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Die Wikipedia Einträge des Tages

politiker (schleswig-holstein)

Uwe Amthor

politiker (schleswig-holstein) | spd-mitglied


Uwe Amthor (* 20. Januar 1945 in Berlin) ist ein deutscher Politiker der SPD.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1965 ging Amthor, der evangelisch-lutherischen Glaubens ist, als Zeitsoldat für zwei Jahre zur Bundeswehr. Anschließend studierte er Chemie und Biologie in Hamburg. Seit 1974 ist Lehrer für diese beiden Fächer am Bismarck-Gymnasium in Hamburg-Eimsbüttel. Er gehört der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (heute Ver.di), der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte an. Außerdem war er Mitglied der Deutsch-Sowjetischen Gesellschaft.

Alexander Pracher

cdu-mitglied | fdp-mitglied | politiker (schleswig-holstein)


Alexander Pracher (* 4. November 1913 in Aschaffenburg; † 29. März 2000) war ein deutscher Politiker ( FDP, CDU)

Leben und Beruf

Pracher war Physiker von Beruf. Er wurde mit dem Verdienstkreuz I. Klasse des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet.

Max Emcke

cdu-mitglied | politiker (schleswig-holstein)


Max Emcke (* 22. Juli 1962 in Weding; † 8. November 1982) war ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule in Tingleff in Nordschleswig legte Emcke nach Selbststudium auch die Mittlere Reife und das Abitur in Flensburg ab. Er studierte Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Leipzig, Berlin und Kiel. Nach dem Referendarexamen 1920, der Promotion zum Doktor der Rechte im selben Jahr und der Vorbereitungszeit legte er 1923 die Große Juristische Staatsprüfung ab. Anschließend war er zunächst ein Jahr als richter tätig, ließ sich dann jedoch als Rechtsanwalt in Kiel nieder und wurde später auch zum Notar berufen. Seine Kanzlei besteht nach mehreren Fusionen noch heute unter der Bezeichnung Koch, Staats, Kickler, Schramm und Partner in Kiel.

Antje Jansen

bündnis-90/die-grünen-mitglied | deutscher | frau | linkspartei-mitglied | pds-mitglied | person (lübeck) | politiker (schleswig-holstein)


Antje Jansen aus Lübeck ist die derzeitige Landesvorsitzende der Linkspartei Schleswig-Holstein. Bevor sie in die Linkspartei eintrat, war sie Bürgerschaftsabgeordnete der Lübecker Grünen und löste somit einen lokalen Skandal aus, als sie zur PDS übertrat.

Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje Jansen, Antje

Manfred Frank (Politiker)

deutscher | geboren 1929 | gestorben 2003 | mann | politiker (schleswig-holstein) | spd-mitglied


Manfred Frank (* 2. November 1929 in Grimmelsberg; † 18. Juni 2003) war ein deutscher Politiker ( SPD). Er gehörte von 1975 bis 1979 sowie vom 4. November 1980 bis 1987 dem schleswig-holsteinischen Landtag an.

Leben und Beruf

Nach der Mittleren Reife arbeitete Frank als Gastwirt und Kaufmann.

Partei

Frank trat 1959 der SPD bei. Er wurde 1960 zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Seedorf gewählt, war von 1964 bis 1978 Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Bad Segeberg und seit 1980 Schatzmeister des Verbands.

Rosemarie Fleck

frau | geboren 1921 | politiker (schleswig-holstein) | spd-mitglied


Dr. rer. sc.pol Rosemarie Fleck, geb. Sachse (* 5. September 1921 in Halle an der Saale) ist eine deutsche Politikerin.

