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Die Wikipedia Einträge des Tages

musikwissenschaftler

Robert Craft

dirigent | geboren 1923 | mann | musikwissenschaftler | us-amerikaner


Robert Lawson Craft (* 20. Oktober 1923 in Kingston, New York) ist ein US-Amerikanischer Dirigent und Musikwissenschaftler. Er war bis zu dessen Tod Sekretär, Assistent und „ Eckermann“ von Igor Fjodorowitsch Strawinski, dem er bereits zu Lebzeiten mehrere Veröffentlichungen widmete.

Craft, der sich bereits früh für die Zweite Wiener Schule interessierte und einsetzte - auch gegenüber seinem Mentor, der mit Arnold Schönberg bis zu dessen Tod verfeindet war - gilt dirigentisch als Spezialist der klassischen Moderne.

Otto Brusatti

Österreicher | geboren 1948 | mann | moderator | musikwissenschaftler


Dr. phil. Otto Brusatti (*29. Juni 1948 in Zell am See) ist ein österreichischer Autor, Radiomoderator, Regisseur, Ausstellungsmacher, Musikwissenschaftler. Er wuchs in Baden bei Wien auf. Der Sohn eines Professorenehepaares strebte zuerst eine Uni-Karriere an. Er studierte Musikwissenschaft, Geschichte und Philosophie und ging nach Deutschland zum WDR. Anfang der 80er kehrte er nach Wien zurück und begann die Morgensendung "Pasticcio" bei Ö1 zu moderieren, was er bis heute tut. Außerdem ist er regelmäßiger Gastgeber der Samstags-Kultursendung Klassik Treffpunkt, in der er meistens Theaterleute oder Größen der klassischen Musik ins Radionkulturcafé in der Argentienierstraße einlädt und sie im Rahmen eines Porträts ihre Lieblingsmusik vorstellen lässt. In der Sendung ist auch immer ein Rätsel für die Hörer inkludiert. Er moderiert seine Sendungen immer live, ohne Notizen und versucht seine Gäste mit unkonventionellen Fragen zu konfrontieren. Er moderiert noch die Sendungen Apropos Klassik und Tonart. Er präsentiert Livekonzerte, gestaltet Großsendungen, und versucht sein Publikum mit klassischer Musik vertraut zu machen. Sein erstes Großprojekt war eine Sprechoper mit Will Quadflieg nach der Dritten Symphonie von Gustav Mahler. Er unterrichtete einige Jahre Vergleichende Ästethik an der Universität Wien. Im Jahre 1975 begann er, für die Musiksammlung der Stadt Wien zu arbeiten, indem er egelmäßig Ausstellungen bei der Wiener Musiksammlung über Komponisten wie Schubert und Mozart organisierte, schließlich übernahm er die Leitung des Institutes. Er publiziert musikwissenschaftliche Bücher, sowie Belletristik, Lyrik und Hörstücke. Er führte Regie in ORF-Produktionen zum Mozart- und Sigmund Freud-Jahr.

Brusatti, Otto Brusatti, Otto Brusatti, Otto Brusatti, Otto Brusatti, Otto

Chemjo Vinaver

geboren 1900 | gestorben 1974 | mann | musikwissenschaftler | person des judentums


Chemjo Vinaver (* 1900 in Warschau, gest. 1974 in Jerusalem), war ein jüdischer Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler.

Vinaver wurde am chassidischen Hof seines Großvaters, Rabbi Isaak von Worka, erzogen, wo er verschiedene chassidische musikalische Traditionen aufnahm. 1916-1920 studierte er in Warschau, anschließend in Berlin Dirigieren und Komposition bei Hugo Rüdel und Siegfried Ochs. In Berlin gründete er den Chor Hanigun zur Verbreitung jüdischer Musik, der in Europa und Palästina Tourneen unternahm. 1926-1933 war Vinaver leitender Dirigent der Berliner Neuen Synagoge und nahm mit dem dortigen Chor über 20 liturgische Werke auf. Außerdem unterrichtete er Musik am Lehrerseminar der 1933 gegründeten Reichsvertretung der deutschen Juden. 1938 emigrierte Vinaver nach New York, wo er ebenfalls jüdische Chöre ins Leben rief. Ab 1952 war er musikalischer Berater in der Kulturabteilung der Amerikanischen Zionistischen Organisation. 1967 ließ er sich in Jerusalem nieder.

