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Die Wikipedia Einträge des Tages

pädagoge

Samuel Griswold Goodrich

geboren 1793 | gestorben 1863 | mann | pädagoge | us-amerikaner


Samuel Griswold Goodrich (* 19. August 1793 in Ridgefield(Connecticut); † 9. Mai 1863) war ein amerikanischer Pädagoge und Schriftsteller.

Samuel Griswold Goodrich

Samuel Griswold Goodrich (spr. guddritsch),Schriftsteller unter dem Pseudonym Peter Parley, widmete sich dem Buchhandel und ließ sich, nachdem er 1824 Europa besucht hatte, in Boston nieder, wo er 1828-42 das illustrierte Jahrbuch Token herausgab, für das er selbst eine große Anzahl Gedichte und Erzählungen schrieb.

Gottlob Christian Crusius

autor | deutscher | geboren 1785 | gestorben 1848 | mann | pädagoge | philologe


Gottlob Christian Crusius, (*14. Juli 1785 in Lichtenstein/Sa.; † 12. Mai 1848 in Hannover) war ein deutscher Philologe, Pädagoge und Autor.

Leben

Der Sohn eines Schullehrers und Cantors, besuchte das Gymnasium in Zwickau. Dort vorgebildet in Musik und Gesang, immatrikulierte er sich 1806 an der Universität Wittenberg, um Theologie und Philologie zu studieren. Durch die Befreiungskriege wird sein Studium unterbrochen und er geht an die Universität Halle.

Heinrich von Gräfe

deutscher | geboren 1802 | gestorben 1868 | mann | pädagoge


Heinrich von Gräfe (* 3. März 1802 in Buttstädt; † 21. Juni 1868) war Pädagoge.

Heinrich von Gräfe studierte in Jena Mathematik, dann Theologie und wurde dort 1825 Rektor der Bürgerschule. Durch mehrere Schriften, namentlich Das Schulrecht, die Zeitschrift Die deutsche Schule, welche, in Österreich und Preußen verboten, nach zwei Jahren wieder aufhören mußte, und Die Schulreform mit besonderer Beziehung auf das Königreich Sachsen (Leipzig 1834), bekannt geworden, wurde er 1840 außerordentlicher Professor der Pädagogik an der Universität und 1842 als Rektor der Bürgerschule nach Kassel berufen, wo er später als Direktor die von ihm eingerichtete Realschule leitete.

Paul Jenisch (Theologe)

deutscher | geboren 1551 | gestorben 1612 | lutherischer theologe (16. jahrhundert) | lutherischer theologe (17. jahrhundert) | mann | pädagoge


Paul Jenisch, auch: Paulus Jenisch, Jensius, Jenischius (* 1551 in Annaberg; † 9. November 1612 in Dresden) war ein deutscher Pädagoge und lutherischer Theologe.

Leben

Als Sohn des Bergmanns Paul Jenisch geboren, wurde ihm zunächst Privatunterricht ermöglicht. Dennoch besuchte er die Schule in Annaberg, wo der Rektor der Schule sein Talent erkannte und ihn förderte. So konnte er sich 1570 an der Universität Wittenberg immatrikulieren. Hier erlangte er 1576 den akademischen Grad eines Magisters.

Albert Voit

autor | deutscher | gestorben 1689 | hochschullehrer (jena) | hochschullehrer (wittenberg) | literaturwissenschaftler | mann | pädagoge


Albert Voit, auch: Vogt (* Königsberg, † 1606 in Zerbst), war ein deutscher Pädagoge und Literaturwissenschaftler

Leben

Als Sohn von David Voit, immatrikulierte sich Albert 1571 an der Universität Jena, wo er nach der Erlangung des akademischen Grades eines Magisters die Professur für Poetik übernahm. In dieser Funktion wechselte er 1587 an die Universität Wittenberg und übernimmt als Dekan der philosophischen Fakultät, auch organisatorische Aufgaben.

