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Die Wikipedia Einträge des Tages

mediziner (20. jh.)

Anton Rohrer

mediziner (20. jh.)


Anton Rohrer (*20. August 1955), österreichischer homöopathischer Arzt. Praxis in Großlobming (Steiermark). Von 1996 bis 2000 Präsident der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin. Universitätslektor für Homöopathie an der MUG Medizinische Universität Graz. Dozent in der Homöopathie-Grundausbildung für Ärzte in Österreich, Deutschland (Freudenstadt, Augsburger Dreimonatskurs), früher auch in Ungarn, zusammen mit Mathias Dorcsi). Publikationen im österr. Jahrbuch der Homöopathie: Documenta homoeopathica.

Literatur

Robert Debré

franzose | geboren 1882 | gestorben 1978 | mann | mediziner (20. jh.)


Robert Debré (* 1882 in Sedan, Frankreich - † 1978 in Le Kremlin-Bicêtre, Frankreich) war ein europaweit bekannter Kinderarzt der hat die Moderne Universitätsklinikum in Frankreich erfinden

In 1946, veröffentlichte Robert Debré zusammen mit Paul Rohmer das Buch mit dem Titel „Traité de Pathologie infantile“ (2.500 Seiten in zwei Bänden)

Henry Stanley Plummer

geboren 1874 | gestorben 1937 | internist | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.) | us-amerikaner


„Plummer-Gebäude“ in Rochester Henry Stanley Plummer (* 3. März 1874 in Hamilton, Minnesota; † 1937 in Rochester, Minnesota) war ein bekannter US-amerikanischer Internist und Endokrinologe.

Plummer erlangt 1898 den Doktortitel der Medizin an der Northwestern University in Chicago. Drei Jahre später wird er Arzt an der Mayo Clinic. Er spielt eine entscheidende Rolle bei dem weiteren Aufbau und Wachstum der Mayo Clinic in Rochester. 1914 wird das „1914 Building“ eröffnet, ein Gebäude, dass nach Plummers Vorstellungen einer idealen Klinik gebaut wurde. Im Jahre 1929 gestaltet er das „Plummer-Gebäude“. Im Jahre 1969 wird es in das National Register of Historic Places aufgenommen.

Charles Horace Mayo

geboren 1865 | gestorben 1939 | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.) | us-amerikaner


Bronzestatue der Brüder „Dr. Will“ und „Dr. Charlie“ Charles Horace „Charlie“ Mayo (* 19. Juli 1865 in Rochester, Minnesota; † 26. Mai 1939 in Chicago) war ein US-amerikanischer Chirurg, Physiker und Mitbegründer der Mayo Clinic in Rochester.

Nachdem Mayo im Jahre 1888 sein Medizin-Studium an der Feinberg School of Medicine der Northwestern University in Chicago erfolgreich beendet hat, beginnt er in der Praxis seines Vaters William Worrall Mayo und Bruders William James Mayo mitzuarbeiten. Durch Lehraufhalte in den USA und Europa und die Mitarbeit bei seinem Vater eignet sich Mayo schon früh aktuelle und für den Stand der Zeit sehr fortschrittliche Behandlungsmethoden an. Die Praxis bauen die Mayos weiter aus und eröffneten im Oktober 1889 das „St. Mary´s Hospital“, das erste Krankenhaus des südlichen Minnesotas. Durch die neuartigen Behandlungsmethoden wächst die Mayo Clinic, wie sie später genannt wird, bis zur Jahrhundertwende immer weiter und gilt bis heute als eine der bedeutensten Klinken der Welt. Charles Horace Mayo spezialisiert sich in der Folgezeit auf Schilddrüsen- und Augenkrankheiten sowie Krankheiten des Nervensystems. 1915 gründet Charles Horace vier Jahre nach dem Tod seines Vaters zusammen mit seinem Bruder die Mayo Foundation for Medical Education and Research.

Julius Pagel

deutscher | geboren 1851 | gestorben 1912 | hochschullehrer (berlin) | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.) | medizinhistoriker


Julius Leopold Pagel (* 29. Mai 1851 in Pollnow; † 30. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Arzt und Medizinhistoriker.