Roland Eberlein

deutscher | geboren 1959 | mann | musikwissenschaftler


Roland Eberlein (* 1959) ist ein deutscher Musikwissenschaftler.

Eberlein studierte Musikwissenschaft in Göttingen und Köln. Er promovierte 1988. 1996 erfolgte die Habilitation. 1994 hatte er eine Gastprofessur an der Universität Hamburg. Zur Zeit ist er Privatdozent an der Universität Köln.

Publikationen

  • Theorien und Experimente zur Wahrnehmung musikalischer Klänge. Frankfurt/M. 1990.
  • Kadenzwahrnehmung und Kadenzgeschichte - ein Beitrag zu einer Grammatik der Musik. Peter Lang: Frankfurt/M. 1992.
  • Die Entstehung der tonalen Klangsyntax. Peter Lang: Frankfurt/M. 1994.

Friedrich Blume

deutscher | geboren 1894 | gestorben 1975 | herausgeber | mann | musikwissenschaftler


Friedrich Blume (* 5. Januar 1893 in Schlüchtern, Hessen; † 22. November 1975 in ebenda) war ein deutscher Musikwissenschaftler.

Leben

Blume studierte in München, Berlin und Leipzig. 1938 wurde er auf den Lehrstuhl für Musikwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität Kiel berufen, den er bis 1958 innehatte.

Robert Eitner

deutscher | geboren 1832 | gestorben 1905 | mann | musikwissenschaftler


Robert Eitner (* 22. Oktober 1832 in Breslau, † 2. Februar 1905 in Templin) war ein deutscher Musikwissenschaftler.

Er eignete sich als Autodidakt seine Kenntnisse in der Musik an und ließ sich 1853 in Berlin nieder. 1863 eröffnete er eine Musikschule, doch seine historischen Studien brachten ihn immer mehr davon ab. Er gab ein Lexikon über niederländische Komponisten heraus.

Robert Eitner

deutscher | geboren 1832 | gestorben 1905 | mann | musikwissenschaftler


Robert Eitner (* 22. Oktober 1832 in Breslau, † 2. Februar 1905 in Templin) war ein deutscher Musikwissenschaftler.

Er eignete sich als Autodidakt seine Kenntnisse in der Musik an und ließ sich 1853 in Berlin nieder. 1863 eröffnete er eine Musikschule, doch seine historischen Studien brachten ihn immer mehr davon ab. Er gab ein Lexikon über niederländische Komponisten heraus.

Peter Schulze

deutscher | geboren 1947 | mann | musikwissenschaftler | redakteur


Peter Schulze (* 1947) ist ein deutscher Musikwissenschaftler und Komponist.

Schulze studierte ab 1968 in Berlin Komposition und Tonmeister. Seit 1970 war er als Jazz- und Popredakteur sowie als Produzent bei Radio Bremen tätig. 1998 wurde er bis zum Ende des Kulturprogramms im Jahr 2001 Musikchef von Radio Bremen 2.

Matthias Herrmann

deutscher | geboren 1955 | mann | musikwissenschaftler


Matthias Herrmann (* 1955 im Erzgebirge) ist ein deutscher Musikwissenschaftler und Hochschullehrer.

Herrmann war als Jugendlicher Mitglied des Dresdner Kreuzchores unter den Kreuzkantoren Rudolf Mauersberger und Martin Flämig. Im Anschluss studierte er an der Universität Leipzig Musikwissenschaft und wurde später Mitarbeiter der Musikabteilung der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden sowie der Kulturredaktion des Sächsischen Tagblattes Dresden.

Matthias Herrmann

deutscher | geboren 1955 | mann | musikwissenschaftler


Matthias Herrmann (* 1955 im Erzgebirge) ist ein deutscher Musikwissenschaftler und Hochschullehrer.

Herrmann war als Jugendlicher Mitglied des Dresdner Kreuzchores unter den Kreuzkantoren Rudolf Mauersberger und Martin Flämig. Im Anschluss studierte er an der Universität Leipzig Musikwissenschaft und wurde später Mitarbeiter der Musikabteilung der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden sowie der Kulturredaktion des Sächsischen Tagblattes Dresden.

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