physiker
Reinhard Meinel
astrophysiker | physikerQuellen
- http://ww2.tpi.uni-jena.de/gravity/People/meinel/
- http://prola.aps.org/abstract/PRL/v75/i17/p3046_1
Theodor des Coudres
deutscher | geboren 1862 | gestorben: 1926 | mann | physikerLeben
Theodor des Coudres war der Sohn Oberbergrates Julius des Coudres und dessen Ehefrau Anna Henrietta Rosenstock. Sein jüngerer Bruder, Richard des Coudres, wurde später Präsident des Mitteldeutschen Sängerbundes; sein Onkel väterlicherseits war der Maler Ludwig des Coudres.Eugen Brodhun
deutscher | geboren 1860 | gestorben 1938 | physikerBrodhun wuchs in Berlin auf und wurde dort Physiker. Sein hauptsächliches Arbeitsgebiet war die Optik, er entwickelte zusammen mit Otto Lummer (1860 - 1925) den sog. Lummer-Brodhun-Würfel zum photometrische Vergleich zweier Lichtquellen. Brodhun war Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
Hans Henrik Andersen
physikerEr hat wesentliche Beiträge zum Gebiet der Physik u.a. auf dem Gebiet des Bremsvermögens von Materie für schnelle geladene Teilchen geleistet. Die Genauigkeit (0.3 - 0.5 %) seiner Messungen des Bremsvermögens dünner Folien ist bis heute (2006) unübertroffen. Sie erfolgten durch Messung der Wärmeentwicklung in der Folie bei der Temperatur des flüssigen Heliums (-269°C).
Konstantin Ziegra
deutscher | geboren 1617 | gestorben 1691 | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (16. jahrhundert) | mann | physikerLeben
Geboren als Sohn des Vorstehers am Döbelner Hospital Georg Zigra, besuchte er Schulpforta und immatrikulierte sich 1631 an der Universität Leipzig. Nachdem er sich 1636 das Recht erwarb, Vorlesungen zu halten, wechselte er am 23. April 1638 an die Universität Wittenberg. Hier erwarb er sich am 21. April 1640 den akademischen Grad eines Magisters und fand am 18. Oktober 1645 Aufnahme als Adjunkt an der philosophischen Fakultät. Auf diesen Posten verweilte er eine ganze Zeit, absolvierte zwischenzeitlich das Lizentiat der Theologie, bevor er 1658 von dem geschiedenen Johann Sperling die Professur der Physik übernahm.Erik Edlund
geboren 1819 | gestorben 1888 | mann | meteorologe | physiker | schwedeEdlund studierte seit 1840 Mathematik und Physik an der Universität Uppsala und verfaßte seine Dissertation 1845 unter Svanberg. Anschließend ging er für zwei Jahre nach Universität Leipzig zu Wilhelm Weber. Edlund arbeitete dann in Uppsala als Privatdozent, ehe er 1850 von der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Stockholm zum Professor der Physik ernannt wurde. 1871 wurde Edlund Vorsitzender in der Direktion für die Technische Hochschule Stockholm. Bei den Wahlen zum schwedischen Reichstag 1872 errang Edlund den Sitz für die Stadt Stockholm.
Charles Guillaume Alexandre Bourgeois
französischer maler | franzose | geboren 1759 | gestorben 1832 | mann | physikerWie Maler, seine Abbildungen und Camaïeux sind sehr populär (Musée du Louvre).
Wie Physiker, er war ein großes optician. Seine zwei Hauptarbeiten sind:
Charles Guillaume Alexandre Bourgeois
französischer maler | franzose | geboren 1759 | gestorben 1832 | mann | physikerWie Maler, seine Abbildungen und Camaïeux sind sehr populär (Musée du Louvre).
Wie Physiker, er war ein großes optician. Seine zwei Hauptarbeiten sind:
Ernst Hettenbach
deutscher | geboren 1552 | gestorben 1616 | hochschullehrer (wittenberg) | mann | mediziner | physikerLeben
Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Georg und Michael, immatrikulierte sich Hettenbach am 2. Oktober 1562 an der Universität Wittenberg. Da die Brüder bei der Einschreibung zusammen nur einen Groschen, anstelle der normalerweise pro Person zu zahlenden vier Groschen aufwenden mussten, deutet dies darauf hin, dass sie vermutlich aus unvermögenden Verhältnissen stammten. Ernst der von Andreas Schato gefördert wurde, hatte an der philosophischen Fakultät den akademischen Grad eines Magisters erworben und fand dort als Supremus eine Anstellung. Daraufhin heiratet er 1578 Maria Dennewitz.George Jaffé
deutscher | mann | physikerGeorge Jaffé wurde als Kind des deutschen Großkaufmanns Ludwig Jaffé (1845 -1923) aus Hamburg und der US-Amerikanerin Henriette, geborene Marks (1853 - 1929), aus New Orleans am 18. Januar 1880 als Hamburger Staatsbürger in Moskau geboren. Um den Kindern eine deutsche Schulbildung zu ermöglichen, kehrte die Familie Jaffé 1988 nach Hamburg zurück. In Hamburg besuchte George Jaffé ein Jahr lang die Volksschule, dann ein Jahr lang ein Realgymnasium und acht Jahre lang ein humanistisches Gymnasium. Nach der Reifeprüfung 1898 studierte er an der Universität München Mathematik, Physik und Chemie mit dem Schwerpunkt physikalische Chemie. Einer der Hochschullehrer, die ihn dort beeindruckt hatten, war der Chemiker A. von Baeyer. Jaffé setzte sein Studium in Leipzig bei dem späreren Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald fort, der sein Lehrer wurde und bei dem er mit dem Tmema Studien an übersättigten Lösungen promovierte. 1903/04 setzte er sein Studium in Cambridge fort, 1904/05 in Paris. 1908 habilitierte er sich mit der Habilitationsschrift Die elektrische Leitfähigkeit des reinen Hexans an der Universität Leipzig. Anschließend war er dort dort Assistent und hielt Vorlesungen als Privatdozent. 1911/12 war er erneut bei Pierre Curie und Marie Curieion Paris. 1916 wurde er außerordentlicher Professor der Physik an der Universität Leipzig. von 1926 bis 1933 lehrte Jaffé als ordentlicher Professor Theoretische Physik an der Universität Gießen. 1933 wurde er von der nationalsozialistischen Regierung zwangemeritiert. Er arbeitete dann in Freiburg/Briegau an privaten Forschungsprojekten. 1939 emigrierte er in die USA, wo er bis 1842 Visiting Lecturer, danach Associate Professor und seit 1946 Full Professor an der Luisiana State University in Baton Rouge (Luisiana) war. 1950 trat er im Alter von 70 Jahren in den Ruhestand. Jaffé hatte sich insbesondere mit Ionen- und Elektronenleitfähigkeit beschäftigt

