Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

politiker

Jacob Christoph Raßler

deutscher | diplomat | geboren 1605 | gestorben 1665 | mann | politiker


Jacob Christoph Raßler (von Gamerschwang), auch Rassler, Iacobus Christophorus Rassler a Gamerschwang (* 1605 in Gamerschwang; 1665) war ein Diplomat, Politiker, Reichstagsabgeordneter und oberösterreichischen Kanzler.

Familie

Christoph Raßler entstammte einem Süddeutsche Patrizierfamilie. 1660/1661 hatte Jakob Christoph Raßler das Schlossgut Weitenburg in Gamerschwang bei Ehingen als Lehen erhalten. >, "Chronik Gamerschwang"

Alexandre Glais-Bizoin

franzose | geboren 1800 | gestorben 1877 | mann | politiker


Alexandre Glais-Bizoin (* 9. März 1800 in Quintin (Côtes du Nord); † 6. November 1877 in Lamballe) war ein französischer Politiker.

Alexandre Glais-Bizoin (spr. glä-bisoäng) gehörte zu den eifrigsten Gegnern der Restauration, wurde nach der Julirevolution zum Abgeordneten gewählt, bekämpfte, der äußersten Linken angehörig, die Julimonarchie, nahm an der Agitation der Reformbankette teil und unterzeichnete die von Odilon Barrot gegen das Ministerium Guizot in der Kammer eingereichte Anklageschrift.

John Ghika

geboren 1817 | gestorben nach 1890 | mann | politiker


Jon Ghika,. (* 1817in Bukarest; † nach 1890) war ein Politiker.

Jon Ghika, Neffe Alexanders X., machte 1837-40 Studien in Paris, schloß sich bei seiner Rückkehr nach Bukarest der nationalen Opposition an, hatte 1843 einen Lehrstuhl der Mathematik und der Staatswirtschaft an der Universität zu Jassy inne und beteiligte sich an der Gründung der Zeitschrift Progrès, welche jedoch bald durch den regierenden Fürsten Stourdza suspendiert wurde.

Alexander X. (Ghika)

geboren 1795 | gestorben 1862 | hospodar | mann | politiker


Alexander X. Ghika (* 1. Mai 1795; † Januar 1862) war ein Politiker.

Alexander X. war zuerst Statthalter der Kleinen Walachei, wurde 1828 Großspathar oder Oberbefehlshaber der Miliz, als die Russen in das Land rückten, um daselbst bis 1834 zu bleiben. Auf Empfehlung des Grafen Paul Kisselew wurde er im März 1834 von der Pforte zum Hospodar der Walachei ernannt.

John Armstrong, Jr.

amerikanische unabhängigkeit (person) | geboren 1758 | gestorben 1843 | kriegsminister (vereinigte staaten) | mann | person im britisch-amerikanischen krieg | politiker | senator (vereinigte staaten) | us-amerikaner


John Armstrong, Jr. (* 25. November 1758; † 1. April 1843) war ein amerikanischer Soldat und Politiker. Er war ein Delegierter des Kontinentalkongresses, U.S. Senator von New York und Kriegsminister.

John Jr. war der Sohn von Dr. John Armstrong und Rebecca (Lyon) Armstrong. Er wurde 1758 in Carlisle, Pennsylvania geboren. Nach seiner Schulzeit in Carlisle studierte er am College von New Jersey (heute Princeton Universität). Er unterbrach sein Studium in Princeton 1775 und ging nach Pennsylvania zurück, um sich dem Kampf um die amerikanischen Unabhängigkeit anzuschließen.

Thomas Milner Gibson

engländer | geboren 1806 | gestorben 1884 | mann | politiker


Thomas Milner Gibson (* 3. September 1806 in Trinidad; † 25. Februar 1884 in Algier) war ein englischer Staatsmann.

