politiker im nationalsozialismus
Heinrich Vockel
cdu-mitglied | deutscher | geboren 1892 | gestorben 1968 | korporierter im cv | kreisauer kreis | mann | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneter | zentrum-mitgliedLeben
Heinrich Vockel entstammte einem alteingesessenen Bauerngeschlecht auf dem Thunehof. Er studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin. 1921 wurde er in Münster zum Dr. rer. pol. promoviert. Vockel war seit Studientagen Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.A.V. Suevia Berlin im CV. Nach seinem Studium engagierte er sich in der Deutsche Zentrumspartei und nahm 1927 als Generalsekretär der Deutsche Zentrumspartei an den Gesprächen zum Regensburger Abkommen zwischen der BVP und der Zentrumspartei teil. > "Historisches Lexikon Bayern" Er war Reichstagsabgeordneter der Weimarer Republik von 1930 bis 1933 (5. bis 7. Wahlperiode).
Friedrich Karl Horn
deutscher | geboren 1898 | mann | nsdap-mitglied | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneter | sa-mitgliedLeben
Nach dem Besuch der Volksschulen in Großschirma, Nossen und Eibenstock sowie der Kunstschule für Textilindustrie wurde er selbständiger Musterzeichner in letztgeannten Stadt, danach in Aue (Sachsen). 1929 wurde er Stadtverordneter in Eibenstock und Bezirkstagsverordneter. 1930 wurde er für die NSDAP in den Reichstag gewählt. 1933 vertrat er die NSDAP im Sächsischen Landtag, gleichzeitig wurde er Führer der Standarte 105, 1935 übernahm er die Standarte 139. In der 9. bis 11. Wahlperiode hatte er erneut ein Reichstagsmandat seiner Partei. Ferner war er zum SA-Obergruppenführer und Abteilungschef im Gerichts- und Rechtsamt der Obersten SA-Führung in München aufgestiegen.Herbert Ender
deutscher | geboren 1901 | mann | nsdap-mitglied | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneterLeben
Nach dem Besuch der Volks- und Spielwarenfachschule wurde Ender 1922 Fabrikant in Borstendorf. 1925 trat er in die NSDAP ein und vertrat von der 6. bis 8. Wahlperiode die NSDAP im Deutschen Reichstag. Er war im Wahlkreis 30 (Chemnitz-Zwickau) 1932 in den Reichstag gewählt worden. Ferner wal er ehrenamtlicher NSDAP-Kreisleiter im Kreis Flöha.Walter Groß
antisemitismus | deutscher | geboren 1904 | mann | mediziner (20. jh.) | nsdap-mitglied | politiker im nationalsozialismus | rassismus | reichstagsabgeordneterWalter Groß (* 21. Oktober 1904 in Kassel; † wohl 1945) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker.
Groß besuchte evangelische Gymnasien in Posen und Göttingen. Ab 1923 studierte er in Göttingen, Tübingen und in München Medizin]. Sein Studium schloß er 1928 mit dem Staatsexamen und der Promotion ab. Danach arbeitete er bis 1932 als Assistent an einem Braunschweiger Krankenhaus.

