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Die Wikipedia Einträge des Tages

mathematiker

James Arthur

geboren 1944 | kanadier | mann | mathematiker


James Arthur (* 18. Mai 1944), ist ein kanadischer Mathematiker, der mit der Verallgemeinerung der Selbergschen Spurformel auf beliebige halbeinfache Gruppen eines der wichtigsten Werkzeuge zur Verfolgung des Langlands-Programmes geschaffen hat.

Quellen

Horst Posdorf

cdu-mitglied | geboren 1948 | landtagsabgeordneter (nordrhein-westfalen) | mann | mathematiker | mdep für deutschland | träger des bundesverdienstkreuzes


Prof. Dr. Horst Eckart Alwin Posdorf (*8. Februar 1948 in Dornum) ist ein deutscher Politiker ( CDU) und Abgeordneter im Europäischen Parlament er gehört dort der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) an.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur und der Ableistung des Wehrdienstes studierte Horst Posdorf ab 1968 Mathematik und Physik an der Ruhr-Universität Bochum und schloss dieses Studium 1974 als Diplom-Mathematiker ab. 1974/1975 war er Studienreferendar und ab 1975 Assessor des Lehramtes.Von 1976 bis 1978 war Posdorf als Wissenschaftlicher angestellter am Rechenzentrum der Ruhr-Universität tätig und promovierte 1978 zum Dr. rer.nat. Zwischen 1978 und 1980 war er dann im Range eines Studienrates Lehrbeauftragter an der Universität in Bochum und an der Fachhochschule Dortmund. 1981 erging an ihn der Ruf als Professor für Mathematik an die Fachhochschule Dortmund.

Andreas Concius

deutscher | geboren 1628 | gestorben 1682 | hochschullehrer (königsberg (preußen)) | mann | mathematiker


Andreas Concius, (* 25. November 1628 in Narzym; † 16. Mai 1682 in Königsberg (Preußen)) war ein deutscher Mathematiker.

Leben

Concius nahm zunächst ein Studium an der Universität Königsberg auf und begab sich am 19. Mai 1649 an die Universität Wittenberg, wo er am 22. April 1650 an der philosophischen Fakultät den akademischen Grad eines Magisters erwarb. Im Anschluss daran unternahm er eine damals übliche Bildungsreise, die ihn durch Deutschland und Holland führte.

Fabrice Bellard

informatiker | mathematiker


Fabrice Bellard ist Entwickler und Mathematiker.

1972 in Grenoble geboren, ging er im Lycée Joffre in Montpellier zur Schule. Er studierte an der École Polytechnique und der École nationale supérieure des télécommunications.

Er ist Hauptentwickler von

Johann Jacob Ebert

astronom | autor | deutscher | geboren 1737 | gestorben 1805 | hochschullehrer (wittenberg) | journalist | mann | mathematiker


Johann Jacob Ebert Johann Jacob Ebert, (* 20. November 1737 in Breslau, † 18. März 1805 in Wittenberg) war ein deutscher Mathematiker, Dichter, Astronom, Journalist und Autor

Leben

Besuchte die Schule in Wurzen und begab sich dann auf das Elisabeth Gymnasium seiner Heimatstadt. Er immatrikuliert sich 1756 an der Universität Leipzig, wo er 1761 den akademischen Grad eines Magisters erwirbt und im Anschluss Vorlesungen an der philosophischen Fakultät, mathematische und philosophische Vorlesungen hielt. Dort hatte er einen intensiven Umgang mit Christian Fürchtegott Gellert und Johann August Ernesti. 1764 unternimmt er eine Bildungsreise durch Deutschland und Frankreich.

Pierre Wantzel

franzose | geboren 1814 | gestorben 1848 | mathematiker


Pierre Laurent Wantzel (5. Juni 1814 in Paris21. Mai 1848 in Paris) war ein französischer Mathematiker.

Wantzel zeigte in einer Arbeit von 1837, dass es keine Konstruktion mittels Zirkel und Lineal für die Würfelverdopplung und für die Winkeldreiteilung geben kann. Weiterhin zeigte er, dass die Anzahl der Seiten eines konstruierbaren regulären Polygons die numerische Bedingung erfüllen muss, ein Produkt aus einer Zweierpotenz und (untereinander) verschiedenen Fermatschen Primzahlen zu sein (ist diese numerische Bedingung erfüllt, so hatte bereits Carl Friedrich Gauss gezeigt, dass eine Konstruktion möglich ist).

Abu'l Wafa

astronom (arabien) | astronom des mittelalters | mathematiker


Mohammad Abu'l-Wafa Al-Buzjani (*10. Juni 940 in Buzjan, nahe Jam in der Chorasan Region, heute Iran; +15. Juli 998 in Baghdad, heute Iraq) ist einer der herausragendsten arabischen Mathematiker des Mittelalters, welcher, mittlerweile verloren gegangene, Kommentare zu den Werken von Euklid, Diophant von Alexandrien und al-Khwarizmi verfasste, mehrere Bücher über angewandte Mathematik schrieb, und verschiedene trigonometrische Entdeckungen machte.

