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Die Wikipedia Einträge des Tages

Österreicher

Eugen von Falkenhayn

Österreicher | geboren 1792 | gestorben 1853 | mann | militärperson (Österreich-ungarn)


Eugen II. Isidor von Falkenhayn (* 1792; † 1853) war k.u.k. österreichisch-ungarischer General der Kavallerie.

Leben

Falkenhayn entstammte einem alten meißnischen Adelsgeschlecht und war der Sohn des k.u.k. Kämmerers Eugen I. von Falkenhayn (1761-1826) und der k.u.k. Sternkreuzordensdame Maria Anna Gräfin von Veterani-Mallentheim (1767-1852).

Michael Memelauer

Österreicher | geboren 1874 | mann | römisch-katholischer bischof (20. jahrhundert)


Michael Memelauer (* 23. September 1874, + 30. September 1961) war Diözesanbischof von St. Pölten.

Michael Memelauer wurde am 23. September 1874 in Hehenberg (Pfarre Sindelburg als Bauernsohn geboren und besuchte die Schule in Öd sowie das Stiftsgymnasium in Seitenstetten. Nach seinem Theologiestudium in St. Pölten wurde er am 14. Januar 1897 von Bischof Dr. Johannes Baptist Rößler zum Priester geweiht.

Hans Binder

Österreicher | formel-1-rennfahrer (Österreich) | geboren 1948 | mann


Hans Binder (* 12. Juni 1948 in Zell am Ziller); auch Johann Binder' ist ein ehemaliger österreichischer Rennfahrer

Hans Binder war der erste Tiroler in der Formel-1. Aus dem Zillertal kommen normalerweise nur Schifahrer. Die beiden Olympiasieger Stefan Eberharter und Leonhard Stock sind genauso Zillertaler wie die Skichampions Ulli Spieß und Thomas Hauser. Zwei Familien fallen da aus der Reihe und haben partout keine Skirennläufer hervorgebracht. Neben den Binders die Familie Kinigardner, die mit Heinz Kinigardner sogar einen zweifachen Motor Cross Weltmeister stellt.

Robin Christian Andersen

Österreicher | geboren 1890 | gestorben 1969 | maler | mann | wien


Robin Christian Andersen (* 17. Juli 1890 in Wien; † 13. Januar 1969 ebenda) war ein österreichischer Maler. Sein erster Lehrer war sein dänischer Vater Christian Georgius Andersen, anschließend besuchte er die Malschulen Scheffer und Bauer (Strehblow) in Wien. Er unternahm mit seinem einstigen Mitschüler und späteren Schwager Anton Faistauer und dem Maler Gustav Schütt eine Reise nach Italien. Andersen war Mitglied der Neukunstgruppe in Wien, der auch Egon Schiele, Oskar Kokoschka, Anton Kolig und Anton Faistauer angehörten. 1918 wurde er Sekretär des "Sonderbundes" und im selben Jahr Mitglied der Salzburger Künstlervereinigung "Wassermann". Er galt als Mitbegründer der Gobelin-Manufaktur in Wien und war Mitglied des Hagenbundes und der Wiener Secession. 1945 war er an der Wiener Akademie der bildenden Künste kurzzeitig Rektor und leitete bis 1965 eine Meisterklasse für Malerei. 1953 erhielt er den Würdigungspreis der Stadt Wien. Er widmete sich insbesondere der Porträt-, Genre-, Landschafts- und Stillebenmaler.

Weblinks

Herbert Hunger

autor | Österreicher | byzantinist | geboren 1914 | gestorben 2000 | hochschullehrer | kunsthistoriker | mann


Herbert Hunger (9. Dezember 1914, Wien - 9. Juli 2000, Wien) war ein österreichischer Byzantinist. Von 1956-62 war er Direktor der Papyrussammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, 1962-85 Universitätsprofessor in Wien, 1973-82 Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er war der Begründer der Wiener Schule der Byzantinistik.

