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Die Wikipedia Einträge des Tages

mediziner

Stefan Winkle

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Stefan Winkle (* 4. November 1911; † 11. Dezember 2006) Traueranzeige. In: Hamburger Abendblatt war ein deutscher Mediziner und Mikrobiologe. Er leitete das Hygiene-Institut Hamburg. Winkle verfaßte mikrobiologische Standardwerke und ein enzyklopädisches Werk über die Geschichte der Infektionskrankheiten.

Quellen

Paul Theodor Oldenkott

deutscher | geboren_unbekannt | hochschullehrer (ulm) | korporierter im cv | mann | mediziner


Paul Theodor Oldenkott, auch Paul Th. Oldenkott (* unbekannt) ist ein deutscher Neurochirurg.

Leben

Oldenkott studierte Medizin an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster. 1960 wurde er an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit der Arbeit Zur Phenothiazinbehandlung der Trigeminusneuralgie promoviert. 1984 habilitierte er sich mit der Schrift Klinische und medizinisch-soziale Probleme beim lumbalen Bandscheibenvorfall.

Paul Theodor Oldenkott war Oberstarzt und Leitender Arzt der neurochirurgischen Abteilung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm einem Akademischen Krankenhaus der Universität Ulm. Dort war er Professor für Medizin mit Spezialgebiet Bandscheibe.

Madjid Samii

autor | deutscher | geboren 1937 | iraner | mann | mediziner | neurochirurg


Madjid Samii (* 19. Juni 1937 in Teheran ist ein deutsch-iranischer Mediziner und Neurochirurg, der weltweit große Reputation besitzt.

Leben

Werdegang

Samii hat Medizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz von 1957 bis 1963 studiert. In den Jahren 1958 bis 1962 studierte er als Zweitstudium Zoologie und Botanik ebenfalls an der Gutenberg-Universität. Er schloß das Studium mit medizinischem Staatsexamen 1963 ab, 1964 promovierte er.

Ernst Hettenbach

deutscher | geboren 1552 | gestorben 1616 | hochschullehrer (wittenberg) | mann | mediziner | physiker


Ernst Hettenbach Ernst Hettenbach, auch: Ernestus Hettenbach (* 6. November 1552 in Mergentheim, † 2. Oktober 1616 in Wittenberg) war ein deutscher Physiker und Mediziner.

Leben

Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Georg und Michael, immatrikulierte sich Hettenbach am 2. Oktober 1562 an der Universität Wittenberg. Da die Brüder bei der Einschreibung zusammen nur einen Groschen, anstelle der normalerweise pro Person zu zahlenden vier Groschen aufwenden mussten, deutet dies darauf hin, dass sie vermutlich aus unvermögenden Verhältnissen stammten. Ernst der von Andreas Schato gefördert wurde, hatte an der philosophischen Fakultät den akademischen Grad eines Magisters erworben und fand dort als Supremus eine Anstellung. Daraufhin heiratet er 1578 Maria Dennewitz.

Fidelis Scheu

böhme | geboren 1780 | gestorben 1830 | mann | mediziner


Fidelis Scheu (* 1780, † 1830) war ein deutschböhmischer Arzt und Balneologe.

Nach dem Studium der Philosophie und Medizin an der Karlsuniversität Prag wurde er 1807 zum Doktor promoviert. Anschließend arbeitete er als Stadtphysikus auf der Prager Kleinseite und in Rumburg. 1820 ernannte man ihn als Nachfolger von Johann Joseph Nehr zum Klosterarzt der Prämonstratenserabtei Stift Tepl. Zudem wirkte er als Brunnen- und Badearzt in Marienbad. Dort lernte er Johann Wolfgang von Goethe kennen, mit dem er bis zu seinem Tode befreundet blieb. Aus seinen Erfahrungen vor Ort verfasste er eine Reihe medizinischer Schriften, die er teilweise als Bücher, teilweise in medizinischen Zeitschriften wie " Hufeland's Journal" veröffentlichte.

Friedrich Parrot

deutscher | geboren 1792 | gestorben 1840 | mann | mediziner | physiker


Johann Jakob Friedrich Wilhelm Parrot (* 14. Oktober 1792 in Karlsruhe; † 15. Januar 1840 in Dorpat) war ein deutscher Naturforscher und Forschungsreisender.

Friedrich Parrot studierte in Dorpat Medizin. Er unternahm 1811-12 mit Moritz von Engelhardt eine mineralogische Reise in die Krim und den Kaukasus und stellte auf dieser barometrische Höhenmessungen zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer an. 1815 wurde Parrot Stabsarzt bei der russischen Armee, bereiste in der Folge Südeuropa und wurde 1821 Professor der Physiologie, Pathologie und Semiotik, später (1826) auch der Physik an der Universität Dorpat.

Adolf Baginsky

geboren 1843 | gestorben 1918 | mann | mediziner | publizist


Adolf Baginsky (* 22. Mai 1843 in Ratibor; † ? 1918 in Berlin) war ein deutscher Kinderarzt.

