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Die Wikipedia Einträge des Tages

neuseeländer

Liddy Holloway

frau | geboren 1945 | gestorben 2004 | neuseeländer | schauspieler


Liddy Holloway (* 27. März 1945 in Wellington, Neuseeland als Elizabeth Brenda Holloway; † 29. Dezember 2004 in Auckland, Neuseeland) war eine neuseeländische Schauspielerin und Drehbuchautorin.

Leben und Karriere

Martin Henderson

geboren 1974 | mann | neuseeländer | schauspieler


Martin Henderson (* 8. Oktober 1974 in Auckland, Neuseeland ist ein neuseeländischer Schauspieler.

Leben und Karriere

Er begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in neuseeländischen Film - und Fernsehproduktionen. Von 1992 bis 1995 gehörte er zur Stammbesetzung der neuseeländischen Soap Opera Shortland Street.

Tuheitia Paki

geboren 1955 | könig | mann | maori | neuseeländer


Tuheitia Paki (*21. April 1955) ist König der Maori. Er ist der älteste Sohn von Te Atairangikaahu, und wurde auf ihrer Beerdigung am 21. August 2006 zu ihrem Nachfolger ausgerufen und gekrönt. Seinen offiziellen Königsnamen hat er noch nicht bestimmt, es ist aber sicher, dass es nicht Te Arikinui sein wird, der Name, den seine Mutter trug. >

Tuheitia Paki wurde an der Rakaumanga Schule in Huntly, an der Southwell Schule in Hamilton und am St. Stephen's College in den Bombay Hills erzogen. Bevor er König wurde, war er Manager und kulturelle Berater an der Te Wānanga o Aotearoain Universität in Huntly.

Cameron Duncan

filmregisseur | geboren 1986 | gestorben 2003 | mann | neuseeländer | schauspieler


Cameron Duncan (* 20. April, 1986 in Neuseeland, † 12. November, 2003), war ein Regisseur zweier Kurzfilme aus Neuseeland.

Leben

Duncan machte lediglich zwei Kurzfilme, DFK6498 und Strike Zone, ein Film über seine Liebe zum Softball. Eine Sportart, die er selber noch bis zum Februar 2003 aktiv ausübte. Außerdem fertigte er mehrere kurze Werbeclips, die auch im Fernsehen gezeigt wurden. Im Oktober 2001 ging er zum Arzt, nachdem er über große Schmerzen und Taubheit im linken Bein klagte. Er bekam die Diagnose: Knochenkrebs. Sein Kampf war begleitet von mehreren Operationen und einer Chemotherapie, was aber alles nichts brachte. Am 5. März 2003 bekam er die endgültige Diagnose, sein Krebs war nicht aufzuhalten, jeder Kampf hatte nichts gebracht. Am 12. November 2003 starb er mit 17 Jahren an Knochenkrebs.

Cameron Duncan

filmregisseur | geboren 1986 | gestorben 2003 | mann | neuseeländer | schauspieler


Cameron Duncan (* 20. April, 1986 in Neuseeland, † 12. November, 2003), war ein Regisseur zweier Kurzfilme aus Neuseeland.

Leben

Duncan machte lediglich zwei Kurzfilme, DFK6498 und Strike Zone, ein Film über seine Liebe zum Softball. Eine Sportart, die er selber noch bis zum Februar 2003 aktiv ausübte. Außerdem fertigte er mehrere kurze Werbeclips, die auch im Fernsehen gezeigt wurden. Im Oktober 2001 ging er zum Arzt, nachdem er über große Schmerzen und Taubheit im linken Bein klagte. Er bekam die Diagnose: Knochenkrebs. Sein Kampf war begleitet von mehreren Operationen und einer Chemotherapie, was aber alles nichts brachte. Am 5. März 2003 bekam er die endgültige Diagnose, sein Krebs war nicht aufzuhalten, jeder Kampf hatte nichts gebracht. Am 12. November 2003 starb er mit 17 Jahren an Knochenkrebs.

Nancy Wake

frau | geboren 1912 | neuseeländer | résistance


Nancy Grace Augusta Wake (* 30. August 1912 in Roseneath, Wellington, Neuseeland) ist die höchstdekorierteste, weibliche Militärangehörige der Alliierten. Während des Zweiten Weltkrieges war sie britische Saboteurin und Widerstandskämpferin in Frankreich.

Wake ist die Tochter von Charles Augustus und Ella Rosieur Wake. Ihre Urgoßmutter war Maori die einen britischen Missionar heiratete, eine andere Linie französische Hugenotten. Die Familie, die der Vater bald verliess, lebte ab 1914 in Sidney, Australien.

Kevin Barry

boxer (neuseeland) | geboren 1959 | mann | neuseeländer


Kevin Michael Joseph Barry (* 10. Oktober 1959 in Christchurch) ist ein ehemaliger neuseeländischer Boxer.

Den größten sportlichen Erfolg errang er bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles . Er erreichte im Halbschwer-Gewicht das Halbfinale, wo er auf den späteren Schwergewichts-Weltmeister Evander Holyfield traf. Im Kampf gegen den klar dominierend Holyfield ging Kevin Barry KO. Nach einer umstrittenen Entscheidung des jugoslawischen Ringrichters, der Holyfield wegen des angeblich nach dem Pausenzeichen erfolgen KO-Schlags disqualifizierte, erhielt Barry die Silbermedaille zugesprochen. Im Finale durfte Barry jedoch aufgrund des erlittenen KOs nicht boxen, so dass der Jugoslawe Anton Josipovic kampflos Olympiasieger wurde.

George Edward Grey

geboren 1812 | gestorben 1898 | mann | neuseeländer | politiker (neuseeland) | premierminister (neuseeland)


Sir George Edward Grey (* 14. April 1812 in Lissabon Portugal, † 19. September 1898 in London Großbritannien) war Soldat, Entdecker, Schriftsteller und Gouverneur von Südaustralien, Neuseeland und der Kapkolonie (Südafrika). Von 1861 bis 1868 war er Premierminister Neuseelands.

Grey wurde 1819 wenige Tage nach dem Tod seines Vaters in der Schlacht von Badajoz geboren.

Pamela M. Kilmartin

astronom des 20. jahrhunderts | frau | neuseeländer


Pamela Kilmartin ist eine neuseeländische Astronomin.

Kilmartin arbeitet am Mount-John-Observatorium der University of Canterbury nahe Lake Tekapo und ist Mitglied der Royal Astronomical Society of New Zealand (RASNZ).

Sie beschäftigt sich vorrangig mit der Suche nach Kometen und Asteroiden. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Alan C. Gilmore entdeckte sie 40 Asteroiden. Der Asteroid (3907) Kilmartin wurde nach ihr benannt.

Jim Bolger

geboren 1935 | mann | neuseeländer | politiker (neuseeland) | premierminister (neuseeland)


James Brendan "Jim" Bolger (*31. Mai 1935 in Taranaki/Neuseeland) war neuseeländischer Premierminister von 1990 bis 1997. Er ist römisch-katholischer Christ, verheiratet und Vater von neun Kindern.

Bolger war ab 1972 Mitglied des neuseeländischen Parlaments für die konservative 'New Zealand National Party' (NP). Ab 1975 bekleidete er verschiedene Ministerämter. Nach einem gescheiterten Versuch 1984 gelang ihm 1986 die Übernahme des Parteivorsitzes der NP. Im Anschluss an die Wahlniederlage 1987 gelang der National Party unter Bolger 1990 ein Erdrutschsieg, in dessen Folge er zum Premierminister berufen wurde.

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