Werke

  • Griechische Paläographie 1954
  • Byzantinische Geisteswelt 1958
  • Lexikon der griechischen und römischen Mythologie 1959 (8. Aufl. 1988)
  • Antikes und mittelalterliches Buch- und Schriftwesen : Überlieferungsgeschichte der antiken Literatur 1961
  • Reich der neuen Mitte. Der christliche Geist der byzantinischen Kultur, 1965
  • Katalog der griechischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek (6 Bände, 1961-1995)
  • Byzantinische Grundlagenforschung, 1973
  • Die hochsprachliche profane Literatur der Byzantiner, 2 Bände, 1978
  • Epidosis 1989 (gesammelte Werke)
  • Schreiben und Lesen in Byzanz 1989
  • Prochoros Kydones 1990
  • Das Denken am Leitseil der Sprache 1999

Andreas Stürmer

Österreicher | geboren 1978 | herr


Andreas Stürmer (* 24. Mai 1978 in Altenberg bei Linz/Mühlviertel, Oberösterreich) ist Autodidakt und Bruder einer österreichischen Pop-Sängerin namens Christina Stürmer.

Geschichte

Nach diversen Tiefen- und Höhenflügen am Bundesrealgymnasium Auhof und folgend der Höheren Technischen Bundeslehranstalt für Hoch- und Tiefbau HTL1 in Linz widmete sich Stürmer der Bearbeitung von Musik und Ton sowie dem Erstellen und der grafischen Umsetzung von Internetseiten - kurz Webdesign.

Patrick Faudon

Österreicher | mann | regisseur


Kein Artikel -- Philipendula 00:38, 19. Feb. 2007 (CET)

Formaler Einspruch 15 Minuten Wartezeitregel verletzt- SLA 1 Minute nach Erstellung!!Regisseur gibt es hat 2 Filme gedreht siehe Google -- Jlorenz1@web.de 00:48, 19. Feb. 2007 (CET)

Patrick Faudon ist ein österreichischer Regisseur, Autor und Produzent.

Weblinks

Faudon, Patrick Faudon, Patrick Faudon, Patrick

Josef Eitzenberger

Österreicher | burschenschafter | geboren 1905 | gestorben 1978 | mann | raumfahrt in der sowjetunion und in russland | raumfahrtingenieur | raumfahrtpionier


Josef Jakob Anton Eitzenberger (* 1. Oktober 1905 in Wien; † 24. Jänner 1978 in Salzburg) war ein österreichischer Fernlenk- und Radarspezialist.

Leben

Eitzenberger war maßgeblich an der Entwicklung der Raketen V1, V2 und des Radars beteilt. Nach dem 2. Weltkrieg kam er in russische Kriegsgefangenschaft. 1946 kam er in die sowjetische Militärakademie in Monino bei Moskau, dann nach Sochumi am Schwarzen Meer, wo er zwangsweise wissenschaftliche Arbeit für die russische Raketenentwicklung und Fernsteuerung verrichten musste. Er war an der Entwicklung der Lenkung von Sputnik 1 und Sputnik 2 beteiligt. 1958 kehrte er in die Heimat zurück. Von 1958 bis 1968 war er Hauptabteilungsleiter für Elektrotechnik und Elektronik am Battelle-Institut in Frankfurt am Main. Dort bearbeitete er Regierungsaufträge für das Verteidigungsministerium und war an der Entwicklung eines Nachrichtenübermittlungssystems für die NATO beteiligt. 1968 wurde er wegen Verdacht, amerikanische und deutsche Militärgeheimnisse an die Russen verraten zu haben und für den sowjetischen Geheimdienst KGB spioniert zu haben, verhaftet. Nach zweijähriger Untersuchungshaft wurde das Verfahren gegen ihn, wegen dauernder Verhandlungs- und Haftunfähigkeit eingestellt.

Isabella Kossina

Österreicher | frau | geboren 1962 | spÖ-mitglied


Isabella Kossina (* 18. August 1962 in Wien) ist eine österreichische Politikerin (SPÖ).

Ausbildung

Nach Abschluss des Realgymnasium St. Johann im Pongau mit Matura, studierte Kossina von 1980 bis 1984 Technische Chemie (Studienzweig Organische Chemie) an der Technischen Universität Wien. Sie schloss ihr Studium mit dem Titel Diplomingenieur mit Auszeichnung ab. Im Rahmen eines Auslandsstipendiums war sie danach ein halbes Jahr bei der französischen Atomenergiekommission CEA tätig.

Jetzt anders!

Österreicher | boygroup | casting-star


jetzt anders! jetzt anders! ist eine österreichische Boygroup. Sie wurde im Rahmen der Castingshow Starmania gegründet.

Am 16. Februar 2007 stellen sie auf dem ORF-Radiosender Hitradio Ö3 ihre erste Single Dieser Moment vor.

Mitglieder

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