Stig Guldberg

däne | geboren 1916 | gestorben 1980 | mann | pädagoge | träger des bundesverdienstkreuzes


Stig Guldberg (* 26. November 1916 in Dänemark, † 18. April 1980) ist Gründer des Guldberg-Plans, einer Organisation, die seit 1950 Rehabilitationsmaßnahmen für behinderte Kinder durchführt. Guldberg, der durch einen Unfall am 18.2.1947 im dänischen Næstved selbst den linken Unterarm und die rechte Hand verloren hatte, ermöglichte bis zu seinem Tode weit über 15.000 Kindern einen Aufenthalt in einem seiner Ferienlager. Der damalige Bundespräsident Theodor Heuss zeichnete Guldberg 1958 mit dem Bundesverdienstkreuz aus.

Von 1963 bis 1983 betrieb der Guldberg-Plan in Kramnitze bei Rødby auf der dänischen Insel Lolland ein eigenes Sommercamp. Die Arbeit Guldbergs wird in Deutschland durch den 1974 gegründeten Verein "Deutsche Arbeitsgruppe Guldberg-Plan für die psychische Rehabilitation behinderter Kinder - gemeinnütziger Verein e.V." (DAGP) > fortgeführt. Die Reha-Freizeiten über Ostern und im Sommer richten sich an Kinder im schulpflichtigen Alter mit jeder Form von Körperbehinderung. Der von Stig Guldberg entwickelte therapeutische Ansatz, behinderten Kindern insbesondere durch Sport und Bewegung mehr Selbständigkeit und Selbstvertrauen zu schenken, steht dabei unverändert im Mittelpunkt der Aktivitäten.

Helmuth Kittel

deutscher | geboren 1902 | gestorben 1984 | hochschullehrer (celle) | hochschullehrer (danzig) | hochschullehrer (lauenburg) | hochschullehrer (münster) | hochschullehrer (osnabrück) | mann | nsdap-mitglied | pädagoge | theologe

Hans Bohnenkamp

deutscher | hochschullehrer (celle) | mann | pädagoge


Hans Bohnenkamp war ein deutscher Pädagoge, Hochschullehrer und Hochschuldirektor.

Im Jahr 1946 wurde er erster Direktor der neugegründeten Pädagogischen Hochschule in Celle. Er war maßgeblich mit für die Benennung dieser Hochschule als "Adolf-Reichwein-Hochschule" bekannt, die er bis zu ihrem Umzug von Celle nach Osnabrück leitete.

Bohnenkamp, Hans Bohnenkamp, Hans Bohnenkamp, Hans Bohnenkamp, Hans

Kaspar Eberhard

deutscher | geboren 1523 | gestorben 1575 | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (16. jh.) | mann | pädagoge | person der reformation


Kaspar Eberhard, (* 21. März 1523 in Schneeberg, † 20. Oktober 1575 in Wittenberg) war ein deutscher lutherischer Theologe und Pädagoge

Leben

Eberhard besuchte die Schule seiner Heimatstadt und immatrikulierte sich im Juni 1543 an der Universität Wittenberg. Hier hörte er unter anderem bei Philipp Melanchthon und erlebte noch Martin Luther in seinen letzten Lebensjahren. Nachdem er seine Studien abgeschlossen hatte, ging er 1545 als Lehrer an die Schule in Joachimsthal, wo er die Bekanntschaft Johannes Mathesius machte, mit dem ihn zeitlebens eine enge Freundschaft verbinden sollte. Nachdem Eberhardt am 18. September 1548 unter Melanchthons Vorsitz zum Magister promoviert hatte, übernahm er am 21. März 1549 das Rektorat der Einrichtung die Geschicke der Schule.

Valentin Friedland

deutscher | geboren 1490 | gestorben 1556 | mann | pädagoge


Valentin Friedland, (*14. Februar 1490 in Trotzendorf; † 26. April 1556) war ein humanistischer Schulmann.

Valentin Friedland, nach seinem Geburtsort gewöhnlich Trotzendorf (Troitschendorf) genannt, besuchte die Schule zu Görlitz, studierte in Leipzig und kam 1515 als Lehrer wieder nach Görlitz, wo er die Kenntnis des Griechischen verbreitete. Luthers Auftreten bewog ihn, sein Amt niederzulegen und 1518 nach Wittenberg zu gehen, wo er sich den Reformatoren, namentlich Melanchthon, innig anschloß.

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