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Die Wikipedia Einträge des Tages

naturforscher

John Kern Strecker

geboren 1875 | gestorben 1933 | mann | naturforscher | us-amerikaner


John Kern Strecker (junior) (* 10. Juli 1875 in Waterloo, Illinois, † 9. Januar 1933 in Waco, Texas) war ein amerikanischer Nuturhistoriker und Naturkundler.

Der Sohn von John Kern Strecker (senior) und Sallie F. (geb. Agnew) war mit seiner Familie 1887 aus Fort Scott, Kansas nach Texas gekommen. Strecker arbeitete ohne formalen Schulabschluss in der Tradition seines Vaters zunächst als Steinmetz. Früh entwickelte er dabei ein ausgeprägtes naturkundliches Interesse. Seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlichte er mit 16 Jahren. Später wurde er ein anerkannter Experte für Reptilien und Amphibien in Texas. John Kern Strecker wurde 1903 Kurator des naturhistorischen Museums der Universität Waco/Texas. In seiner bis 1933 andauernden Amtszeit wurde das 1857 aus einer Sammlung von Mineralien, Muscheln und Versteinerungen entstandene älteste Museum in Texas und seine Sammlungen stark erweitert. Die bis dahin „Baylor University Museum“ genannte Einrichtung wurde 1940 nach ihrem langjährigen Kurator in Strecker Museum umbenannt.

John Kern Strecker

geboren 1875 | gestorben 1933 | mann | naturforscher | us-amerikaner


John Kern Strecker (junior) (* 10. Juli 1875 in Waterloo, Illinois, † 9. Januar 1933 in Waco, Texas) war ein amerikanischer Nuturhistoriker und Naturkundler.

Der Sohn von John Kern Strecker (senior) und Sallie F. (geb. Agnew) war mit seiner Familie 1887 aus Fort Scott, Kansas nach Texas gekommen. Strecker arbeitete ohne formalen Schulabschluss in der Tradition seines Vaters zunächst als Steinmetz. Früh entwickelte er dabei ein ausgeprägtes naturkundliches Interesse. Seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlichte er mit 16 Jahren. Später wurde er ein anerkannter Experte für Reptilien und Amphibien in Texas. John Kern Strecker wurde 1903 Kurator des naturhistorischen Museums der Universität Waco/Texas. In seiner bis 1933 andauernden Amtszeit wurde das 1857 aus einer Sammlung von Mineralien, Muscheln und Versteinerungen entstandene älteste Museum in Texas und seine Sammlungen stark erweitert. Die bis dahin „Baylor University Museum“ genannte Einrichtung wurde 1940 nach ihrem langjährigen Kurator in Strecker Museum umbenannt.

John Kern Strecker

geboren 1875 | gestorben 1933 | mann | naturforscher | us-amerikaner


John Kern Strecker (junior) (* 10. Juli 1875 in Waterloo, Illinois, † 9. Januar 1933 in Waco, Texas) war ein amerikanischer Nuturhistoriker und Naturkundler.

Der Sohn von John Kern Strecker (senior) und Sallie F. (geb. Agnew) war mit seiner Familie 1887 aus Fort Scott, Kansas nach Texas gekommen. Strecker arbeitete ohne formalen Schulabschluss in der Tradition seines Vaters zunächst als Steinmetz. Früh entwickelte er dabei ein ausgeprägtes naturkundliches Interesse. Seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlichte er mit 16 Jahren. Später wurde er ein anerkannter Experte für Reptilien und Amphibien in Texas. John Kern Strecker wurde 1903 Kurator des naturhistorischen Museums der Universität Waco/Texas. In seiner bis 1933 andauernden Amtszeit wurde das 1857 aus einer Sammlung von Mineralien, Muscheln und Versteinerungen entstandene älteste Museum in Texas und seine Sammlungen stark erweitert. Die bis dahin „Baylor University Museum“ genannte Einrichtung wurde 1940 nach ihrem langjährigen Kurator in Strecker Museum umbenannt.

Alphonse Milne-Edwards

franzose | geboren 1835 | gestorben 1900 | mann | naturforscher | ornithologe


Alphonse Milne-Edwards Alphonse Milne-Edwards (* 13. Oktober 1835; † 21. April 1900) war ein französischer Ornithologe (Vogelkunde), Karzinologe ( Lehre von den Krebstieren und Naturforscher. Er war der Sohn von dem Zoologen, Karzinologen, Arzt und Naturforscher Prof. Dr. Henri Milne Edwards (1800–1885). Da letzterer sehr viele Geschwister hatte, ließ er seinen zweiten Vornamen Milne zum Teil seines Nachnamens ändern, schrieb sich aber ohne Bindestrich (Milne Edwards). Erst Alphonse Milne-Edwards fügte seinem Familiennamen dann einen Bindestrich hinzu.

Leben

Prof. Dr. Milne-Edwards wurde als Arzt ausgebildet und arbeitete dann als Assistent seines Vaters. Im Jahre 1865 wurde er Professor an der École de Pharmacie de Paris und übernahm 1876 am Muséum national d'Histoire naturelle den Posten seines Vaters als Professor für Ornithologie und Leiter der Abteilung für Säugetiere und Vögel. Er wurde dort Spezialist für Vogelfossilien und Meeresforschung und stieg 1891 zum Direktor auf. Am Museum studierte er unter anderem fossile Krebstiere und publizierte viele Werke, die die Vielfalt und die Morphologie von Zehnfußkrebsen – insbesondere von Krabben (Brachyura) und Mittelkrebsen (Anomura) – der Forschungsexpeditionen auf Schiffen wie Travailleur, Talisman und Blake wiedergeben.

