Österreichischer maler
Bruno Wildbach
Österreichischer maler | geboren 1964 | grafiker | mannBiografie
Bruno Wildbach wurde am 26. November 1964 in Eibiswald in der Weststeiermark geboren. Von 1985 bis 1992 studierte er Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität und Architektur an der Technischen Universität Graz. Sofort nach seinem Studium hat er sich als selbständiger Künstler in Schwanberg (Österreich), Steiermark niedergelassen und versucht dort als "Maler des Gesichts" nicht nur provinziell Aufsehen zu erregen.Cornelia Fischer
Österreicher | Österreichischer maler | deutscher | deutscher maler | frau | geboren 1954 | gestorben 1977 | person (salzburg)Biographie
Kindheit und Lebensumfeld
Cornelia Fischer wurde am 30. September 1954 in eine für Kunst und Kultur offene Familie geboren. Nela, wie sie sich später als Malerin nannte, erhielt wie ihre beiden Schwestern eine musische Bildung, spielte Klavier (bevorzugt Mozart und Bach) und interessierte sich früh für bildende Kunst. Der Vater, Hans Conrad Fischer war als Filmregisseur, vor allem mit großen historischen Komponistenportraits über Mozart, Beethoven, Bruckner und Bach, international bekannt geworden, ihre 1986 verstorbene Mutter war als Malerin ausgebildet und widmete sich ganz der Erziehung ihrer Töchter. Durch den Beruf ihres Vaters bereiste sie schon in jungen Jahren die Welt und lernte den deutschen Sprachraum ebenso kennen wie Italien, Griechenland, Jugoslawien, die Niederlande und Großbritannien.Hugo Charlemont
Österreichischer maler | geboren 1850 | gestorben 1939 | mannLeben
Hugo Charlemont entstammte einer Künstlerfamilie. Er war der Sohn des Miniaturmalers Matthias Adolf Charlemont und der Bruder der Maler Eduard Charlemont (1848-1906) und Theodor Charlemont (1859-1938). Auch Hugos Tochter Lilly Charlemont war Künstlerin.
Johann Knapp
Österreichischer maler | geboren 1778 | gestorben 1839 | mannLeben
Johann Knapp studierte zunächst an der Akademie der bildenen Künste Wien. Nachdem er 3 Jahre lang in einer Tapetenfabrik gearbeitet hatte, wurde er Schüler des Blumenmalers Johann Baptist Drechsler, den er im Krankheitsfall auch vertrat. In dieser Zeit enstanden Mustervorlagen für Blumen, die lange Zeit in der Akademie verwendet wurden. Knapp war als Hauslehrer bei verschiedenen Adeligen tätig. So unterrichtete er z. B. Erzherzogin Henriette. Ab 1804 wurde Knapp Kammermaler des Erzherzogs Anton, für den er bis zu seinem Tode tätig blieb. Er erhielt eine Wohnung in Schloss Schönbrunn und konnte in dem dort befindlichen "Holländischen Garten" seit 1808 die dortigen exotischen Pflanzen bildnerisch festhalten. Auch für den Erzherzog Johann war Knapp tätig, für den er die Pflanzenwelt der Alpen darstellte. Der Sohn Johann Knapps, Joseph, war ebenfalls Blumenmaler und arbeitete auch mit dem Vater zusammen.
Friedrich Loos
Österreichischer maler | geboren 1797 | gestorben 1890 | mannLeben
Friedrich Loos studierte 1813 und erneut von 1816-1821 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er war Schüler von Josef Mössmer und Josef Fischer in der Landschaftszeichnung und Landschaftsmalerei sowie von Johann Friedrich Leybold in der Radiertechnik. Nach seinem Studium bereiste er die österreichischen Alpen und Flachland des heutigen Burgenlandes zwischen 1821 und 1823. 1825 folgte ein Aufenthalt in Leipzig. 1826-1835 lebte Loos in Salzburg, wo er u.a. an einem großen Panoramabild der Stadt mitarbeitete. Anschließend ging Loos wieder nach Wien. 1840 machte er seine erste Italienreise, ab 1846 lebte er auch längere Zeit in Rom. Nach Reisen nach Norddeutschland und nach Kopenhagen ließ er sich 1853 schließlich in Kiel nieder, wo er ab 1863 Zeichenlehrer an der Universität wurde.
Eduard Ritter
Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1809 | gestorben 1853 | mannLeben
Das Geburtsdatum von Eduard Ritter ist nicht mehr sicher zu eruieren. Er besuchte 1829-1834 die Akademie der bildenden Künste Wien. Somit studierte er gleichzeitig wie Josef Danhauser, Peter Fendi oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ab 1830 stellte er regelmäßig in der Akademie aus, wo er 1848 auch Mitglied wurde. Ab 1851 stellte er ebenfalls im Österreichischen Kunstverein und im Künstlerhaus aus.
Hermann Pedit
Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1933 | mannNach seiner 1950 abgeschlossenen Lehre als Kunstschlosser im väterlichen Betrieb kurz an der Innsbrucker Malschule. Dann an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Abschluss-Diplom 1958 in der Meisterklasse von Fritz Wotruba.
Christian Kvasnicka
Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1952 | maler der neuen wilden | mannEr absolvierte von 1973 bis 1980 ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien (Abschluss mit dem akademischen Grad: Magister artium).
Theo Braun
Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1922 | gestorben 2006 | mannLeben
Theo Braun wurde am 24. Dezember 1922 in Karbitz geboren. Er studierte von 1939 bis 1941 an der Kunstgewerbeakademie in Dresden und von 1946 bis 1950 an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Zwischen 1949 und 1967 war Braun zunächst Assistent und dann Dozent an der Technischen Hochschule Wien (heute: TU Wien). Er lebte bis zuletzt in Brunn am Gebirge.
Franz Eybl
Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1806 | gestorben 1880 | maler | mannLeben
Eybl wurde in der Wiener Vorstadt Gumpendorf, Große Steingasse 136 (heute Stumpergasse 55) geboren. Bereits mit 10 Jahren besuchte er 1816 die Akademie der bildenden Künste Wien. Dort war er zunächst bei Josef Klieber in der Erzverschneidungs- und Kunstprofessionistenschule, 1817 dann bei Josef Mössmer in der Landschaftsklasse. 1820-1823 belegte er Modellzeichnen nach der Antike bei Johann Baptist Lampi und Franz Caucig, ehe er schließlich bis 1828 bei Johann Peter Krafft die Klasse für Historienmalerei absolvierte. 1825 erhielt Eybl den Gundel-Preis und 1828 den Lampi-Preis. 1830 heiratete er Antonia Jordan. Seit 1843 war Eybl Mitglied der Wiener Akademie, ab 1853 Kustos an der Kaiserlichen Gemäldegalerie im Belvedere, ab 1867 auch Lehrer an der dortigen Restaurierwerkstätte. Franz Eybl starb in seiner Dienstwohnung im Schloss Belvedere und wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof bestattet. 1933 wurde der Eyblweg in Wien-Leopoldau nach dem Künstler benannt.

