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Die Wikipedia Einträge des Tages

organist

John Henry Cornell

geboren 1828 | gestorben 1894 | mann | organist | us-amerikaner | us-amerikanischer komponist


John Henry Cornell (* 8. Mai 1828 in New York City, † 1. März 1894 ebende) war ein US-amerikanischer Organist, Komponist und Lehrbuchautor.

Cornell erhielt seine Ausbildung in New York und studierte außerdem in England und Deutschland. Ab 1848 war er in seiner Heimatstadt Organist an der St. John`s Chapel, ab 1868 an der St. Paul´s Chapel und ab 1877 an der Brick Church. Er komponierte neben Liedern kirchenmusikalische Werke: Anthems, Services und Psalmen. Daneben trat er als Herausgeber von Choralbüchern (z.B. The Lord is in his holy temple, 1881), Autor von Lehrwerken und Übersetzer von Schriften zur Musik aus dem Deutschen hervor.

Joseph Kelemen

geboren 1957 | historische aufführungspraxis | kirchenmusiker | mann | organist | ungar


Joseph Kelemen (*1957) in Budapest ist ein ungarischer Organist und Interpet der Musik des 17. Jahrhunderts

Werdegang

Joseph Kelemen studierte an der Franz-Liszt-Musikhochschule von Budapest. Im Jahre 1980 erfolgte die Emigration zunächst in die Schweiz. Kelemen nahm ein Studium an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel auf und beschäftigte sich vor allem mit der Wiedergabe der frühbarocken Musik des 17. Jahrhunderts. Ein Aufbaustudium in der Orgelklasse von Professor Harald Vogel an der Hochschule für Künste in Bremen folgte. 1982 kam es bei ihm zur Auswanderung nach Kanada. Dort widmete er sich einem Studium der Philosophie an der University of Toronto. Gleichzeitig erlangte er die Kanadische Staatsbürgerschaft.

Rolf Schönstedt

deutscher | geboren 1944 | kirchenmusiker | mann | organist


Rolf Schönsted (* 1944 in Erfurt) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Professor und Rektor. Er ist der Sohn von Arno Schönstedt.

Nach Studium der Kirchenmusik bis 1969 und Ablegen der künstlerischen Reifeprüfung (1973) und des Konzertexamens (1974) war er zunächt auf Kirchenmusikerstellen in Remscheid, Wuppertal-Eberfeld und Hamm (Westf.) tätig, danach unter anderem als Kirchenmusikdirektor und Landeskirchenmusikdirektor in der evangelischen Landeskirche. 1975 grundete er das internationale Max-Reger-Fest in Hamm. 1992 wurde er zum Rektor der Hochschule für Kirchenmusik der evangelischen Kirche von Westfalen berufen.

Joachim Dorfmüller

deutscher | geboren 1938 | hochschullehrer (münster) | mann | organist | pianist


Joachim Dorfmüller (* 1938 in Wuppertal) ist ein deutscher Musikwissenschaftler und Organist.

Leben

Dorfmüller, Sohn des Wupperfelder Kantors Ewald Dorfmüller, studierte nach dem Abitur am Wuppertaler Carl-Duisberg-Gymnasium u.a. Musikwissenschaften an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln und an der Philipps-Universität Marburg. Das Studium schloss er 1965 mit dem Ersten Philologischen Staatsexamen ab und promovierte 1967 bei Prof. Dr. Heinrich Hüschen über Studien zur norwegischen Klaviermusik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Philologischen Staatsexamen unterrichtete Dorfmüller ab 1969 am Städtischen Gymnasium Wuppertal-Barmen Musik, Latein und Mathematik. Seine Künstlerische Reifeprüfung Orgel legte er 1971 bei Wolfgang Stockmeier ab. 1982 habilitierte sich Joachim Dorfmüller an der Gerhart-Mercator-Universität Duisburg für Musikwissenschaften. Seit 1987 ist er Ordinarius am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Dorfmüller ist Gründungmitglied der Grieg-Forschungsstelle der Universität Münster. Mit 3000 Konzerten in zwei Dutzend Ländern und über 50 Tonträgern mit Werken vom Barock bis zur Gegenwart ist er einem weltweiten Publikum bekannt.

