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Die Wikipedia Einträge des Tages

mitglied des preußischen herrenhauses

Franz von Borries

abgeordneter | beamter | deutscher | geboren 1785 | gestorben 1858 | kreis minden-lübbecke | landrat (preußen) | mann | minden | mitglied des preußischen herrenhauses | person (ostwestfalen-lippe)


Franz von Borries (auf Eckendorf) (* 9. April 1785 in Stade; 15. August 1858 in Münster) war ein deutscher Rittergutsbesitzer, Politiker, Regierungsbeamter und Ehrenbürger der Stadt Minden.

Von 1817 bis 1837 war Franz von Borries Landrat des preußischen Kreises Bielefeld und von 1847 bis 1854 Regierungspräsident der Bezirksregierung in Minden.

Heinrich Konrad Studt

beamter | deutscher | geboren 1838 | gestorben 1921 | landesminister (preußen) | mann | mitglied des preußischen herrenhauses | politiker (deutsches reich) | regierungspräsident | verwaltungsjurist


Heinrich Konrad Studt (seit 1906 von Studt; * 5. Oktober 1838 in Berlin oder Schweidnitz, heute Świdnica; † 29. Oktober 1921 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Politiker.

Leben und Werk

Studt studierte in Bonn und Breslau Rechts- und Staatswissenschaften, schlug eine Verwaltungslaufbahn ein und amtierte von 1867 bis 1876 als Landrat des Obornik. Anschließend wechselte er 1876 ins preußische Innenministerium, wo er verschiedene Positionen bekleidete. 1882 kehrte er als Regierungspräsident von Königsberg in die östlichen Provinzen zurück. Er setzte sich für eine auch repressive Assimilierung der dort lebenden polnischen Bevölkerungsteile ein. Studt war von 1889 bis 1899 Oberpräsident der preußischen Provinz Westfalen und von 1899 bis 1907 preußischer Kulturminister. Anschließend wurde er Mitglied des preußischen Herrenhauses.

August Lentze

mitglied des preußischen herrenhauses


August Lentze (* 21.10.1860 Hamm/Westfalen, † 12.4.1945 Werben/Spreewald), war Kommunal- und Finanzpolitiker.

Am 21. Oktober 1910 fuhr eine Deputation aus Magdeburg nach Berlin, um den Ehrenbürgerbrief an Dr. August Lentze zu überreichen. Nach vierjähriger Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg war Lentze 1910 zum Staatsminister ernannt worden. Seine in der kurzen Amtszeit erworbenen Verdienste um die Stadt nahmen Magistrat und Stadtverordnetenversammlung im Sommer 1910 zum Anlass, ihm das Ehrenbürgerrecht, zu verleihen.

August Lentze

mitglied des preußischen herrenhauses


August Lentze (* 21.10.1860 Hamm/Westfalen, † 12.4.1945 Werben/Spreewald), war Kommunal- und Finanzpolitiker.

Am 21. Oktober 1910 fuhr eine Deputation aus Magdeburg nach Berlin, um den Ehrenbürgerbrief an Dr. August Lentze zu überreichen. Nach vierjähriger Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg war Lentze 1910 zum Staatsminister ernannt worden. Seine in der kurzen Amtszeit erworbenen Verdienste um die Stadt nahmen Magistrat und Stadtverordnetenversammlung im Sommer 1910 zum Anlass, ihm das Ehrenbürgerrecht, zu verleihen.

Croy (Adelsgeschlecht)

deutsches adelsgeschlecht | familienname | französische geschichte | französisches adelsgeschlecht | mitglied des preußischen herrenhauses


Croy ist der Name eines alten Adelsgeschlechts, das ursprünglich aus der Grafschaft Ponthieu in der Picardie (Frankreich) stammt und mit Guermond und Robert de Croy in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts urkundlich erstmals genannt ist. Die nachweisbare Stammreihe begann mit Jacques Sire de Croy, der im Jahr 1287 Marguerite d'Airaines geheiratet hat.

Adelserhöhungen

Daniel von der Heydt

mitglied des preußischen herrenhauses


Daniel von der Heydt (*31. Oktober 1802 in Elberfeld; †7. Juli 1874 auf Schloss Morsbroich bei Schlebusch) war Bankier, Unternehmer und Politiker. Daniel von der Heydt Er war Sohn von Daniel Heinrich von der Heydt (Gründer des Bankhauses Heydt-Kersten und Söhne und zeitweise Bürgermeister von Elberfeld) und dessen Frau Wilhelmina (geb. Kersten). Daniel von der Heydt war Bruder von August und Carl von der Heydt. Er selbst heiratete 1827 Bertha Rosalia Wülfing.