Leben

Pagel studierte in Berlin Medizin. Nach der Promotion lies er sich 1876 als praktischer Arzt in der Stadt nieder. Er habilitierte sich 1891 im Geschichte der Medizin, 1898 wurde Pagel als Professor an die Friedrich-Wilhelms-Universität berufen. Ab 1902 war er außerordentlicher Professor.

Gertrud Meißner

deutscher | frau | geboren 1895 | gestorben 1985 | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.)


Gertrud Meißner (* 16. April 1895 in Wollin(Pommern); † 20. November 1985 in Borstel(Holstein) war eine deutsche Medizinerin.

Meißner studierte ab 1915 Medizin in Berlin, Jena und Greifswald. An der Universität Greifswald, wo sie 1921-1927 am Hygienischen Institut wissenschaftlich arbeitete, erfolgte 1922 die Promotion, 1928 habilitierte sie sich für Bakteriologie und Hygiene an der Universität Breslau. Dort war sie als Pivatdozentin am Bakteriologischen Hygieneinstitut und von 1935 bis 1945 als Leiterin eines medizinisch-diagnostischen Instituts und an der Lehranstalt für medizinisch-technische Assistentinnen tätig.

Walter Groß

antisemitismus | deutscher | geboren 1904 | mann | mediziner (20. jh.) | nsdap-mitglied | politiker im nationalsozialismus | rassismus | reichstagsabgeordneter


Walter Groß (* 21. Oktober 1904 in Kassel; † wohl 1945) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker.

Groß besuchte evangelische Gymnasien in Posen und Göttingen. Ab 1923 studierte er in Göttingen, Tübingen und in München Medizin]. Sein Studium schloß er 1928 mit dem Staatsexamen und der Promotion ab. Danach arbeitete er bis 1932 als Assistent an einem Braunschweiger Krankenhaus.

Otto Gauer

deutscher | hochschullehrer (berlin) | mann | mediziner (20. jh.)


Otto H. Gauer, († 1979) war zunächst Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim, 1963-1979 Lehrstuhlinhaber und Direktor des Institutes für Physiologie an der FU, gilt als Begründer der Gravitationsphysiologie.

Gauer war bereits mit seinen frühen Arbeiten an den ersten Weltraummissionen beteiligt. Gemeinsam mit Heinz Haber öffneten sie 1946 den Weg für die Amerikaner zu Fragen der Schwerelosigkeit und der Weltraummedizin. 1950 veröffentlichte er gemeinsam mit Heinz Haber unter dem Titel Man under Gravity-Free Conditions die erste Arbeit zum Einfluss der Schwerelosigkeit auf den Menschen und war im Paperclip-Projekt der amerikanischen Luftwaffe eingebunden. Als weltweit anerkannter Kreislauf-Physiologe bekam er die Stelle eines Direktors am Kerckhoff-Heart-Institut in Bad Nauheim angeboten.

Felix Mendel

deutscher | geboren 1862 | gestorben 1925 | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.)


Felix Mendel (* 2. März 1862 in Essen, † 19. Dezember 1925) war ein deutscher Mediziner.

Leben

Felix Mendel studierte Medizin in Bonn, Freiburg, Berlin und Marburg. 1884 promovierte er in Leipzig zu Doktor. Anschließend arbeitete er in seiner Geburtsstadt als Allgemeinmediziner. Er starb 1925 während einer Reise.

Don W. Fawcett

anatom | geboren 1917 | mann | mediziner (20. jh.) | us-amerikaner


Don W. Fawcett (* 1917 in Iowa) war ein US-amerikanischer Anatom und Zellbiologe.

Leben

Fawcett wurde als Sohn eines Farmers geboren. Aufgrund einer Krankheit musste der Vater die Farm aufgeben und die Familie siedelte nach Boston über. Dort besuchte Don W. Fawcett die Boston Latin School und ging 1934 an das Harvard College, wo sein Interesse für Biologie erwachte. 1938 erwarb er den Bachelor Abschluss und wechselte an die Harvard Medical School, wo er Schüler von George Wislocki war.

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