Rosemarie Fleck ist aufgewachsen in Leipzig, verwitwet und Mutter eines Sohnes. Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Leipzig und dem Institut für Welt- wirtschaft in Kiel (dort Promotion). Zwei Legislatur- perioden (1967-1975) Mitglied des schleswig-holstein]ischen Landtages für die SPD (jeweils über die Landesliste), zeitweise im Landtags-Präsidium. R. Fleck kam über die politischen Verbindungen ihres Ehemanns (Prof.Dr. iur. Rudolf Fleck) Mitte der 1960er Jahre zur Politik und wurde vom damaligen Fraktionschef und Oppositionsführer Jochen Steffen gefördert. Sie war Mitbegründerin der Arbeitsgemein- schaft sozialdemokratischer Frauen in Schleswig-Holstein. Der Politik den Rücken kehrte Fleck aus familiären Gründen nach 8 Jahren.Auch zahlreiche Ehrenämter v.a.im sozialen Bereich,u.a.DRK Schleswig- Holstein und Kieler Stadtkloster, gab sie nach und nach ab.Ihre Erfahrungen und Erlebnisse hat R. Fleck nach Ausscheiden aus der Politik in einem Buch verarbeitet ("Die Frau Abgeordnete hat das Wort"). Besondere öffentliche Aufmerksamkeit erhielt sie u.a. für ihre kritische Haltung zur Verleihung von Orden an (bezahlte)Berufspolitiker und hauptamtliche Verbands-Funktionäre und für Ihre Initiative zur Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zu Mißständen in der Kieler Universitätsfrauenklinik.

Martin Pörksen

politiker (schleswig-holstein)


Martin Pörksen (* 14. August 1903 in Kiel; † 14. Januar 2002 in Eckernförde) war ein deutscher Theologe und Politiker.

Leben und Beruf

Pörksen studierte in Tübingen, Berlin und Kiel evangelische Theologie und Nationalökonomie. 1930 wurde er mit der Arbeit „Johann Hinrich Wichern und die sozialen Fragen“ zum Doktor der Politischen Wissenschaften promoviert. Im selben Jahr wurde er Pastor in Gelting. 1934 wechselte er als Missionsdirektor zur schleswig-holsteinischen evangelisch-lutherischen Missionsgesellschaft nach Breklum. 1956 kam er in gleicher Position nach Hamburg. Er übenahm zusätzlich 1959 den Vorstandsvorsitz der Missiansakademie an der Universität Hamburg. Nach seiner Pensionierung wurde er Vorsitzender des „Nordelbischen Zentrums für Weltmission und kirchlichen Weltdienst“.

Kurt Ohff

politiker (schleswig-holstein)


Kurt Ohff (* 26. Oktober 1906 in Kiel; † 14. Dezember 1969) war ein deutscher Politiker.

Leben und Beruf

Ohff war Rechtsanwalt von Beruf.

Abgeordneter

Ohff gehörte 1946 dem ersten ernannten Landtag von Schleswig-Holstein an. Obwohl parteilos, schloss er sich der CDU-Fraktion als Hospitant an. Vom 7. Mai 1946 bis zum Ende der Legislaturperiode war er stellvertretender Vorsitzender des Landesplanungsausschusses.

Julius Jürgensen

kpd-mitglied | politiker (schleswig-holstein) | sed-mitglied


Julius Jürgensen (* 1. April 1896 in Flensburg; † 6. November 1957 in Berlin) war ein deutscher Politiker der KPD.

Leben und Beruf

Jürgensen war Fabrikarbeiter. Er war im Ersten Weltkrieg ab 1915 Soldat. Bei Kriegsende war er auf dem Balkan stationiert und wurde dort von seiner Artillerie-Einheit zum Soldatenrat gewählt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er von April bis November 1993 im KZ Glückstadt interniert. Als er entlassen wurde, arbeitete er als Möbelspediteur. 1935 emigrierte er nach Dänemark. Er kam Anfang 1937 nach Spanien und kämpfte auf der Seite der Republik im Spanischen Bürgerkrieg. Er war Politkommissar der Artilleriebasis in Albacete. 1938 wurde er ausgebürgert. Nach der Niederlage der Republik in Spanien hielt er sich in Frankreich auf, wo er 1939/40 interniert und 1943 nach Deutschland ausgeliefert wurde.

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