Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

Österreichischer architekt

Karl Pirich

Österreichischer architekt | geboren 1875 | gestorben 1956 | mann | person (salzburg)


Karl Pirich (* 27. April 1875 in Salzburg, Land Salzburg; † 22. Juni 1956 ebenda) war ein österreichischer Architekt.

Biographie

Karl Pirich besuchte von 1889 bis 1893 die k.k. Staatsgewerbeschule in Salzburg und fand im Abschlussjahr eine Anstellung bei Jakob Ceconi, der damals die bedeutendste Baufirma im Land Salzburg leitete. Nach fünfjähriger Tätigkeit bei der Firma Ceconi begann er 1898 sein Studium bei Otto Wagner an der k.k. Akademie der bildenden Künste in Wien und erhielt am 24. Juli 1901 den Titel "Akademischer Architekt" verliehen.

Valentin Ceconi

Österreichischer architekt | baumeister | geboren 1823 | gestorben 1888 | mann | person (salzburg)


Valentin Ceconi (* 30. Dezember 1827 in Dogna, Königreich Lombardo-Venetien, Kaisertum Österreich; † 17. August 1888 in Salzburg, Herzogtum Salzburg, Österreich-Ungarn) war ein österreichischer Baumeister und Architekt.

Biographie

Ceconi war der Sohn des Holzhändlers Giovanni-Ceconi-Covase und der Maddalena, geb. Cappelari. Er wurde im Friaul zum Maurermeister ausgebildet und verehelichte sich 1856 in Gemona mit Eva Ostermann. Nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Jakob kam er 1857 mit samt seiner Familie nach Salzburg und gründete 1863 ein Baugeschäft zur Ausführung von Wohn- und Geschäftshäusern. Er hatte von der bevorstehenden Schleifung der Salzburger Befestigungsanlagen gehört und erhoffte sich mit der damit einhergehenden Stadterweiterung große Aufträge. Mit seinen, in Friaul angeworbenen, günstigen Saisonarbeitern und dem Ankauf eigener Zulieferbetriebe (Steinbruch, Gips-, Kalk- und Ziegelwerke, Bildhauerwerkstätte, Tischlerei) machte er sich von fremden Leistungen unabhängig und war maßgebend am Aufbau der Stadtteile Schallmoos, Andräviertel und Froschheim beteiligt.

Jakob Ceconi

Österreichischer architekt | baumeister | geboren 1857 | gestorben 1922 | mann | person (salzburg)


Jakob Ceconi (* 23. August 1857 in Gemona del Friuli, Königreich Lombardo-Venetien, Kaisertum Österreich; † 21. Juni 1922 in Salzburg, Herzogtum Salzburg, Österreich-Ungarn) war ein österreichischer Baumeister und Architekt.

Biographie

Der Sohn des nach Salzburg zugewanderten furlanischen Baumeisters und Architekten Valentin Ceconi (1823-1888) und dessen Frau Eva, geb. Ostermann, kam kurz vor der Übersiedlung seiner Eltern in Gemona zur Welt, verbrachte seine Jugend aber bereits großteils in Salzburg. Nach Studien bei Heinrich von Ferstel, dem Architekten der Wiener Ringstraße, in Wien und Rom trat er 1884 als Kompagnon in die von seinem Vater gegründete Baufirma ein übernahm nach dem Ableben seines Vaters im Jahr 1888 die Leitung des Unternehmens, das damals mit über 1000 Beschäftigten die größte Baufirma Salzburgs darstellte. 1883 heiratete er in Innsbruck Anne Schädler, die ihm 1884 den gemeinsamen Sohn Karl († 1946) gebar.

Franz Anton Pilgram

architekt des barock | Österreicher | Österreichischer architekt | geboren 1699 | gestorben 1761 | mann


Franz Anton Pilgram (* 1699; † 1761) war ein österreichischer Architekt des Barock.

Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Johann Lucas von Hildebrandt.

Werke

Franz Anton Pilgram

architekt des barock | Österreicher | Österreichischer architekt | geboren 1699 | gestorben 1761 | mann


Franz Anton Pilgram (* 1699; † 1761) war ein österreichischer Architekt des Barock.

Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Johann Lucas von Hildebrandt.

Werke

Eduard Schönecker

Österreichischer architekt | fußballspieler (Österreich) | leichtathlet (Österreich)


Eduard „Edi“ Schönecker (* 1885; † 1963) war ein österreichischer Fußballspieler, Leichtathletik, Baumeister und Beamter. Er lief 1904 in der österreichischen Fußballnationalmannschaft auf, nahm an den Sprintbewereben der Olympischen Spiele 1908 in London teil, und erbaute unter anderem die Fußballstadien auf der Pfarrwiese und der Hohen Warte, dem bei seiner Erbauung größten Stadion auf dem europäischen Kontinent.

Leben und Karriere

Eduard Schönecker spielte gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Dionys Schönecker beim SK Rapid Wien in Rudolfsheim. Seinen größten Erfolg als Vereinsspieler erlebte der rechte Außenstürmer am 21. Juni 1903, als man im Relegationsspiel den Deutschen SV mit 3:0 schlug und Rapid damit erstmals erstklassig wurde. Am 2. Juni 1904 wurde er überdies in die österreichische Nationalmannschaft einberufen, unterlag allerdings in Budapest Österreichs großen Rivalen Ungarn mit 0:3. Als einer der schnellsten Läufer Cisleithaniens war Eduard Schönecker nicht nur ein berühmter Flügelspieler, bei den olympischen Spielen 1908 durfte er Österreichs Farben überdies in den Sprintwettbewerben vertreten. Nach einem vierten Platz im Vorlauf der 100 Meter sowie einem dritten Platz im Vorlauf der 200 Meter schied er bereits früh knapp aus.

Franz Xaver Kleinhans

architekt des rokoko | Österreichischer architekt | baumeister | geboren 1699 | gestorben 1776 | mann


Franz (Xaver) Kleinhans (* 12. September 1699 in Unterpinswang; † 15. August 1776 ebenda), war ein (Hof-)Baumeister des Rokoko im Hochstift Augsburg.

Biographie

Biografie fehlt noch

Die Franz-Kleinhans-Strasse in Schwabmünchen ist nach ihm benannt.

Haus-Rucker-Co

Österreichischer architekt | Österreichischer künstler | documenta | künstlergruppe


"Rahmenbau" von Haus- Rucker-Co am Friedrichsplatz in Kassel

Haus-Rucker-Co war eine österreichische Architekten- und Künstlergruppe, die, vor allem in den 70er und 80er Jahren im Grenzbereich zwischen Kunst und Architektur Plastiken, Installationen im öffentlichen Raum und Beiträge für eine besondere Wahrnehmung von Architektur und Stadtgestaltung mit dem Anspruch der "Bewußtseinserweiterung" geschaffen hat.

Die Bezeichnung der, - nach eigener Definition: „Architekten- Künstlergemeinschaft“ deutet auf das Herkunftstland hin: Der „Hausruck“ ist ein österreichischer Bergzug, gleichzeitig ist im Namen das „Wegrücken“ von alten Häusern, um Platz für Neues zu schaffen, implementiert.

XML Feed