Nach Privatunterricht und den Besuch der reformierten Lateinschule in Elberfeld, trat Daniel in die väterliche Bank als Lehrling ein. Es folgten im Auftrag der Bank mehrjährige Aufenthalte in Livorno und Mailand. Im Jahr 1837 wurde er Teilhaber des väterlichen Bankhauses und betätigte sich daneben erfolgreich im Handel mit Rohseide. Im Jahr 1857 gab er seine Anteile an der Bank nach theologischen Auseinandersetzungen mit dem Bruder Carl ab und konzentrierte sich auf das Handelsgeschäft.

Ignatz Bürgers

mitglied der frankfurter nationalversammlung | mitglied des preußischen herrenhauses | reichstagsabgeordneter


Ignatz Bürgers [eigentlich Johann Nepomuk Ignaz Joseph Apollinaris] (*13. Mai 1815 in Köln; †9. Mai 1882 in Köln) war Jurist und Politiker

Herkunft und Familie

Er war Sohn des Kaufmanns und Gutsbesitzers Johann Arnold Victor Bürgers und dessen Frau Maria Agnes (geb. Haan). Er selbst heiratete 1841 Juliane Stein eine Tochter des Bankiers Johann Heinrich Stein. Ignatz Bürgers

Ausbildung und Beruf

Magnus von Brünneck

mitglied der preußischen nationalversammlung | mitglied des preußischen herrenhauses


Magnus von Brünneck [eigentl. Carl Otto Magnus] (*28. Januar 1786 in Brandenburg an der Havel; †26. Dezember in Berlin) war ein preußischer Gutsbesitzer, Militär und Politiker.

Familie und Herkunft

Er wurde als Sohn von Wilhelm Magnus von Brünneck (Amtshauptmann von Liebenwalde und Zehdenick, Generalfeldmarschall) und des Frau Charlotte (geb. von Pannewitz) geboren. Er selbst war 1810 mit Luise Caroline Christiane von der Goltz und in zweiter Ehe ab 1838 Wilhelmine Sophie Freiin von der Goltz verheiratet. Von Brünneck wurde nach dem Tod seines Vaters Herr der Güter Bellschwitz, Trebnitz, Hermersdorf und Wulkow im Kreis Lebus in Ostpreußen.

Theodor Brüggemann

mitglied des preußischen herrenhauses


Theodor Brüggemann (eigentlich Johann Heinrich Theodor) (*31. März 1796 in Soest; †6. März 1866 in Berlin) war Lehrer, preußischer Beamter und Politiker

Herkunft und Beruf

Brüggemann wurde als Sohn eines katholischen Branntweinbrenners und Höcker und dessen protestantischer Frau geboren. Er besuchte das Gymnasium in Soest und ging 1812 zum Studium an die Akademie in Münster. Dort war er unter anderem Schüler von Georg Hermes. Im Jahr 1814 wurde er Gymnasialprofessor für alte Sprachen am Gymnasium in Düsseldorf und 1823 dort Direktor. Im Jahr 1831 wechselte Brüggemann in die Verwaltung wurde Regierungsrat und Mitglied des Provinzialschulkollegiums in Koblenz. Im Jahr 1837 führte er eine Sondermission für Kultusminister Karl vom Stein zum Altenstein in Rom aus. Seit 1839 war er im Kultusministerium, Abteilung Unterricht Hilfsarbeiter. Seit 1841 stieg er zum Geheimen Regierungsrat und 1843 zum vortragenden Rat zuständig für katholische Schulen und Universitäten auf. Es folgte bis 1852 der Aufstieg zum Geheimen Oberregierungsrat. Zwischen 1849 und 1864 war er daneben auch Mitglied des Diziplinarhofs für nichtrichterliche Beamte. Außerdem 1859 bis 1864 Mitglied der Examinierungskommission für den höheren Verwaltungsdienst. Als Wirklicher geheimer Oberregierungsrat schied er 1864 aus dem Dienst aus.

Ferdinand Graf von Alvensleben

alvensleben | mitglied des preußischen herrenhauses


Ferdinand Graf von Alvensleben (* 23.Januar 1803 in Gardelegen (Isenschnibbe), + 11.Juli 1889 in Erxleben) war Gutsbesitzer und Mitglied des preußischen Herrenhauses.

Geboren als jüngerer Sohn von Valentin Joachim von Alvensleben (1752-1827) und Dorothea Schenk von Flechtingen (1769- ) besuchte er die Schule im Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg, dann die Forst- und Jagdakademie in Dreißigacker bei Meiningen. 1822 trat er als Freiwilliger in das spätere Garde-Schützen-Bataillon ein, wurde 1823 Offizier im Garde-Kürassier-Regiment und übernahm nach dem Tode seines Vaters die Bewirtschaftung seiner Güter Erxleben I und Eimersleben, die ihm in der Erbteilung durch Los zugefallen waren.

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