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Die Wikipedia Einträge des Tages

person (frankfurt am main)

Johann Wolfgang Textor der Ältere

deutscher | geboren 1638 | gestorben 1701 | mann | person (frankfurt am main) | rechtswissenschaftler (17. jahrhundert)


Johann Wolfgang Textor (* 20. Januar 1638 in Neuenstein, † 27. Dezember 1701 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist und Archivar.

Leben

Johann Wolfgang Textor entstammte einer Familie, die seit Generationen im Hohenloher Land ansässig war. Sein Vater, der hohenlohische Rat und Kanzleidirektor Wolfgang Textor (1588–1650), hatte den ursprünglichen Familiennamen latinisiert. Während der Großvater Georg Weber noch das Schneiderhandwerk in Weikersheim ausübte, gelangte dessen Sohn nach einem Studium der Rechtswissenschaft in den Staatsdienst des Grafen von Hohenlohe-Langenburg in Neuenstein.

Adolf Haeuser

deutscher | frankfurt-höchst | geboren 1857 | geschichte von frankfurt am main | gestorben 1938 | i.g. farben | manager | mann | person (frankfurt am main)


Adolf Haeuser (* 1857; † 1938 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Industrieller. Er war Generaldirektor der Farbwerke Hoechst AG in Frankfurt-Höchst.

In dieser Funktion war er 1920 der Auftraggeber von Peter Behrens zur Errichtung eines neuen Technischen Verwaltungsgebäudes, dem berühmten „Behrens-Bau“Wolfgang Pehnt, Professor für Architekturgeschichte an der Ruhr Universität in Bochum, schrieb hierzu: „Man muß den Briefwechsel lesen, den der Generaldirektor ... und sein Büro zwischen 1920 und 1924 mit ihrem Architekten Peter Behrens führten, um sich eine Vorstellung vom Auftritt eines starken Bauherren zu machen. Zuckerbrot und Peitsche wechselten ständig. ... Bauherren wie Haeuser betrachteten Architektur als Imagepflege.“ In: Chancen der Geschichte. Beitrag anlässlich des Fritz-Schumacher-Kolloquiums zum Thema: Die Verantwortung für die Stadt und das Bauen von Heute und Morgen, am 22. November 2005 in der Fakultät für Architektur und Landschaft, Hannover. Alfred Toepfer Stiftung F.V.S (Hrsg.): Netzwerk Magazin, April 2006, S. 6/7..

Peter Anton Brentano

deutscher | geboren 1735 | gestorben 1797 | mann | person (frankfurt am main)


Maximiliane von La Roche und ihr Ehemann Peter Anton Brentano (rechts), sowie ihne Mutter Sophie La Roche (links) Pietro Antonio Brentano, genannt Peter Anton, (* 19. September 1735 in Tremezzo, † 9. März 1797 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Großkaufman und Diplomat.

Brentano entstammte einem Zweig der seit dem 13. Jahrhundert in der Gegend von Como nachweisbaren lombardischen Adelsfamilie Brentano, der Linie Brentano-Tremezzo. Domenico Brentano di Tremezzo hatte 1698 den Sitz seines Mailänder Handelshauses nach Frankfurt am Main in den Nürnberger Hof verlegt. Pietro Antonio war sein Enkel, der Sohn von Domenico Martino Brentano (1686–1755) und der Maria Elisabetha, geb. Brentano-di Riatti (1700–1736).

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