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Die Wikipedia Einträge des Tages

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Simca Aronde

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Die Simca Aronde, anfangs als Simca 9 Aronde bezeichnet, war ein Mittelklassefahrzeug, das vom französischen Autohersteller Simca von 1951 bis 1964 hergestellt wurde. Der Wagen stellte das erste eigenständige Modell dar, da die kleineren Modelle davor ( Simca 5/6 bzw. Simca 8) reine Lizenzproduktionen von Fiat waren.

"Aronde" ist ein alter französischer Ausdruck für " Schwalbe". Dieser Ausdruck wurde verwendet da die Schwalbe auch das Simca-Logo dieser Zeit zierte.

Simca Ariane

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Simca Ariane

Die Simca Ariane war eine Limusine der oberen Mittelklasse, die vom französischen Automobilhersteller Simca zwischen 1957 und 1963 hergestellt wurde. Sie wurde im Werk in Poissy hergestellt, in dem man die Karosserie der ersten Generation der Simca Vedette mit dem 1,3 Liter Flash-Motor der kleineren Simca Aronde verband, um genau die Lücke zwischen diesen beiden Modellen zu schließen.

Tatra 623

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Der Tatra 623 ist ein PKW der Oberklasse von Tatra. Die 4-türige Fließhecklimousine mit Heckmotor entspricht im Wesentlichen dem jeweiligen Modell des Tatra 613. Sie hatte, wie der Typ 613, den luftgekühlten 3,5-Liter-V8-Motor und wurde ausschließlich in der Tschechoslowakei ausgeliefert, hauptsächlich an Behörden, wie die Polizei, Feuerwehr oder Rettungskräfte.

Während der Tatra 613-4 bereits 1996 vom Tatra 700 abgelöst wurde, wurde der Tatra 623 noch bis 1998 gebaut.

Tatra 97

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Tatra 97 (1937) Der Tatra 97 ist ein PKW-Modell der Mittelklasse des damals tschechoslowakischen und heute tschechischen Herstellers Tatra. Es wurde von 1937 bis 1938 und dann wieder im Jahre 1946 als kleinere Version des Tatra 87 hergestellt. Insgesamt wurden in den 3 Produktionsjahren 508 Fahrzeuge hergestellt. Nachfolger sollte ab 1946 der modernisierte Typ 107 werden, der jedoch im Prototypenstadium steckenblieb. In der Serie trat dann der Typ 600 Tatraplan die Nachfolge an.

Geschichte

Der Tatra 97 wurde 1937 gleichzeitig mit dem größeren Typ 87 präsentiert. Der Wagen hatte eine um 470 mm kürzere Karosserie von gleicher Bauart wie die seines großen Bruders. Dazu erhielt er einen neu entwickelten Vierzylinder-OHC-Boxermotor mit 1,75 ltr. Hubraum. Einige wenige Exemplare trugen auch eine dem Typ 77 A vergleichbare Luftleitflosse. Teils wurde die Fahrzeuge noch mit Pendelwinkern ausgeliefert, teils hatten sie schon moderne Blinker auf den vorderen Kotflügeln.

Tatra 75

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Der Tatra 75 war der Nachfolger des Mittelklasse- Typs 54, den das Tatrawerk in Nesselsdorf 1933 herausbrachte.

Das Fahrzeug hatte einen obengesteuerten, luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor mit nur 1688 ccm Hubraum und 30 PS (22 kW) Leistung. Der neu entwickelte Motor mit Leichtmetall-Zylinderköpfen trieb über eine Einscheiben-Trockenkupplung und ein Vierganggetiebe mit Mittelschaltung die Vorderräder an. Die erreichbare Höchstgeschindigkeit des ca. 1200 kg schweren Wagens lag bei 90 - 100 km/h. Das Fahrgestell hatte ein Zentralrohr, eine Vorderachse mit 2 Querblattfedern und eine gelenklose Pendelachse hinten, ebenfalls mit Querblattfeder. Die Räder waren als Scheiben ausgebildet. Im Unterschied zu den Vorgängern hatten alle Tatra 75 eine hydraulische Bremsanlage und eine V-förmige Kühlerattrappe.

Tatra 80

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Der Tatra 80 war die Luxusausführung des großen PKW-Typs 70, den das Tatrawerk in Nesselsdorf ebenfalls 1931 herausbrachte. Er war der größte und teuerste PKW, den Tatra jemals fertigte.