Thomas Milner Gibson studierte in Cambridge und trat 1837 für Ipswich ins Parlament. Da aber seine Gesinnung mit der konservativen Richtung seines Wahlbezirks nicht übereinstimmte, legte er 1839 sein Mandat nieder, wurde eins der eifrigsten Mitglieder der Anti-cornlaw-league und zählte bald zu den populärsten Verteidigern des Freihandels.

Franz Wilhelm Bernhard Dieckmann

deutscher | geboren 1875 | gestorben 1944 | münster (westfalen) | münsterland | politiker


Franz Wilhelm Bernhard Dieckmann (* 1875 - † 1944) war ein deutscher Politiker der Zentrumspartei.

Dieckmann war von 1916 bis 1920 Bürgermeister der Stadt Münster (Westfalen). Er ging Anfang der 1920er Jahre in die Landespolitik. Im April 1933 nach Machtübernahme der Nationalsozialisten musste er sowohl sein Amt als Landeshauptmann der Provinz Westfalen als auch seine Position des Vorstandsvorsitzenden der Landesversicherungsanstalt, den er seit 1925 ausübte, aus politischen Gründen aufgeben.

Allan Octavian Hume

geboren 1829 | gestorben 1912 | mann | ornithologe | politiker | schotte | theosoph


Allan Octavian Hume (meist nur A.O. Hume; * 6. Juni 1829 in Montrose, Angus, Schottland[1]; † 31. Juli 1912 in London, England) war ein schottischer Ornithologe, Theosoph und Politiker. Er war einer der Gründer des Indischen Nationalkongresses.

Leben und Werk

Hume wurde am 6. Juni 1829 als eines von sechs Kindern von Joseph Hume und Catherine Elizabeth Burnley im schottischen Montrose geboren. 1842 diente er als Midshipman auf der Royal Navy-Fregatte Vangauard, besuchte anschließend das East India Company College (heute Haileybury College) bei Hertford und studierte Medizin am University College Hospital in London. 1853 heiratete er Mary Anne Grindall († 1891), aus der Ehe ging eine Tochter hervor. [3], [9]

Alexander Spitzmüller

Österreicher | geboren 1862 | gestorben 1953 | manager | mann | politiker


Alexander Spitzmüller, Freiherr von Harmersbach (*12. Juni 1862 in Wien,†5. September 1953 in Velden am Wörthersee) war ein österreichischer Jurist, Finanzfachmann, Bankdirektor und Politiker.

Nach längerer Karriere im Finanzministerium (Spitzmüller war unter anderem Mitarbeiter des Finanzministers Eugen von Böhm-Bawerk)war Spitzmüller 1909-12 Gouverneur der Österreichisch-ungarischen Bank, der Notenbank der Donaumonarchie, 1910-15 auch Generaldirektor der Creditanstalt, die damals zum Einflussbereich des Hauses Rothschild gehörte. Spitzmüller galt auch als Vertrauensmann des Thronfolgers Franz Ferdinand. 1915-16 war Spitzmüller Handelsminister, 1916-17 und von September bis November 1918 übte er das Amt des Finanzministers aus. Nach verschiedenen Funktionen in der Wirtschaft der Ersten Republik wurde der fast siebzigjährige, hoch angesehene Bankfachmann 1931-32, am Höhepunkt der Krise der Creditanstalt, nochmals zu deren Generaldirektor berufen. Spitzmüller hat, hoch betagt, interessante Erinnerungen veröffentlicht, die unter anderem sein spannungsreiches Verhältnis zu Rudolf Sieghart beleuchten.

George Gordon(Lord)

engländer | geboren 1751 | gestorben 1793 | mann | politiker


Lord George Gordon (* 25. Dezember 1751 in London; † 1. November 1793 in London ) war englischer Politiker. Er war der Anführer der Gordon Riots.

Lord George Gordon, dritter Sohn des Herzogs Cosmus George von Gordon, diente anfangs in der Marine, verließ aber während des amerikanischen Freiheitskriegs den Seedienst und wurde 1774 Mitglied des Unterhauses für den Flecken Ludgershall.

XML Feed