Sieglinde Ahrens

deutscher | geboren 1936 | organist


Sieglinde Ahrens (* 19. Februar 1936) ist eine deutsche Organistin und Hochschulllehrerin.

Frau Ahrens lehrte Orgel an der Folkwang-Hochschule in Essen. Sie ist die Tochter des Komponisten Joseph Ahrens.

Schriften

Marie-Madeleine Duruflé

franzose | geboren 1921 | gestorben 1999 | organist


Marie-Madeleine Duruflé, geb. Chevalier (* 8. Mai 1921 in Marseille Bouches du Rhône; † 5. Oktober 1999 in Louveciennes ) war eine französische Organistin.

Sie erhielt den ersten Klavierunterricht bei ihrer Großmutter. Im achten Lebensjahr schrieb sie bereits ihre erste Komposition. Mit elf Jahren wurde sie zur Titularorganistin an der Kathedrale von Cavaillon ernannt. Mit 13 Jahren erhielt sie nach einem Jahr Ausbildung am Konservatorium von Avignon den ersten Preis für Klavier, im darauffolgenden Jahr den ersten Preis für Harmonielehre. 1939 wurde sie vone Marcel Dupré in dessen Orgelklasse am Conservatoire National Supérieur de Paris eingeladen. Sie folgte diesem Angebot erst nach dem Krieg und schloß ihre Studien 1949 mit dem ersten Preis ab. 1947 wurde sie Assistentin von Maurice Duruflé, den sie 1953 heiratete.

Daniel Chorzempa

geboren 1944 | organist | us-amerikaner


Daniel Chorzempa (* 7. Dezember 1944 in Minneapolis, Minnesota) ist ein amerikanischer Organist.

Chorzempa studierte Musik an der Universität von Minnesota (Dr. Phil.) und Klavier, Komposition und Dirigieren an der Kölner Musikhochschule. Seit 1994 ist er Universitätsprofessor für Orgel an der Universität Mozarteum Salzburg.

Bernd Scherers

geboren 1953 | kirchenmusiker | mann | organist


Bernd Scherers (* 13. November 1953) ist ein deutscher Kirchenmusiker und Hochschullehrer.

Leben

Scherers studierte von 1972 bis 1980 an der Kölner Musikhochschule Schulmusik und Kirchenmusik. Er legte das erste Staatsexamen für Schulmusik, die Reifeprüfung für Orgel und das A-Examen ab. Er ergänzte seine Ausbildung durch ein Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Köln. 1983 erfolgte die Promotion. Das Thema seiner Dissertation war "Studien zur Orgelmusik der Schüler Francks". 1980-1985 studierte er am Conservatoire St. Maur in Paris bei Gaston Litaize, wo er 1981 und 1983 Preisträger der Klasse war. 1985 legte er das Konzertexamen ab. Meisterkurse führten ihn zu Tagliavini und Jean Langlais.

Alexander Wilhelm Gottschalg

deutscher komponist | geboren 1827 | gestorben 1908 | organist


Alexander Wilhelm Gottschalg (* 12. Februar 1827 in Mechelroda; † 31. Mai 1908), war ein bedeutender thüringischer Kantor, Organist und Komponist. Er wurde von dem Komponisten Franz Liszt besonders geschätzt.

Leben

Johann Staden

deutscher komponist | geboren 1581 | mann | organist


Johann Staden (* 1581 in Nürnberg; begraben 15. November 1634 in Nürnberg) war ein deutscher Organist und Komponist.

Ab 1604 war er im Dienst als fürstlich brandenburgischer Hoforganist in Bayreuth und Kulmbach. Zwischen 1610 und 1616 kehrte er nach Nürnberg zurück, wo er 1616 Organist an der Kirche des Neuen Spitals wurde. Im selben Jahr wechselte er an die Kirche St. Lorenz, 1618 an St. Sebald. Sein Sohn war Sigmund Theophilus Staden. Zu seinen Schülern gehörte Kindermann.

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