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Die Wikipedia Einträge des Tages

mehrkämpfer (leichtathletik)

Margit Papp

europameister (leichtathletik) | frau | geboren 1948 | leichtathlet (ungarn) | mehrkämpfer (leichtathletik)


Margit Papp (* 30. April 1948) ist eine ehemalige ungarische Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,72 m betrug ihr Wettkampfgewicht von 72 kg.

Margit Papp nahm bereits achtzehnjährig an der Europameisterschaft 1966 in Budapest teil. Mit 4240 Punkten wurde sie 18. im Fünfkampf. Bei der Junioreneuropameisterschaft im gleichen Jahr gewann sie mit 4319 Punkten Bronze.

Bei der Europameisterschaft 1971 in Helsinki wurde sie im Fünfkampf mit 4833 Punkten Achte. Mit der ungarischen 4x100-Meter-Staffel belegte sie 44,8 Sekunden Platz 5. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München belegte Margit Papp 4024 Punkten Platz 23. Es folgten der zwölfte Platz bei der Europameisterschaft 1974 mit 4207 Punkten und der achte Platz mit 4535 Punkten bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal.

Nadeschda Tkatschenko

europameister (leichtathletik) | frau | geboren 1948 | leichtathlet (sowjetunion) | mehrkämpfer (leichtathletik) | olympiasieger (leichtathletik)


Nadeschda Wladimirowna Tkatschenko, später Sapronowa ( russisch: Надежда Ткаченко, * 19. September 1948 in Krementschuk, Ukraine) ist eine ehemalige ukrainische Leichtathletin, die für die Sowjetunion antrat. Bei einer Körpergröße von 1,65 m hatte sie ein Wettkampfgewicht von 71 kg.

Ihr Olympisches Debüt gab Nadeschda Tkatschenko bei den Olymischen Spielen 1972 in München, als sie im Fünfkampf mit 4370 Punkten Neunte wurde.

Birgit Dressel

frau | geboren 1960 | gestorben 1986 | leichtathlet (deutschland) | mehrkämpfer (leichtathletik)


Birgit Dressel (* 4. Mai 1960 in Bremen; † 10. April 1987 in Mainz) war eine deutsche Leichtathletin im Siebenkampf.

Im Junioren-Länderwettkampf Polen-Großbritannien-BRD 1976 mit je drei Athleten startete Dressel erstmals im Nationaltrikot (Leichtathletikgemeinschaft Ost). 1977 war sie neben Holger Marten und Andre Cords eine von drei Kadern des Deutscher Leichtathletik-Verbandes und wurde im Folgejahr Deutsche Jugend-Hallenmeisterin im Hochsprung in Sindelfingen und im Juli d.J. in Göttingen mit 1,84 m Deutsche Jugendmeisterin. 1979 wurde Birgit Dressel Deutsche Juniorenmeisterin im Hochsprung. Bei den Deutschen Leichtathletik - Meisterschaften (Mehrkampf - Damen) 1982 belegte sie den dritten Platz, bei den Hallen-Meisterschaften 1983 im Hochsprung den zweiten Platz.

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