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Die Wikipedia Einträge des Tages

politiker (frankreich)

Olivier Besancenot

franzose | geboren 1951 | mann | politiker (frankreich)


Olivier Besancenot, 2005

Olivier Besancenot (*18. April 1974 in Levallois-Perret) ist ein dem linksradikalen Spektrum angehöriger französischer Politiker. Er ist Sprecher ud Präsidentschaftskandidat der trotzkistischen Ligue Communiste Révolutionnaire (LCR, "Revolutionär-Kommunistische Liga").

Leben

Besancenot, geboren als Sohn eines Lehrers und einer Schulpsychologin im Département Hauts-de-Seine im Großraum Paris, ist studierter Historiker und arbeitet seit 1997 als Postbote in Neuilly-sur-Seine. Er ist lediger Vater und bekennender Atheist.
Heute ist er neben Alain Krivine und Roseline Vachetta einer von drei Sprechern der LCR, einer linksradikal-trotzkistischen Gruppierung in Frankreich. Er begreift sich als " altermondialistischer Kommunist" und bezieht sich stärker auf Rosa Luxemburg und Ché Guevara als auf Leo Trotzki.

Jean-Luc Bennahmias

geboren 1954 | mann | mdep für frankreich | politiker (frankreich)


Jean-Luc Bennahmias (* 2. Dezember 1954 in Paris) ist ein französischer Politiker. Zur Zeit ist der Mitglied des Europaparlaments.

Laufbahn

Nach einer Ausbildung als Techniker arbeitete er von 1974 bis 1994 als Journalist, zuletzt von 1990 bis 1994 beim Blatt Verts Europe.

Von 1997 an war Bennahmias Sekretär der französischen Grünen, überließ den Posten aber im Juni 2001 Dominique Voynet. Er war von 1999 bis 2004 Mitglied des Conseil économique et social (Wirtschafts- und Sozialrat), einem beratenden Verfassungsorgan, das die Regierung in Wirtschafts- und Sozialfragen berät.

Hélène Flautre

frau | geboren 1958 | mdep für frankreich | politiker (frankreich)


Hélène Flautre (* 29. Juli 1958 in Bapaume) ist eine französische Politikerin. Zur Zeit ist sie Mitglied des Europaparlaments.

Laufbahn

Hélène Flautre schloss 1980 ihr Hochschulstudium als Bauingenieurin ab und arbeitete von 1981 bis 1991 als Mathematiklehrerin. 1989 trat sie den französischen Grünen bei.

Von 1989 bis 1992 war sie Stadträtin von Arras, anschließend bis 1998 als Referentin im Präsidium des Regionalrates von Nord-Pas-de-Calais unter Marie-Christine Blandin zuständig für kulturelle Angelegenheiten.

Marie-George Buffet

frau | geboren 1949 | politiker (frankreich)


Marie-George Buffet, aufgenommen von Fabrice Nicolle Marie-George Buffet (* 7. Mai 1949 in Sceaux bei Paris) ist eine französische Politikerin. Seit 2001 ist sie Generalsekretärin der PCF.

Laufbahn

Nach einem Studium der Geschichte und Geographie wurde sie Angestellte in der Gemeinde Le Plessis-Robinson. 1969 trat sie der PCF bei und stieg kontinuierlich in der Partei auf. 1984 wurde sie schließlich Mitglied des Zentralkomitees und 1994 Mitglied des Politbüros, in dem sie sich Robert Hue anschloss. Während dieser Zeit war sie Chefredakteurin des Parteiblattes Cahier du Communisme. 1997 trat sie dem Parteisekretariat bei.

Marie-Christine Blandin

frau | geboren 1952 | politiker (frankreich)


Marie-Christine Blandin (* 22. September 1952 in Roubaix) ist eine französische Politikerin der Grünen. Zur Zeit ist sie Senatorin.

