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Die Wikipedia Einträge des Tages

marathonläufer

Robe Tola

frau | geboren 1985 | leichtathlet (Äthiopien) | marathonläufer


Robe Tola (* 1985) ist eine äthiopische Marathonläuferin, die durch ihren Überraschungssieg beim Hamburg-Marathon 2006 bekannt wurde.

Bei ihrem Debüt über die Marathondistanz belegte sie 2005 den zweiten Platz beim Enschede-Marathon. Im selben Jahr wurde sie Dritte beim Frankfurt-Marathon in 2:29:30. Beim Hamburg-Marathon im darauffolgenden Frühjahr egalisierte sie mit 2:24:35 den sieben Jahre alten Streckenrekord von Katrin Dörre. Beim Frankfurt-Marathon im selben Jahr konnte sie jedoch nicht an diese Leistungen anknüpfen und wurde Siebte in 2:39:18.

Susanne Hahn

frau | geboren 1978 | leichtathlet (deutschland) | marathonläufer


Susanne Hahn (* 23. April 1978 in Hildesheim, geb. Susanne Ritter) ist eine deutsche Langstreckenläuferin und Teilnehmerin an der Leichtathletik-Europameisterschaft 2006. Sie startet seit 2005 für den SV Saar 05 Saarbrücken.

2006 war ihr bislang erfolgreichstes Jahr. Nachdem sie den Bietigheimer Silvesterlauf 2005 gewann, konnte sie im Januar in Egmond aan Zee ihre Halbmarathon-Zeit auf 1:14:21 und im Februar beim niederländischen Straßenlauf Groet uit Schoorl Run ihre 10-km-Zeit auf 32:48 verbessern. Im März gewann sie in Regensburg die Deutschen Meisterschaften im Crosslauf in Regensburg und holte somit ihren ersten nationalen Titel. Bei ihrem Marathon-Debüt in Rotterdam belegte sie mit einer Zeit von 2:32:34 Platz 4. Damit hatte sie auf Anhieb die Qualifikationsnorm für die Leichtathletik-Europameisterschaft 2006 geschafft, wo sie Platz 14 belegte.

Hiromi Suzuki

frau | geboren 1968 | langstreckenläufer | leichtathlet (japan) | marathonläufer | weltmeister (leichtathletik)


Hiromi Suzuki (* 6. Dezember 1968 in der Präfektur Chiba) ist eine ehemalige japanische Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,55 m betrug ihr Wettkampfgewicht 43 kg.

Nachdem sie bei den Olympischen Spielen 1992 im 10.000-Meter-Lauf über den Vorlauf nicht hinausgekommen war, entwickelte sich Hiromi Suzuki in den nächsten Jahren zur besten japanischen Langstrecklerin. 1995 und 1996 wurde sie japanische Meisterin über 10.000 Meter. Bei der Weltmeisterschaft 1995 belegte sie in 31:54,01 Minuten den achten Platz. 1996 wurde sie bei den Olympischen Spielen aber nur Sechzehnte.

Junko Asari

frau | geboren 1969 | leichtathlet (japan) | marathonläufer | weltmeister (leichtathletik)


Junko Asari (* 22. September 1969 in Kazuno in der Präfektur Akita) ist eine ehemalige japanische Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,64 m betrug ihr Wettkampfgewicht 42 kg.

Die Marathonläuferin Junko Asari bestritt ihren ersten Marathonlauf 1991. Bereits 1992 lief sie mit 2:28:57 Stunden erstmals unter zweieinhalb Stunden. 1993 gewann sie den Osaka-Marathon. Bei der Weltmeisterschaft 1993 in Stuttgart führte die Portugiesin Manuela Machado bis Kilometer 36. Dann wurde sie von Junko Asari überholt, die bis zum Ziel einen deutlichen Vorsprung herauslief. Asari gewann in 2:30:03 Stunden vor Machado in 2:30:54 und der zweiten Japanerin Tomoe Abe in 2:31:01.

Jong Song-Ok

frau | geboren 1974 | marathonläufer | sportler (nordkorea) | weltmeister (leichtathletik)


Jong Song-ok (* 18. August 1974 in Haeju) ist eine ehemalige nordkoreanische Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,54 m betrug ihr Wettkampfgewicht 47 kg.