Das Luxusfahrzeug hatte einen wassergekühlten obengesteuerten Zwölfzylinder-V-Motor (65° Zylinderwinkel) mit 5990 ccm Hubraum und 115 - 120 PS (84,5 - 88 kW) Leistung. Der Motor gab seine Kraft über eine Einscheibentrockenkupplung und ein 4-Gang-Getriebe an die Hinterräder ab. Die erreichbare Höchstgeschindigkeit des ca. 2400 kg schweren Wagens lag bei 130 - 140 km/h. Das Fahrgestell war eine Zentralrohrkonstruktion, die vorne eine Starrachse mit 2 obenliegenden Querblattfedern und hinten eine Pendelachse mit Querblatthalbfedern eingebaut hatte. Die Räder waren als Scheiben oder mit Drahtspeichen ausgeführt.

Tatra 70

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Der Tatra 70 war der Nachfolger des großen PKW-Typs 31, den das Tatrawerk in Nesselsdorf 1931 herausbrachte.

Das Luxusfahrzeug hatte einen wassergekühlten Sechszylinder-OHC-Reihenmotor mit 3406 ccm Hubraum und 65 PS (48 kW) Leistung. Der Motor, dessen Nockenwelle mit einer Königswelle angetrieben wurde, gab seine Kraft über eine Mehrscheibentrockenkupplung und ein 4-Gang-Getriebe an die Hinterräder ab. Die erreichbare Höchstgeschindigkeit des ca. 2400 kg schweren Wagens lag bei 110 km/h. Das Fahrgestell war eine Zentralrohrkonstruktion, die vorne eine Starrachse mit obenliegender Querblattfeder und hinten eine Pendelachse mit Querblatthalbfedern eingebaut hatte. Die Räder waren als Scheiben ausgeführt.

Tatra 31

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Der Tatra 31 war der Nachfolger des PKW-Typs 17, den das Tatrawerk in Nesselsdorf 1926 herausbrachte.

Das Fahrzeug hatte einen wassergekühlten Sechszylinder-OHC-Reihenmotor mit 2310 ccm Hubraum und 40 - 45 PS (29 - 33 kW) Leistung. Die erreichbare Höchstgeschindigkeit des 1350 kg schweren Wagens lag bei 115 km/h. Es gab unterschiedliche 4-sitzige, meist sportlich-offene Aufbauten. Bis 1930 entstanden ca. 500 Fahrzeuge.

Danach fertigte man Fahrzeuge mit auf 2309 ccm vergrößertem Motor, der 40 PS (29 kW) Leistung entwickelte.

Tatra 26

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Der Tatra 26/30 war das größere Schwestermodell des Mittelklasse- Typs 30, den das Tatrawerk in Nesselsdorf 1927 herausbrachte.

Das Fahrzeug hatte den gleichen obengesteuerten, luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor mit 1680 ccm Hubraum und 24 PS (17,6 kW) Leistung, wie der Tatra 30. Im Unterschied zu diesem besaß der Tatra 26/30 allerdings 3 Achsen, deren hintere beide angetrieben waren. Die erreichbare Höchstgeschindigkeit des 1350 kg schweren Wagens lag bei 60 - 70 km/h. Das Fahrgestell bestand aus Rohren, hatte eine Vorderachse mit Querblattfeder und Pendelachsen in der Mitte und hinten, versehen mit Ausleger-Längsblattfedern.

Tatra 30

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Der Tatra 30 war das größere Schwestermodell des Kleinwagen- Typs 11, den das Tatrawerk in Nesselsdorf 1926 herausbrachte.

Das Fahrzeug hatte einen obengesteuerten, luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor mit 1680 ccm Hubraum und 24 PS (17,6 kW) Leistung. Der ebenfalls von Hans Ledwinka entwicklete Motor trieb über eine Mehrscheiben-Trockenkupplung und ein Vierganggetiebe mit Mittelschaltung die Vorderräder an. Die erreichbare Höchstgeschindigkeit des 1000 - 1290 kg schweren Wagens lag bei 90 km/h. Das Fahrgestell hatte ein Zentralrohr, eine Vorderachse mit Querblattfeder und eine gelenklose Pendelachse hinten, ebenfalls mit Querblattfeder.

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