Marie-Christine Blandin

Blandin trat 1984 den französischen Grünen bei. Von 1992 bis 1998 war sie Präsidentin des Regionalrats von Nord-Pas-de-Calais. Seit September 2001 ist sie Senatorin des Départements Nord und Mitglied des Ausschusses für kulturelle Angelegenheiten und des parlamentarischen Amts zur Auswertung wissenschaftlicher und technologischer Wahlmöglichkeiten (einem gemeinsamen Auschuss der Nationalversammlung und des Senats, der das Parlament über die Konsequenzen wissenschaftlicher und technischer Optionen informiert).

Martine Billard

franzose | frau | geboren 1952 | politiker (frankreich)


Martine Billard (* 7. Oktober 1952 in Boulogne-Billancourt) ist eine französische Politikerin.

Martine Billard im Mai 2006 bei einer Demonstration gegen die Gesetzesvorlage DADVSI

Leben

Martine Billard engagierte sich seit Mai 1968 in der Bewegung der Comité d'action lycéen und kämpfte gegen den Rechtsextremismus. In den 1970er Jahre nahm sie sich am Kampf für die Abtreibung und gegen die lateinamerikanischen Diktaturen teil, ohne jedoch jemals Stellung für Kuba zu beziehen.

Yves Cochet

franzose | geboren 1946 | mann | politiker (frankreich)


Yves Cochet (* 15. Februar 1946 in Rennes) ist ein französischer Politiker. Zur Zeit ist er Abgeordneter der französischen Nationalversammlung.

Biographie

Nach seinem Mathematikstudium wurde Yves Cochet 1969 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut national des sciences appliquées in Rennes und verteidigt im Juni 1971 seine Doktorarbeit in Mathematik. In den 70er Jahren trat er während des Atomstreites zwei bretonischen Umweltorganisationen bei.

Matthieu Dumas

amerikanische revolution (person) | franzose | geboren 1753 | General | gestorben 1837 | koalitionskriege (person, frankreich) | mann | militärperson | militärperson (frankreich) | militärschriftsteller | pair von frankreich | politiker (frankreich)


Matthieu Dumas (* 23. Dezember 1753 in Montpellier; † 16. Oktober 1837 in Paris) war ein französischer General und Militärhistoriker.

Dumas nahm als Adjutant Rochambeaus an dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg teil und organisierte nach seiner Rückkehr nach Frankreich die Pariser Nationalgarde. Nach der Auflösung der gesetzgebenden Versammlung (21. September 1792) fand er eine Freistatt in der Schweiz. Nach der Einsetzung des Direktoriums am 28. Oktober 1795 wurde er in den Rat der Alten gewählt.

Narcisse Achille de Salvandy

académie française | ehrenlegion | geboren 1795 | gestorben 1856 | mann | politiker (frankreich) | publizist


Le comte de Salvandy en Grand maître de l'Université. Portrait par Paul Delaroche. Paris, Musée du Louvre.

Narcisse-Achille comte de Salvandy, (* 11. Juni 1795 in Condom; † 15. Dezember 1856 auf seinem Schloß in Graveron-Sémerville im Département Eure), war ein französischer Staatsmann und Publizist.

Charles Marie Tanneguy Duchâtel

franzose | geboren 1803 | gestorben 1867 | mann | politiker (frankreich)


Charles Marie Tanneguy, comte Duchâtel, (* 19. Februar 1803 in Paris; † 6. November 1867 ebenda), war ein französischer Staatsmann.

Duchâtel studierte Rechtswissenschaft, und beteiligte sich seit 1823 unter der Ägide der Partei der Doktrinäre an den Journalen "Le Globe" und der "Revue francaise", und wurde nach der Julirevolution Staatsrat (Conseiller d'État) im Finanzministerium unter Louis-Philippe, verlor aber durch die Ministerveränderung vom 11. Oktober 1832 sein Amt, kam sodann als Abgeordneter für das Département Charente-Maritime in die Kammer und 1834 als Handelsminister (Ministre de l’Agriculture et du Commerce) ins Kabinett, aus dem er im Februar 1836 mit den übrigen Doktrinären ausschied.

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