markenname
markenname | schuhhersteller | textilhersteller
Akademiks ist der Name einer amerikanischen Modemarke für Street fashion. Die Marke wird oft von bekannten Musik- und Filmstars, besonders aus der Hip-Hop Szene getragen. Akademiks wurde im Jahr 2000 von den beiden Brüdern Donwan und Emmett Harrell in New York City gegründet. Die Geschäftsführung wurde von einer amerikanischen Verbraucherschutz Behörde verklagt weil auf T-Shirts der Spruch "Read Books, Get Brain" gedruckt wurde, was im Zusammenhang mit Oralverkehr steht. Akademiker sind gebildete Menschen die Bücher lesen und oft ein sehr hohes Einkommen haben, und dadurch viele Frauen beeindrucken. Der Name Akademiks wird auf Produkten der Firma oft als akdmks dargestellt. Die Firma stellt hauptsächlich Jeans, T-Shirts, Pullover und Schuhe her. Weblinks
automobilhersteller (frankreich) | markenname | sportwagen
automobilhersteller (frankreich) | markenname
Charles Deutsch war ein französischer Aerodynamik-Ingenieur und Automobilhersteller, der zusammen mit René Bonnet die Marke " DB" gründete. Später fertigte er auch PKWs unter dem Signet "CD". Er gründete die Firma "SERA", eine Ingenieursgesellschaft zur Entwicklung von Automobilen. Robert Choulet war der bekannteste Schüler von Charles Deutsch.
elektronikhersteller | hardwarehersteller | markenname | unternehmen (hongkong)
Die Firma Saitek wurde 1979 von dem Schweizer Eric Winkler gegründet, der Firmensitz ist in Hongkong, das seit dem 1. Juli 1997 zu China gehört. Saitek wurde zur Entwicklung und Produktion von elektronischen Geräten gegründet, Anlaß war die Entwicklung eines Schachcomputers. Niederlassungen existieren in den Vereinigten Staaten, in Europa in Frankreich, Großbritannien und Deutschland, in Hongkong und direkt in China, die deutsche Niederlassung befindet sich in München.
hardwarehersteller | markenname | unternehmen (vereinigte staaten)
Die Firma Mouse Systems Corporation (vorher Rodent Associates) wurde 1982 von Steve Kirsch, dem Erfinder der optischen Maus, gegründet. Außer der Tatsache, dass die Firma Kirsch's Erfindung vermarktete, war sie auch an der Einführung der Maus für den IBM PC beteiligt. Wie alle frühen optischen Mäuse war das erste Produkt auf ein spezielles metallisches, reflektierendes Mauspad angewiesen, das mit einem Gitter aus grauen und blauen Spurlinien bedruckt war. Sowie die Maus über das Mauspad bewegt wurde, wurde das reflektierte Licht der LED von einem eingebauten Microchip ausgewertet, der den PC mit maschinenlesbaren Bewegungsdaten über die serielle Schnittstelle (RS232) versorgte. Eine externe Spannungsversorgung war zu diesem Zeitpunkt noch notwendig. Einige Mäuse haben ihre Versorgungsspannung auch aus dem Tastaturanschluß der Hauptplatine des PC's bezogen, der über einen Zwischenstecker zwischen Tastaturkabel und Tastaturanschluß angezapft wurde.
markenname | tankstellenkette (deutschland)
Classic ist eine Marke der Firma Lühmann in Hoya in Niedersachsen. Unter diesem Markennamen werden Schmierstoffe und Kraftstoffe vertrieben, Altöl entsorgt und ein Tankstellennetz betrieben. Das Tankstellennetz umfasst circa 75 Tankstellen in Nordwestdeutschland. Die höchste Tankstellendichte findet sich hierbei in der Mittelweserregion, wo die Firma Lühmann bereits seit rund 50 Jahren Tankstellen betreibt.
automobilhersteller | chrysler | markenname | nutzfahrzeughersteller
DeSoto Logo, in den 1950ern in den USA benutzt De Soto (im Amerikanischen meist auch DeSoto geschrieben) war eine Automarke aus den USA, die von der Chrysler Corporation zwischen 1928 und 1961 vermarktet wurde. Das Logo der Marke führte ein stilisiertes Bild des spanischen Konquistadors Hernando de Soto. 1929 – 1942
1942 Werbeplakat für die De Soto-Linie, die Chrysler zum „Stilführer“ erklärte. Das Modell von 1942 war das Erste, das Klappscheinwerfer in die Massenproduktion auf dem nordamerikanischen Markt einführte.
automobilhersteller | markenname
Champion war ein deutscher Hersteller von Kleinwagen. Der ursprünglich von der Zahnradfabrik Friedrichshafen entwickelte Kleinwagen war ein Zweisitzer mit einem 250ccm-Heckmotor der Firma Triumph. 1947 erwarb der ehemalige BMW-Ingenieur Hermann Holbein die Herstellungs-Lizenzen. 1947 wurde von ihm der Champion vorgestellt der 1948 in die Fertigung ging. Diese war zuerst in Friedrichshafen, dann in Paderborn und zuletzt in Ludwigshafen am Rhein. Der Betrieb wurde 1955 von Maico übernommen, die Produktion des Champion aber bereits 1957 eingestellt. Insgesamt betrug die Fertigung weniger als 12.000 Fahrzeuge.
grafikchip | markenname
Bei Intel GMA ("Graphic Media Acceleration", zu Deutsch etwa "Beschleunigte Grafikmedien") handelt es sich um eine Reihe von Grafikkarten von Intel mit integrierter 3D-Beschleunigung und, je nach Modell, verschiedenen weiteren Multimediafähigkeiten. Die GMA Graphikprozessoren werden überwiegend integriert in das Mainboard (onboard) eingesetzt, und über PCI, AGP oder PCI Express an das System angebunden. Ein besonders bekanntes Einsatzgebiet ist der Mac Mini von Apple. GMA-Prozessoren werden auch bevorzugt in der Viiv-Plattform eingesetzt. Siehe auch
ehemaliges unternehmen (schweiz) | eisenbahnhersteller | markenname | zürich (kanton)
1895 eröffnet die Fa. Geissberger & Cie. beim Bahnhof Schlieren (bei Zürich) eine Wagenfabrik, die nachmalige SWS. 1899 wird die Schweizerische Wagen- und Wagons-Fabrik AG, vormals Geissberger & Cie., in Zürich, gegründet und bereits ein Jahr später der Sitz nach Schlieren verlegt. 1901 heisst die Firma dann Schweizerische Wagonsfabrik AG in Schlieren-Zürich. 1903 bestellt die neugegründete SBB bei SWS Personenwagen, 1906 verlässt bereits der 1000. Eisenbahnwagen das Werk, 1909 wird der 2000. Wagen an die SBB abgeliefert. 1917 wird das Aufzugsgeschäft von der Firma Aufzüge- und Räderfabrik Seebach AG übernommen und 1928 der Firmenname in Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich geändert.
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