Abu'l-Wafa wuchs zur Zeit der Machtübernahme durch die Bujiden-Dynastie (herrscht im westlichen Iran und Irak von 945 bis 1055) auf und wirkte zu ihrer Hochzeit unter der Regentschaft von Kalif 'Adud ad-Dawlah (949 bis 983). Dieser war ein grosser Förderer der Kunst und der Wissenschaften und zog neben Abu'l-Wafa noch andere herausragende Gelehrte an den Hof des Kalifen in Baghdad, wie die Mathematiker al-Quhi and al-Sijzi. Auch unter dem nachfolgenden Kalifen Sharaf ad-Dawlah arbeite l-Wafa in Baghdad und war dort neben al-Quhi am 988 fertiggestellten Observatorium beteiligt. Unter den Instrumenten befanden sich unter anderem ein mehr als 6 Meter langer Quadrant und ein Sextant aus Stein mit über 18 Metern Länge. Nach dem Tod des Kalifen Sharaf ad-Dawlah wurde das Observatorium aber umgehend wieder geschlossen.

Jabir ibn Aflah

astronom (arabien) | astronom des mittelalters | mathematiker


Jabir ibn Aflah al-Ishbili Abu Muhammad (* um 1100 in Sevilla; † um 1160) oder Gabir ben Aflah, lateinisiert auch Geber Hispalensis, war ein spanisch-arabischer Astronom und Mathematiker, der durch die Übersetzungen seiner Werke ins lateinische den europäischen Gelehrten bekannt war und deshalb eine wichtige Rolle für die Weiterentwicklung der Mathematik in Europa spielte. Auch wenn andere arabische Mathematiker, wie beispielsweise Abu'l-Wafa, bedeutendere Fortschritte machten, wurden ihre Schriften jedoch nicht ins lateinische übertragen.

Über das Leben Jabir ibn Aflahs ist wenig bekannt. Aus seinem Namenszuatz "al-Ishbili", übersetzt "von Sevilla", in verschiedenen Quellen, und einer Erwähnung bei Moses Maimonides (arabischer Name Abu 'Imran Musa ibn Maymun ibn 'Ubayd Allah) kann auf seinen Geburtsort geschlossen werden. Der jüdische Philosoph, Jurist und Arzt Maimonides war 1135 in Córdoba geboren und gibt an, ibn Aflahs Sohn getroffen zu haben. Daraus können die ungefähren Lebensdaten abgeleitet werden.

Georg Friedrich Brander

deutscher | geboren 1713 | gestorben 1783 | ingenieur, erfinder, konstrukteur (18. jh.) | mann | mathematiker | mechaniker


Georg Friedrich Brander (*28. November 1713 in Regensburg; † 1. April 1783 in Augsburg) war ein europaweit bekannter Präzisionsmechaniker im 18. Jahrhundert. Zu seinen Lebensdaten besteht leider eine Unsicherheit, weil Brander im Alter von 74 Jahren gestorben sein soll.

Als Sohn eines Materialwarenhändlers interessierte sich Brander früh für Mechanik. Er studierte in Nürnberg und Altdorf bei Nürnberg Mathematik und Physik. Er war ein Schüler von Johann Gabriel Doppelmayr. 1734 kam Brander in die Stadt am Lech und schuf sich hier eine handwerkliche Existenz. Sein Produktionsprogramm umfasste im Zeitablauf die Herstellung mathematischer und optischer Geräte sowie physikalischer, geodätischer und mathematischer Werkzeuge. Die Instrumentenmacherkunst führte er in der Stadt zu neuer Blüte.

Feza Gürsey

geboren 1921 | gestorben 1992 | mann | mathematiker | physiker | türke


Feza Gürsey (* 7. April 1921 bis 13. April 1992) war ein türkischer Mathematiker und ein Physiker. Sein bekanntester Beitrag zur theoretischen Physik ist seine Arbeit über das Nichtlineare System chirale Lagrangian.

Leben

Feza Gürsey wurde am 21. April 1921 in Istanbul, von einem militärischen Arzt zur Welt gebracht. Seine Eltern waren Reşit Süreyya Gürsey und Remziye Hisar eine Chemikerin und ein bahnbrechender weibliche türkische Wissenschaftlerin. Er besuchte die Galatasaray Lisesi 1940 und empfing seinen Grad in der Mathematik - Physik vom Istanbul Fenn Fakultesi 1944. Nach dem übte er einen Doktoratgrad an der imperialen Hochschule Londons in Grossbritannien aus. Er führte seine Arbeit über Anwendung von Quaternion zu Quantenfeldtheorie 1950 durch. Nachdem er die Periode von 1950 - 1951 in der Habilitationsforschung an der Cambridge Universität verbracht hatte, arbeitete er als Assistent an der Istanbul Universität, in der er Suha Pamir, auch ein Physikassistent, 1952 verband, und 1953 er den Titel Teilnehmer-Professor erwarb.

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