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militärperson (weimarer republik)

Curt Wittje

deutscher | geboren 1894 | gestorben 1947 | mann | militärperson (weimarer republik) | nsdap-mitglied | reichstagsabgeordneter | ss-mitglied


Curt Wittje (* 2. Oktober 1894 in Wandsbek; † 16. März 1947 in Haft in der Tschechoslowakei) war von 1934 bis 1935 Chef des SS-Hauptamts.

Leben

Herkunft und Militärlaufbahn

Wittjes Vater Robert war Geheimer Regierungsrat und von 1903 bis 1919 Oberbürgermeister von Detmold.Der Lebenslauf, soweit nicht anders angegeben, nach den Angaben bei Jens-W. Kleist. Zur dortigen Angabe, Wittjes Vater sei Oberbürgermeister von Wandsbek gewesen, siehe: Bürgermeister von Wandsbeck und Stadt Detmold: Bürgermeister Im dortigen Leopoldinum bestand Curt Wittje im Februar 1913 das Abitur. Er trat als Fahnenjunker in ein Magdeburger Artillerieregiment ein und erhielt im Juni 1914 sein Offizierspatent als Leutnant. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Batterieoffizier teil, wurde als Generalstabsoffizier ausgebildet und im September 1917 zum Oberleutnant befördert. Kurz vor Kriegsende schwer verwundet, geriet er im November 1919 in belgische Gefangenschaft, aus der er im März 1919 nach Deutschland fliehen konnte. Wittje wurde in die stark verkleinerte Reichswehr der Weimarer Republik übernommen. Ab Oktober 1920 diente er als Regimentsadjutant in Allenstein; im Juni 1925 wurde er zum Hauptmann befördert. 1922 heiratete er Irene Skowronski. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor.

Kurt von Tippelskirch

deutscher | geboren 1891 | gestorben 1957 | historiker | mann | militärperson (3. reich, heer) | militärperson (weimarer republik) | ritterkreuzträger


General Kurt von Tippelskirch (1891-1957) Kurt von Tippelskirch (* 9. Oktober 1891 in Berlin; † 10. Mai 1957 in Lüneburg) war ein deutscher General und Militärschriftsteller.

Am 9. Oktober 1891 wurde Kurt von Tippelskirch im Berliner Stadtteil Charlottenburg geboren, wo er auch zur Schule ging. Nach dem Abitur trat er als Fähnrich in die Hauptkadettenanstalt ein. Während dieser Zeit (1908-09) diente er bei Empfängen auch als Page am Kaiserlichen Hof. Nach der Kadettenzeit wurde Tippelskirch zur Danziger Kriegsschule versetzt, bevor er am 3. März 1910 zum "Königin Luise Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3" kam und dort am 20. März 1911 die Beförderung zum Leutnant (Patent vom 24.Juni 1909) erhielt.

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