nach Selbststudium auch die Mittlere Reife und das Abitur in Flensburg ab. Er studierte Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Leipzig, Berlin und Kiel. Nach dem Referendarexamen 1920, der Promotion zum Doktor der Rechte im selben Jahr und der Vorbereitungszeit legte er 1923 die Große Juristische Staatsprüfung ab. Anschließend war er zunächst ein Jahr als richter tätig, ließ sich dann jedoch als Rechtsanwalt in Kiel nieder und wurde später auch zum Notar berufen. Seine Kanzlei besteht nach mehreren Fusionen noch heute unter der Bezeichnung Koch, Staats, Kickler, Schramm und Partner in Kiel.Antje Jansen
bündnis-90/die-grünen-mitglied | deutscher | frau | linkspartei-mitglied | pds-mitglied | person (lübeck) | politiker (schleswig-holstein)Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje
Manfred Frank (Politiker)
deutscher | geboren 1929 | gestorben 2003 | mann | politiker (schleswig-holstein) | spd-mitgliedLeben und Beruf
Nach der Mittleren Reife arbeitete Frank als Gastwirt und Kaufmann.Partei
Frank trat 1959 der SPD bei. Er wurde 1960 zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Seedorf gewählt, war von 1964 bis 1978 Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Bad Segeberg und seit 1980 Schatzmeister des Verbands.Rosemarie Fleck
frau | geboren 1921 | politiker (schleswig-holstein) | spd-mitgliedRosemarie Fleck ist aufgewachsen in Leipzig, verwitwet und Mutter eines Sohnes. Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Leipzig und dem Institut für Welt- wirtschaft in Kiel (dort Promotion). Zwei Legislatur- perioden (1967-1975) Mitglied des schleswig-holstein]ischen Landtages für die SPD (jeweils über die Landesliste), zeitweise im Landtags-Präsidium. R. Fleck kam über die politischen Verbindungen ihres Ehemanns (Prof.Dr. iur. Rudolf Fleck) Mitte der 1960er Jahre zur Politik und wurde vom damaligen Fraktionschef und Oppositionsführer Jochen Steffen gefördert. Sie war Mitbegründerin der Arbeitsgemein- schaft sozialdemokratischer Frauen in Schleswig-Holstein. Der Politik den Rücken kehrte Fleck aus familiären Gründen nach 8 Jahren.Auch zahlreiche Ehrenämter v.a.im sozialen Bereich,u.a.DRK Schleswig- Holstein und Kieler Stadtkloster, gab sie nach und nach ab.Ihre Erfahrungen und Erlebnisse hat R. Fleck nach Ausscheiden aus der Politik in einem Buch verarbeitet ("Die Frau Abgeordnete hat das Wort"). Besondere öffentliche Aufmerksamkeit erhielt sie u.a. für ihre kritische Haltung zur Verleihung von Orden an (bezahlte)Berufspolitiker und hauptamtliche Verbands-Funktionäre und für Ihre Initiative zur Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zu Mißständen in der Kieler Universitätsfrauenklinik.