Caspar Erasmus Duftschmid

Österreicher | entomologe | geboren 1767 | gestorben 1821 | mann | mediziner | naturforscher


Dr. Caspar Erasmus Duftschmid (* 19. November 1767 in Gmunden (Oberösterreich); † 17. Dezember 1821 in Linz) war ein österreichischer Arzt und Naturforscher.

Duftschmid machte signifikante Entdeckungen auf dem Gebiet der Entomologie, speziell der Koleopterologie (Käferkunde), und erwarb die komplette Insektensammlung von Johann Ignaz Schiffermüller für das Wiener Naturhistorische Museum. Sein Herbarium befindet sich im Öberösterreichischen Landesmuseum Linz.

Joseph Antoine Risso

franzose | geboren 1777 | gestorben 1845 | mann | naturforscher


Joseph Antoine Risso (* 7. August 1777 in Nizza; † 25. August 1845) war ein französischer Naturforscher.

Risso studierte unter Giovanni Battista Balbis (1765-1831). Er veröffentlichte Ichthyologie de Nice (1810) und Histoire naturelle de l'Europe méridionale (1826).

Victor-Jean-François Loche

franzose | geboren 1806 | gestorben 1863 | mann | militärperson (frankreich) | naturforscher


Victor-Jean-François Loche (* 1806; † 1863) war Commandant der französischen Armee und Naturforscher.

Loche nahm 1855/56 an einer Expedition zur Erkundung der algerischen Provinz Ouargla in der nördlichen Sahara teil. Dabei entdeckte er die Sandkatze, die er bis dahin als unbekannt identifizierte. Der Leiter der Expedition war Capitaine Jean-Auguste Margueritte (1823–1870, stationiert unter französischer Flagge in Algerien), wem zu Ehren Loche der Sandkatze den wissenschaftlichen Namen Felis margarita gab.

William Yarrell

brite | geboren 1784 | gestorben 1856 | mann | naturforscher


William Yarrell (*3. Juni 1784 in London, † 1. September 1856 in Great Yarmouth) war ein englischer Buchhändler und Naturforscher.

Biografie

Yarrell wurde als Sohn eine Zeitungsverkäufers in Zentrallondon geboren. Er genoß den Ruf, der beste Angler Londons zu sein, bevor er ein renommierter Naturforscher wurde. 1825 wurde er in die Linné-Gesellschaft gewählt und wurde alsbald deren Schatzmeister. Gleichzeitig war er ein eifriger Mitarbeiter bei Transaktionen dieser Gesellschaft. Des Weiteren gehörte er 1826 zu den Gründungsmitgliedern der Zoological Society of London. Sein ornithologischer Hauptverdienst war die Erstbeschreibung des Zwergschwans im Jahre 1830. Auch als Autor von zwei Büchern The History of British Fishes (1836) und The History of British Birds (1843) wurde er sehr bekannt.

Johann Jakob von Tschudi

diplomat | geboren 1818 | gestorben 1889 | linguist | mann | naturforscher | schweizer


Tschudi Johann Jakob von Tschudi (* 25. Juli 1818 in Glarus; † 8. Oktober 1889 in Edlitz bei Wien) war ein Schweizer Naturforscher, Forschungsreisender, Linguist und Diplomat, der verschiedene Werke zur Quechua-Sprache verfasste.

Er studierte in Leiden, Neuchâtel, Zürich und Paris, später auch in Berlin und Würzburg Naturwissenschaft, bereiste 1838 bis 1843 Peru, lebte seit 1848 auf seiner Besitzung Jakobshof in Niederösterreich, bereiste 1857 bis 1859 Brasilien, die La-Plata-Staaten, Chile, Bolivien und Peru, ging 1859 als Gesandter der Schweiz nach Brasilien, wo er namentlich auch zum Studium der Einwanderungsverhältnisse die mittleren und südlichen Provinzen bereiste, kehrte 1861 zurück, ging 1866 als schweizerischer Geschäftsträger nach Wien und wurde 1868 zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister daselbst ernannt. Seit 1883 lebte er wieder auf seinem Gut.

Johann Heinrich von Heucher

geboren 1677 | geologe | gestorben 1746 | mann | mediziner (17. jh.) | mediziner (18. jh.) | naturforscher


Johann Heinrich von Heucher (* 1677; † 1746) war ein Naturwissenschaftler, Leibarzt von August dem Starken, Museumsdirektor und Namensgeber der Pflanzengattung Heuchera.

Er war naturwissenschaftlich hoch gebildet und einer der ersten prägenden Menschen in den Bereichen der Zoologie, Mineralogie und Geologie für die heutigen Museen. In den Jahren von 1720 bis zu seinem Tod 1746, war Heucher General- und Spezial-Inspektor der Galleries des Sciences (Museumsdirektor) und zuständig für alle naturhistorischen Sammlungen.

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