Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

pädiater

Žilvinas Padaiga

geboren 1962 | gesundheitsminister (litauen) | hochschullehrer (kaunas) | litauer | mediziner (20. jahrhundert) | mediziner (21. jahrhundert) | pädiater


Žilvinas Padaiga (4. Dezember 1962 in Kaunas, Lietuva) ist litauischer Politiker, Mediziner, Professor für Öffentliches Gesundheitswesen.

Ausbildung

1980-1986 studierte Žilvinas Padaiga an der Medizinakademie Kaunas (Fachspezialisierung der Kinderheilkunde) und absolvierte an der Universität Kuopio (Finnland, 1993-1994) das Masterstudium für Öffentliches Gesundheitswesen, wo er auch 1994-1995 habilitierte.

Charles I. Scott

genetiker | mann | pädiater | us-amerikaner


Charles I. Scott, Jr. ist ein amerikanischer Pädiater. Nach ihm ist das Aarskog-Scott-Syndrom und das Hecht-Scott-Syndrom benannt.

Scott studierte an der Medizinischen Fakultät der University of Arkansas, wo er als Pädiater arbeitete. Er wurde vom amerikanischen Gremium der Pädiater und dem amerikanischen Gremium für medizinische Genetik zertifiziert. Er ist Mitglied bei Medical Genetics und der Johns-Hopkins-Universität sowie im Kinderklinikum der University of Birmingham. Als Professor für Pädiatrie arbeitet er am Jefferson Medical College und als medizinischer Genetiker am Alfred I. duPont Institute in Wilmington (Delaware).

David Weyhe Smith

geboren 1926 | gestorben 1981 | mann | pädiater | us-amerikaner


David Weyhe Smith (* 24. September 1926 in Oakland; † September 1981 in Seattle) ist ein amerikanischer Pädiater und Morphologe. Nach ihm und seinen Kollegen sind die Syndrome Aase-Smith, Marshall-Smith, Ruvalcaba-Myhre-Smith, Smith-Lemli-Opitz I und II, Smith-Theiler-Schachenmann und Weaver-Smith benannt.

Biographie

Smith begann seine Karriere als Kinderarzt. 1958 wurde er Professor für Pädiatrie an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und verließ diese Institution 1966, um den Lehrstuhl an der University of Washington in Seattle zu besetzen, wo er den Rest seiner Laufbahn blieb. Smith erhielt weltweit Ruhm und Anerkennung für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Dysmorphologie. Er war ein guter Bekannter seines norwegischen Kollegen Dagfinn Aarskog.

Jon Morton Aase

geboren 1936 | mann | pädiater | us-amerikaner


Jon Morton Aase (* 1936 in Wisconsin) ist ein amerikanischer Pädiater und Morphologe. Nach ihm sind das Aase-Syndrom und das Aase-Smith-Syndrom benannt.

Aase ist bekannt als überragender Experte für das fötale Alkoholsyndrom (FAS), das als häufigste Ursache für mentale Beeinträchtigung (früher: Schwachsinn) gilt.

Heinrich Willi

geboren 1900 | gestorben 1971 | mann | pädiater | schweizer


Heinrich Willi (* 3. März 1900 in Chur, † 16. Februar 1971 in Zürich) war ein schweizer Kinderarzt.

Leben

Nach Abschluss seines Studiums der Medizin an der Universität Zürich wurde Willi 1925 Assistent am Züricher Institut für Pathologische Anatomie und an der Abteilung für Innerere Medizin am Krankenhaus von Winterthur. Von 1928 an arbeitete er unter Guido Fanconi am Kinderspital in Zürich. Er promovierte 1936 zum Doktor der Medizin. Im Jahr darauf wurde er Nachfolger von Professor Bernheim-Karrer und wurde Leiter des „Säuglingsheim Rosenberg“. 1970 setzte er sich zur Ruhe.

Andrea Prader

endokrinologe | geboren 1919 | gestorben 2001 | mann | pädiater | schweizer


Andrea Prader (* 23. Dezember 1919 in Samedan, Graubünden, † 3. Juni 2001 in Zürich) war ein schweizer Kinderarzt und Endokrinologe.

Leben

Andrea Prader besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Zürich. Anschließend studierte er an der dortigen Universität Medizin. Nach Abschluss des Studiums 1944 bekam er 1947 eine Anstellung als Assistenzarzt am Kinderspital Zürich. 1950 erlangte er die Facharztbezeichnung Pädiatrie. Er setzte seine Studien am Bellevue Hospital in New York fort. Prader habilitierte sich 1952 und wurde 1962 auf den Lehrstuhl für Pädiatrie und als Nachfolger von Guido Fanconi zum Leiter des Kinderspitals berufen. Diese Position hatte er bis 1986 inne.

Marino Ortolani

geboren 1904 | gestorben 1983 | mann | orthopäde | pädiater


Marino Ortolani (* 1904, † 1983) war ein italienischer Kinderarzt und Orthopäde. Er entwickelte eine klinische Untersuchungsmethode zur Erkennung einer angeborenen Hüftdysplasie, die nach ihm noch heute Ortolani-Test genannt wird.

Weblink

Marino Ortolani bei whonamedit.com

Ortolani, Marino Ortolani, Marino Ortolani, Marino O

Horst Bickel

deutscher | geboren 1918 | gestorben 2000 | mann | pädiater


Horst Bickel (* 18. Juni 1918 in Hamburg, † 1. Dezember 2000 auf Rügen) war ein deutscher Kinderarzt.

Werk

Als Assistent des schweizerischen Kinderarztes Guido Fanconi beschrieb er mit diesem zusammen 1949 erstmalig ein seltenes Syndrom mit der Kombination einer krankhaft vermehrten Speicherung von Stärke (Glykogen) in der Leber und den Nieren (Glykogenose), einer beeinträchtigten Funktion der Sammelröhrchen in der Niere und einer gestörten Ausnutzung der Zuckermoleküle Glukose und Galaktose. Die autosomal- rezessiv erbliche Erkrankung wurde später als Fanconi-Bickel-Syndrom bezeichnet.

Heinrich von Ranke

deutscher | geboren 1830 | gestorben 1909 | mann | mediziner (19. jh.) | pädiater


Heinrich von Ranke (* 1830 in Rückersdorf (Mittelfranken); † 1909 in München) war ein deutscher Pädiatriker.

Biografie

Heinrich von Ranke war eines von acht Kindern des oberfränkischen Theologen Friedrich Heinrich Ranke (1798-1876) und seiner Frau Selma, einer Tochter des sächsischen Arztes und Naturforschers Gotthilf Heinrich von Schubert (1780-1860). Wie sein jüngerer Bruder Johannes Ranke (1836-1909), der ab 1869 an der Universität München Anthropologie lehrte, war er ein Neffe des Historikers Leopold von Ranke.

XML Feed