Werdegang

Jong begann ihre Karriere als Marathonläuferin 1995 mit einer Zeit von 2:29:57 Stunden. 1996 verbesserte sie ihre Bestleistung auf 2:59:54 Stunden und belegte bei den Olympischen Spielen 1996 in 2:35:31 Stunden den zwanzigsten Platz. 1998 gewann sie einen Marathonlauf in Peking.

Jack Caffery

geboren 1879 | gestorben 1919 | leichtathlet (kanada) | mann | marathonläufer


John Peter Caffery (*21. Mai 1879 in Hamilton (Ontario) – † 2. Februar 1919 in Hamilton), genannt Jack Caffery, war ein kanadischer Leichtathlet, der zu den weltbesten Marathonläufern am Beginn des 19. Jh. zählte. Er wird in Kanada als der am "meisten vergessene Held" im kanadischen Sport bezeichnet.

200pxCafferys größten sportlichen Erfolge waren seine Siege beim Boston-Marathon in den Jahren 1900 und 1901. Damit war er der erste, der zweimal dort hintereinander gewinnen konnte. Beeindruckend dabei war sein Streckenrekord aus dem Jahr 1901 in 2:29:23 über 24,5  Meilen (39,42 km). Der Versuch 1902, ein drittes Mal in Folge den Sieg zu erzielen, scheiterte daran, dass Caffery wegen andauernder Magenkrämpfe in der Nacht vor dem Start seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. Auch ein erneuter Versuch 1903 misslang. Nach 25 km musste er diesmal wegen einer Zerrung aufgeben.

Moses Tanui

geboren 1965 | langstreckenläufer | leichtathlet (kenia) | mann | marathonläufer | weltmeister (leichtathletik)


Moses Kiptarbet Tanui (* 20. August 1965 im Nandi-Distrikt in Kenia) ist ein ehemaliger kenianischer Langstreckenläufer, der am Ende seiner Karriere auch als Marathonläufer erfolgreich war. Bei einer Körpergröße von 1,65 m betrug sein Wettkampfgewicht 65 kg.

Bahnkarriere

Moses Tanui nahm zweimal an Olympischen Spielen teil. Er wurde 1988 in Seoul und 1992 in Barcelona jeweils Achter im 10.000-Meter-Lauf.

Rodgers Rop

geboren 1976 | kenianer | leichtathlet (kenia) | mann | marathonläufer


Rodgers Rop (* 16. Februar 1976) ist ein kenianischer Marathonläufer.

Ihm gelang es im Jahre 2002 als Erstem, im gleichen Jahr sowohl den Boston-Marathon als auch den New York-Marathon für sich zu entscheiden.

Bestzeiten

  • Halbmarathon: 59:49 Minuten (2004)
  • Marathon: 2:08:07 Stunden (2002)

Birgit Lennartz

deutscher | frau | geboren 1965 | leichtathlet (deutschland) | marathonläufer


Birgit Lennartz (* 22. November 1965 in Bad Godesberg) ist eine ehemalige deutsche Marathonläuferin und Ultramarathonläuferin.

Birgit Lennartz war eine Marathonläuferin der deutschen Spitzenklasse und auf den Strecken jenseits der Marathon-Distanz über Jahre dominierend in Deutschland. Auch als Bergläuferin war sie erfolgreich.

Im Marathonlauf war sie 1989 Deutsche Meisterin und 1983 Vizemeisterin. Im 100-Kilometer-Lauf war sie von 1988 bis 1994 sieben Mal in Folge Deutsche Meisterin, 1997 und 2001 konnte sie diesen Titel ebenfalls gewinnen. Im Berglauf war Lennartz 1988, 1990 und 1993 Deutsche Meisterin.

Jack Holden

europameister (leichtathletik) | geboren 1907 | gestorben 2004 | leichtathlet (großbritannien) | mann | marathonläufer


John Thomas "Jack" Holden (* 13. März 1907 in Bilston; † 7. März 2004) war ein britischer Leichtathlet, der seine größen Erfolge im Crosslauf und im Marathonlauf erreichte.

Als Bahnläufer war Holden Anfang der dreißiger Jahre zwar in Großbritannen mehrfach Meister, international erzielte er jedoch kaum Erfoge. Seine beste Leistung war der vierte Platz über 6 Meilen bei den British Empire Games 1934.

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