Leben

Adolf Baginsky studierte in Berlin und Wien, von 1861 bis 1866 bei Rudolf Virchow und Ludwig Traube, dessen Privatassistent er war. Am 7. Mai 1866 promovierte er in Berlin.

Dr. Tevfik Saglam Pascha

geboren 1882 | gestorben 1963 | mann | mediziner | osmane | pascha | türke


Dr. Tevfik Saglam Pascha

Dr. Tevfik Saglam Pascha ( egentlich Ali Tevfik Salim 1882 in Istanbul gebohren †1963 in Istanbul) war ein Philanthropischer türkischer General und der erste Präsident der Ärztekammer Istanbuls.

Leben

Im Jahre 1891 trat er in die Armee des Osmanischen Reiches ein und beendete dort 1903 im Dienstrang eines Hauptmannes sein Studium zum Doktor der Medizin. 1915 wurde er 2.Oberarzt der zweiten Division, noch im gleichen Jahr wurde er zum Oberarzt der dritten Division befördert. Dann im Jahr 1917 kam seine Bevörderung zum Oberst. Im 1.weltkrieg waren Tüphus und Kolera in der türkischen Arme und Bevölkerung weit verbreitet. Saglams Bemühungen zusammen mit Dr. Tevfik İsmail Gökçe unter einfachsten Bedingungen Impfstoffe herzustellen fanden nicht nur Anerkennung in der Weltwissenschaft sondern halfen mit die Zahl der Todesfälle bedeutend zurrückgehen zu lassen. Später im Jahr 1959 sollten seine Erinnerungen an die Zeit in der 3.Division als Buch veröffentlicht werden. Nach der Kriegsniederlage 1918 lehrte er an der Medizinischen Militär Fakultät. 1919 in Samsun schloss er sich nach Einladung den Männern um Atatürk an. 1921 arbeitete er in Ankara im Gesundheits-Direktorat des Verteidigungsministeriums. 1923 nahm er die Stelle des Klinikschefs des Krankenhauses für Innere Krankheiten in Izmir an. Im gleichen Jahr wurde er Proffesor und Oberarzt des Gülhane Universitätskrankenhauses. 1927 wurde er noch einmal vom Verteidigungsministerium, mit Beförderung zum General und Medizinischem Direktor einberufen. Dr. Tevfik Saglam wurde dann im Jahr 1929 zum ersten Präsidenten der Ärztekammer Istanbuls gewählt. Bis zum Jahr 1933 war er zusätzlich Mitglied des Istanbuler Landtages. Nach der Universitätsreform 1933 wurde er Dekan der Universität von Istanbul. 1934 wurde er nach Meinungsverschiedenheiten mit dem damaligen Gesuntheitsministers enlassen. 1936 wurde er ins Beratergremium des Gesuntheitsministeriums gewählt. 1939 wurde er Klinikschef des 3. Krankenhauses für innere Krankheiten und bekam seine Profesur wieder zurück und war von 1943-1946 Direktor der Universität von Istanbul. Die Aufgaben seiner Professur nahm er bis zu seiner Pensionierung am 27.05.1952 wahr. Seine Arbeiten zur Leber Biopsie und zu den Leberenzymen fand auch ausserhalb der Türkei Beachtung in der Medizin. Er wird auch zu den Architekten der Gesetzgebung zur Universitätsunabhängikeit betrachtet. Mit der finanziellen Hilfe seiner Frau Naile Sağlam gründete er ein nach ihr benantes Tuberkolose Institut. Ausserdem gründete er den Verein zur Bekämpfung der Tuberkolose.Offizielle Webseite des Vereins zur Bekämpfung der Tuberkulose: Türkiye Ulusal Verem Savaşı Dernekleri Federasyonu (türkisch). Nach seinem Tod vermachte er das von seiner Frau Naile Sağlam geborene Merter ereerbte Vermögen dem Verein zur Bekämpfung der Tuberkulose. Unter der Nachlassenschaft waren ausgedehnte Ländereien und auch die Ziegelfabrik Haznedar Tugla in Istanbul Merter.Hurriyet Ekonomi: Artikel in der türkischen Tageszeitung Hürriyet am 14.01.2001 (türkisch).

Eduard Christian Trapp

deutscher | geboren 1804 | gestorben 1854 | mann | mediziner


Der Mediziner Eduard Christian Trapp (geboren am 31. Oktober in Lauterbach, gestorben am 26. September 1854 in Homburg vor der Höhe) wird als der Gründer des Heilbades Homburg vor der Höhe bezeichnet.

Er wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluß seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt.

Eduard Christian Trapp

deutscher | geboren 1804 | gestorben 1854 | mann | mediziner


Der Mediziner Eduard Christian Trapp (geboren am 31. Oktober in Lauterbach, gestorben am 26. September 1854 in Homburg vor der Höhe) wird als der Gründer des Heilbades Homburg vor der Höhe bezeichnet.

Er wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluß seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt.

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