militärperson (preußen)
Carl von Plotho
autor | deutscher | geboren im 18. jahrhundert | gestorben 1820 | historiker | koalitionskriege (person, preußen) | mann | militärperson (preußen)
Carl Edler Herr und Freiherr von Plotho (* .....; † 1820) war ein königlich preußischer Oberstleutnant der Infanterie sowie Militärhistoriker und Schriftsteller.
Alexander Leopold von Erichsen
deutscher | freikorps-mitglied | geboren 1787 | gestorben 1876 | koalitionskriege (person, preußen) | mann | militärperson (braunschweig) | militärperson (preußen)Leben und Werk
Der Sohn des preußischen Generalleutnants Karl Gustav von Erichsen († 1827) trat 1801 in den preußischen Militärdienst. Während der Napoleonischen Kriege war er Teilnehmer des Gefechtes von Saalfeld am 10. Oktober 1806 und der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806.Hermann von Kuhl
deutscher | geboren 1856 | gestorben 1958 | historiker | mann | militärperson (preußen) | pour le mérite (friedensklasse) | pour le mérite (militärorden)Leben
Geboren als Sohn eines Gymnasiallehrers studierte Kuhl zunächst Philologie, um dann ins Heer einzutreten. Als Offizier gehörter er später dem Großen Generalstab an, als letzte Position vor dem Ersten Weltkrieg als dessen Oberquartiermeister.
Wilhelm Fürst von Radziwill
deutscher | geboren 1797 | gestorben 1870 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen)Leben
Abkömmling der Radziwiłłs, eins der ältesten litauischen Fürstengeschlechter und des mächtigsten Adelsgeschlechts der 1. Polnischen Republik.
Gustav von Stiehle
deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen) | pour le mérite (militärorden)Seit 1841 Offizier, 1859 war er Direktor der Kriegsschule zu Potsdam.
Gustav von Stiehle
deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen) | pour le mérite (militärorden)Seit 1841 Offizier, 1859 war er Direktor der Kriegsschule zu Potsdam.
Emanuel von Mensdorff-Pouilly
ehrenbürger von mainz | geboren 1777 | gestorben 1825 | militärperson (preußen)Familie
Das Geschlecht Pouilly ableitet seine Herkunft von der Baronie Pouilly bei Stenay auf dem Fluss Meuse in Lothringen. Mensdorff-Pouilly ist ein weitverzweigtes aus Lothringen stammendes Adelsgeschlecht. Die Linie von Dietrichstein starb zwar 1864 aus, besteht aber in der weiblichen Linie Mensdorff-Pouilly-Dietrichstein weiter. Albert - Louis de Pouilly (1731 -1795) mit seiner Frau Marie-Antoinette, geborene de Custine (1746-1800), emigrieren zusammen mit ihren Kindern während der Revolution aus Frankreich (1790). Die Söhne Albert (1775-1799, gefallen in einer Schlacht in Italien) und Emmanuel (1777-1852) nehmen den Namen Mensdorff (nach einer Gemeinde in der Grafschaft Roussy in Luxemburg) an. Emmanuel Graf von Mensdorff-Pouilly war seit dem 22. Februar 1804 mit Prinzessin Sophie von Sachsen-Coburg-Saalfeld (gest. 1835, Tochter des Herzogs Franz von Sachsen-Coburg-Saalfeld) verheiratet. Sein Sohn Alexander von Mensdorff-Pouilly war ein österreichischer Staatsmann, österreichischer Außenminister 1864-1866 und Ministerpräsident des Kaisertums Österreich.Karl Friedrich Friccius
deutscher | geboren 1779 | gestorben 1856 | mann | militärperson (preußen)Karl Friedrich Friccius, Sohn des Johann Christoph Friccius (1743-1796) und der Friederika Elisabeth Hemptenmacher, studierte Jura und war Assessor, als er 1806 Soldat und als Leutnant nach Danzig kommandiert wurde. Bei Belagerung dieser Festung 1806-1807 zeichnete er sich namentlich durch die selbständige Verteidigung von Neufahrwasser aus.
Alexander Hermann von Wartensleben (1650–1734)
militärperson (preußen)Mitglied des sog. „Drei-Grafen-Kabinetts“, auch bekannt als die „drei Ws“ ( Wartenberg, Wartensleben und Wittgenstein), das knapp acht Jahre lang die preußische Politik bestimmte.
Friedrich von Dönhoff
deutscher | geboren 1639 | gestorben 1696 | mann | militärperson (brandenburg) | militärperson (preußen)Friedrich war der Sohn des Wojwoden zu Pernau Magnus Ernst von Dönhoff († 18. Juni 1642) und Katharina Gräfin von Dohna († 1659). Am 18. Mai 1667 trat Friedrich von Dönhoff als Oberstleutnant und Kommandeur eines Regiments auf. Am 24. Juni 1668 wurde er Oberst und Chef dieses Regiments. 1673 wurde er vom Großen Kurfürsten zur polnischen Königswahl gesandt. Seit dem 10. April 1678 war er Generalmajor und seit dem 18. Juli Gouverneur von Memel. Am 5. März 1684 wurde er zum Generalleutnant befördert und 1688 Oberkammerherr. Im Jahr darauf wurde er wirklicher Geheimer Etats- und Kriegsrat, 1692 auch Chef der Garnisonskompanie in Memel, wo er 1696 starb.

