politiker (18. jh.)
Herman Cedercreutz
diplomat | geboren 1684 | gestorben 1754 | mann | politiker (18. jh.) | politiker (schweden) | schwede Herman Cedercreutz als Reichsrat. Zeitgenössische Gravur Herman Cedercreutz (* 13. Februar 1684 in Stockholm; † 24. November 1754 ebenda) war ein schwedischer Graf, Reichsrat und Diplomat.
Frühe Jahre
Herman Cedercreutz wurde als Herman Tersmeden geboren. Er war der Sohn des Werksbesitzers Reinhold Tersmeden und seiner Frau Christina Börstelia. Als der Vater 1698 starb, heiratete die Mutter den Landeshauptmann Jonas Folkern. Dieser wurde 1711 unter dem Namen Cedercreutz geadelt, ebenso sein Stiefsohn Herman. 1719 wurden beide in den Freiherrenstand erhoben.» source | Weiterlesen
Karl Gustav Brinckmann
autor | geboren 1764 | gestorben 1847 | mann | politiker (18. jh.) | politiker (19. jh.) | schwedeKarl Gustav Brinckmann, seit 1808 Freiherr Karl Gustav von Brinckmann, seit 1835 auch Selmar als Synonym (* 25. Februar 1764 in Nacka † 24. Dezember 1847 in Stockholm), schwedischer Diplomat und deutscher Dichter
Leben
Brinckmann stammte aus einer ostfriesischen Familie, die in Schweden eingewandet war. Er besuchte von 1782 bis 1785 das Seminar der Brüdergemeinde in Barby. Dabei lernte er Friedrich Schleiermacher kennen, der ihm später Schriften über die Religion widmete. 1787 nahm er ein Studium an der Universität Halle auf, studierte Philosophie und Jura. 1889 begab er sich auf eine Bildungsreise, die ihn nach Wittenberg, Jena, Weimar, Leipzig und Berlin führte. Dabei lernte er Christoph Martin Wieland kennen und fand einen Weg zur Berliner Romantik.» source | Weiterlesen
Dominique Joseph Garat
académie française | französische revolution (person) | franzose | geboren 1749 | gestorben 1833 | mann | politiker (18. jh.) | politiker (frankreich) Dominique Joseph Garat Dominique Joseph Garat, (* 8. September 1749 in Ustariz bei Bayonne; † 29. Dezember 1833 ebenda), war ein französischer Politiker, Journalist, Philosoph und Schriftsteller.
Garat war Anwalt in Bordeaux, und zog später nach Paris, um sich der Literatur zu widmen. Dort arbeitete er auch als Autor für die Encyclopédie méthodique. Beim Ausbruch der französischen Revolution wurde er zum Deputierten der Generalstände gewählt, und hielt ab 1790 zugleich Vorlesungen über Alte Geschichte. Nach der Abdankung Georges Dantons, wurde er am 9. Oktober 1792 Justizminister und unterschrieb das Todesurteil Ludwig XVI..
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