Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

militärperson (deutsches reich)

Werner Kempf

deutscher | geboren 1896 | gestorben 1964 | mann | militärperson (deutsches reich) | militärperson im nationalsozialismus, heer | panzeroffizier im nationalsozialismus


Werner Kempf (* 3. September 1896 in Königsberg; † 6. Januar 1964 in Bad Harzburg), war ein General der Panzertruppe in der deutschen Wehrmacht.

Militärischer Werdegang

Am 1. Weltkrieg nahm Kempf als Hauptmann teil.

Werner Kempf

deutscher | geboren 1896 | gestorben 1964 | mann | militärperson (deutsches reich) | militärperson im nationalsozialismus, heer | panzeroffizier im nationalsozialismus


Werner Kempf (* 3. September 1896 in Königsberg; † 6. Januar 1964 in Bad Harzburg), war ein General der Panzertruppe in der deutschen Wehrmacht.

Militärischer Werdegang

Am 1. Weltkrieg nahm Kempf als Hauptmann teil.

Harry Puder

deutsche kolonialgeschichte | deutscher | geboren 1862 | geschichte (kamerun) | gestorben 1933 | mann | militärperson (deutsches reich)


Harry Puder

Harry Puder (* 24. Februar 1862 in Breslau; † 18. Dezember 1933 in Hamburg) war ein deutscher Offizier und Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun.

Max von Stetten

deutscher | geboren 1860 | geschichte (kamerun) | gestorben 1925 | mann | militärperson (deutsches reich)


Max von Stetten (* 26. Mai 1860 in Nürnberg, † 24. Februar 1925 in München) war ein deutscher Offizier und Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun.

Militärische Laufbahn

Als Sohn des königlich bayerischen Majors und Kammerjunkers Friedrich von Stetten († 1881) schlug Stetten die Offizierslaufbahn ein, besuchte die bayerische Kadettenanstalt in München und trat 1877 als Portepee-Fähnrich in das königlich bayerische 3. Cheveauxlegers-Regiment Herzog Maximilian ein. 1879 wurde er Sekondeleutnant, 1890 Premierleutnant. 1891 wurde er zur Dienstleistung beim Gouvernement von Kamerun kommandiert. 1893 erhielt er den Charakter als Rittmeister. 1894 schied er aus dem Heer aus und trat unter Ernennung zum Kommandeur zur neugegründeten Schutztruppe über. 1896 erhielt er seinen Abschied.

Max von Stetten

deutscher | geboren 1860 | geschichte (kamerun) | gestorben 1925 | mann | militärperson (deutsches reich)


Max von Stetten (* 26. Mai 1860 in Nürnberg, † 24. Februar 1925 in München) war ein deutscher Offizier und Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun.

Militärische Laufbahn

Als Sohn des königlich bayerischen Majors und Kammerjunkers Friedrich von Stetten († 1881) schlug Stetten die Offizierslaufbahn ein, besuchte die bayerische Kadettenanstalt in München und trat 1877 als Portepee-Fähnrich in das königlich bayerische 3. Cheveauxlegers-Regiment Herzog Maximilian ein. 1879 wurde er Sekondeleutnant, 1890 Premierleutnant. 1891 wurde er zur Dienstleistung beim Gouvernement von Kamerun kommandiert. 1893 erhielt er den Charakter als Rittmeister. 1894 schied er aus dem Heer aus und trat unter Ernennung zum Kommandeur zur neugegründeten Schutztruppe über. 1896 erhielt er seinen Abschied.

Ludwig von Schröder (General)

geboren 1884 | gestorben 1941 | mann | militärperson (deutsches reich)


Ludwig von Schröder (* 12. September 1884 in Kiel; † 28. Juli 1941 in Hohenlychen) war General der Flakartillerie und Militärbefehlshaber in Serbien, Vizeadmiral a. D., SS-Gruppenführer und Ritter des hohenzollerschen Hausordens mit Schw.

Leben

Er war der Sohn des gleichnamigen Vaters Ludwig von Schröder (1854–1933), der als Admiral tätig war, und der Anna Lemcke. Gemeinsam mit seinen jüngeren Geschwistern Annaliese und Ursula wuchs er in Kiel auf. Im nationalsozialistischen Staat machte er rasch Karriere. Er starb an den Folgen eines Flugzeugunfalls, den er in Belgrad erlitten hatte. Er hinterließ neben seiner Witwe die Kinder Ursula von Bismarck, Ludwig und Eva-Maria.

Lothar von Arnauld de la Periere

deutscher | erster weltkrieg (person, deutsches reich) | geboren 1886 | gestorben 1941 | mann | militärperson (deutsches reich) | pour le mérite (militärorden)


Lothar von Arnauld de la Periere (1886-1941) war ein U-Boot Kommandant der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg und Träger des Ordens Pour le mérite -- nach der versenkten Tonnage der erfolgreichste U-Boot Kommandant aller Zeiten.

Gegen Ende 1915 übernahm er als Kapitänleutnant das Boot U 35, mit dem er bis Kriegsende 15 Feindfahrten durchführte. Er verschoss während des gesamten Krieges insgesamt nur vier Torpedos (wovon einer sein Ziel verfehlte) und versenkte seine 194 Opfer statt dessen mit der 8,8-cm Deckkanone. Die Gesamttonnage der von ihm versenkten Schiffe betrug 454.000 BRT. Dabei hielt er sich immer strikt an die Seekriegsregeln: er stoppte das Schiff, ein Prisenkommando inspizierte die Schiffspapiere, die Schiffsbesatzung ging in die Boote, man sagte ihr, wie sie den nächsten Hafen erreichen würde, und dann versenkte man das Schiff durch Geschützfeuer.

Eduard von Capelle

deutscher | geboren 1855 | gestorben 1931 | mann | militärperson (deutsches reich) | politiker (19. jh.) | politiker (deutsches reich)


Admiral Eduard von Capelle (* 1855 in Celle; † 1931) war Offizier der deutschen Marine sowie Staatssekretär im Reichsmarineamt.

Seit 1891 arbeitete von Capelle im Reichsmarineamt und wurde 1904 Direktor der Verwaltungsabteilung. Er war später Assistent von Admiral von Tirpitz, bevor er diesem 1916 in seinem Amt als Staatssekretär nachfolgte.

Ernst Kabisch

militärperson (deutsches reich) | pour le mérite (militärorden)


Ernst Kabisch, geb. am 2. Juni 1866 in Kurwitz, gest. am 23.10.1951 in Stuttgart, war ein deutscher General und Militärschriftsteller. Nach seiner Verwundung als Kommandeur des IR 144 diente er im gesamten Verlauf des I. Weltkrieges als Generalstabschef verschiedener Stäbe. Es war Träger des Pour le merite.

=Literatur=

  • Ernst Kabisch: Verdun. Wende des Weltkrieges. Berlin, 1935.

=Weblinks=

Kabisch, Er