musikwissenschaftler
Robert Craft
dirigent | geboren 1923 | mann | musikwissenschaftler | us-amerikanerCraft, der sich bereits früh für die Zweite Wiener Schule interessierte und einsetzte - auch gegenüber seinem Mentor, der mit Arnold Schönberg bis zu dessen Tod verfeindet war - gilt dirigentisch als Spezialist der klassischen Moderne.
Otto Brusatti
Österreicher | geboren 1948 | mann | moderator | musikwissenschaftlerBrusatti, Otto Brusatti, Otto Brusatti, Otto Brusatti, Otto Brusatti, Otto
Chemjo Vinaver
geboren 1900 | gestorben 1974 | mann | musikwissenschaftler | person des judentumsVinaver wurde am chassidischen Hof seines Großvaters, Rabbi Isaak von Worka, erzogen, wo er verschiedene chassidische musikalische Traditionen aufnahm. 1916-1920 studierte er in Warschau, anschließend in Berlin Dirigieren und Komposition bei Hugo Rüdel und Siegfried Ochs. In Berlin gründete er den Chor Hanigun zur Verbreitung jüdischer Musik, der in Europa und Palästina Tourneen unternahm. 1926-1933 war Vinaver leitender Dirigent der Berliner Neuen Synagoge und nahm mit dem dortigen Chor über 20 liturgische Werke auf. Außerdem unterrichtete er Musik am Lehrerseminar der 1933 gegründeten Reichsvertretung der deutschen Juden. 1938 emigrierte Vinaver nach New York, wo er ebenfalls jüdische Chöre ins Leben rief. Ab 1952 war er musikalischer Berater in der Kulturabteilung der Amerikanischen Zionistischen Organisation. 1967 ließ er sich in Jerusalem nieder.
Roland Eberlein
deutscher | geboren 1959 | mann | musikwissenschaftlerEberlein studierte Musikwissenschaft in Göttingen und Köln. Er promovierte 1988. 1996 erfolgte die Habilitation. 1994 hatte er eine Gastprofessur an der Universität Hamburg. Zur Zeit ist er Privatdozent an der Universität Köln.
Publikationen
- Theorien und Experimente zur Wahrnehmung musikalischer Klänge. Frankfurt/M. 1990.
- Kadenzwahrnehmung und Kadenzgeschichte - ein Beitrag zu einer Grammatik der Musik. Peter Lang: Frankfurt/M. 1992.
- Die Entstehung der tonalen Klangsyntax. Peter Lang: Frankfurt/M. 1994.
Friedrich Blume
deutscher | geboren 1894 | gestorben 1975 | herausgeber | mann | musikwissenschaftlerFriedrich Blume (* 5. Januar 1893 in Schlüchtern, Hessen; † 22. November 1975 in ebenda) war ein deutscher Musikwissenschaftler.
Leben
Blume studierte in München, Berlin und Leipzig. 1938 wurde er auf den Lehrstuhl für Musikwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität Kiel berufen, den er bis 1958 innehatte.
Robert Eitner
deutscher | geboren 1832 | gestorben 1905 | mann | musikwissenschaftlerEr eignete sich als Autodidakt seine Kenntnisse in der Musik an und ließ sich 1853 in Berlin nieder. 1863 eröffnete er eine Musikschule, doch seine historischen Studien brachten ihn immer mehr davon ab. Er gab ein Lexikon über niederländische Komponisten heraus.
Robert Eitner
deutscher | geboren 1832 | gestorben 1905 | mann | musikwissenschaftlerEr eignete sich als Autodidakt seine Kenntnisse in der Musik an und ließ sich 1853 in Berlin nieder. 1863 eröffnete er eine Musikschule, doch seine historischen Studien brachten ihn immer mehr davon ab. Er gab ein Lexikon über niederländische Komponisten heraus.
Peter Schulze
deutscher | geboren 1947 | mann | musikwissenschaftler | redakteurSchulze studierte ab 1968 in Berlin Komposition und Tonmeister. Seit 1970 war er als Jazz- und Popredakteur sowie als Produzent bei Radio Bremen tätig. 1998 wurde er bis zum Ende des Kulturprogramms im Jahr 2001 Musikchef von Radio Bremen 2.
Matthias Herrmann
deutscher | geboren 1955 | mann | musikwissenschaftlerHerrmann war als Jugendlicher Mitglied des Dresdner Kreuzchores unter den Kreuzkantoren Rudolf Mauersberger und Martin Flämig. Im Anschluss studierte er an der Universität Leipzig Musikwissenschaft und wurde später Mitarbeiter der Musikabteilung der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden sowie der Kulturredaktion des Sächsischen Tagblattes Dresden.
Matthias Herrmann
deutscher | geboren 1955 | mann | musikwissenschaftlerHerrmann war als Jugendlicher Mitglied des Dresdner Kreuzchores unter den Kreuzkantoren Rudolf Mauersberger und Martin Flämig. Im Anschluss studierte er an der Universität Leipzig Musikwissenschaft und wurde später Mitarbeiter der Musikabteilung der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden sowie der Kulturredaktion des Sächsischen Tagblattes Dresden.

