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Die Wikipedia Einträge des Tages

lutherischer theologe (19. jh.)

Johannes Hesse

deutsch-balte | geboren 1847 | gestorben 1916 | lutherischer theologe (19. jh.) | mann | missionar


Relevanz? Vater eines berühmten Sohnes. -- Achates ...zu alt für Popmusik? 18:12, 17. Dez. 2006 (CET)


Carl Otto Johannes Hesse (* 2. Juni 1847 in Weißenstein/Paide, Estland

8. März 1916 Korntal, Deutschland

Johann Christoph Salfeld

abt | deutscher | geboren 1750 | gestorben 1829 | lutherischer theologe (18. jh.) | lutherischer theologe (19. jh.) | mann


Johann Christoph Salfeld (* 28. April 1750 bei Uelzen; † 2. Dezember 1829 in Hannover) war ein evangelisch-lutherischer Theologe, Konsistorialdirektor und Abt im Kloster Loccum.

Leben

Als Sohn eines Predigers in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, studierte Salfeld in Göttingen. Anschließend arbeitete er zunächst als Hauslehrer in Hannover. Während dieser Zeit knüpfte er Kontakte mit dem Konsistorialrat Götten, der ihm 1774 zum Posten des Inspektors am hannoverschen Lehrerseminar verhalf. 1776 wurder er Kaplan an der Neustädter und 1781 Hofkaplan an der Schlosskirche. Als Gehilfe von Götte sammelte er erste Erfahrungen am Konsistorium. Durch ihn lernte er auch seine spätere Ehefrau aus dem Hause Ubbelohde kennen. Nach dem Tode Göttens wurde Salfeld 1783 zum Konsistorialassessor ernannt. 1789 wurde er Hofprediger und 1791 Kurator des Schullehrerseminars. Im selben Jahr wurde er außerdem Konsistorialrat und erlangte seinen Doktortitel in Theologie. Nach dem Tode des Abtes Christoph Heinrich Chappuzeau trat er zu Beginn des Jahres 1792 dessen Nachfolge im Kloster Loccum an. Während der Besetzung des Königreichs Hannover durch die Franzosen von 1803−1813 wurde er zeitweise in der Festung Hameln gefangen gehalten. 1817 übernahm Salfeld nach dem Tode des Freiherrn von Arnswaldt den Posten Direktors am Hannoverschen Konsistorium. Er wurde zum Ritter des Guelphenordens ernannt und 1818 Kommandeur desselben. 1819 erfolgte seine Berufung in die Hannoversche Ständeversammlung. Salfeld starb am 2. Dezember 1829 im Alter von 80 Jahren.

Julius Kaftan

lutherischer theologe (19. jh.)


Julius Wilhelm Martin Kaftan (* 30. September 1848 in Loit bei Apenrade (Nordschleswig), + 27. August 1926 in Berlin-Steglitz) war ein evangelischer Theologe.

Kaftan war Professor in Basel bevor er 1883 als Nachfolger von Isaak August Dorner den früheren Lehrstuhl Friedrich Schleiermachers übernahm.

Von 1904 bis 1925 war er Mitglied des Evangelischen Oberkirchenrats der altpreußischen Landeskirche und seit 1921 dessen geistlicher Vizepräsident.

Wilhelm Herrmann

lutherischer theologe (19. jh.)


Wilhelm Herrmann (* 6. Dezember 1846 in Melkow, † 2. Januar 1922 in Marburg) war ein deutscher Theologe und Philosoph.

Herrmann studierte in Halle/Saale Theologie und wurde 1875 zum Lic. theol. promoviert.

1879 wurde er ordentlicher Professor der Systematischen Theologie an der Universität Marburg.

Veit Engelhardt

lutherischer theologe (19. jh.)


Johann Georg Veit Engelhardt (* 12. November 1791 in Neustadt an der Aisch; † 13. September 1855 in Erlangen) war ein deutscher protestantischer Theologe.

Engelhardt studierte in Erlangen und wurde dort 1821 Professor für Theologie.

Werke

  • Handbuch der Kirchengeschichte (4 Bände, 1833-1834)
  • Dogmengeschichte (2 Bände, 1839)

Engelhardt, Veit

en:Johann Georg Veit Engelhardt

Karl Friedrich August Kahnis

lutherischer theologe (19. jh.)


Karl Friedrich August Kahnis (* 22. Dezember 1814 in Greiz (Vogtland), + 20. Juni 1888 in Leipzig) war ein deutscher evangelischer Theologe.

Kahnis studierte in Halle/Saale und Berlin. 1844 wird er außerordentlicher Professor an der Universität Breslau.

Ab 1850 lehrt er als Nachfolger von Adolf Harleß auf dem Lehrstuhl für Dogmatik an der Universität Leipzig. 1864/65 war er Rektor dieser Universität.

Johann Wilhelm Friedrich Höfling

lutherischer theologe (19. jh.)


Johann Wilhelm Friedrich Höfling (* 30. Dezember 1802 in Neudrossenfeld bei Bayreuth, † 5. April 1853 in München) war ein lutherischer Theologe. Er gehörte mit Adolf Harleß zu den Begründern der » Erlanger Schule«.

Höfling studierte in Erlangen Philologie und Theologie. 1831 wurde er in Tübingen zum Dr. phil. promoviert, 1835 erwarb er den den theologischen Doktorgrad.

1833 wurde er zum ordentlichen Professor für Praktische Theologie in Erlangen ernannt.

Werke

  • Mysticismus, der wahrhafte hist. u. der heutzutage fälschlich so genannte, in seinem Verhältnisse z. ev. Christentum dargest., 1832
  • De symbolorum natura, necessitate, auctoritate atque usu dissertatio, 1834
  • Über den Geist der prot. Kirche, Progr. Erlangen 1835
  • Von der Composition der christl. Gemeinde-Gottesdienste, oder v. den zus.gesetzten Akten der Communion. Eine liturg. Abh., 1837
  • Von den Festen oder hl. Zeiten der christl. Kirche, 1838;
  • Die Lehre Justins des Märtyrers v. Opfer im christl. Cultus, 1839;
  • Die Lehre des Irenäus v. Opfer im christl. Progr. Erlangen 1840;
  • Origines doctrinam de sacrificiis christianorum in examen vocavit, particula I-III, 1841
  • Des Clemens v. Alexandrien Lehre v. Opfer im Leben u. Cultus der Christen, Progr. Erlangen 1842
  • Die Lehre Tertullians v. Opfer im Leben u. Kultus der Christen, Progr. Erlangen 1844
  • Das Sakrament der Taufe nebst den andern damit zus.hängenden Akten der Initiation. Dogmat., hist., liturg. dargest. I, 1846; II, 1848
  • Grundsätze ev.-luth. Kirchenverf. Eine dogmat.-kirchenrechtl. Abh., 1850
  • Die Lehre der ältesten Kirche v. Opfer im Leben u. Cultus der Christen. Zeugenverhör, in einer Reihe v. akadem. Progrr. angestellt, 1851

Hugo Hahn (Missionar)

deutscher | geboren 1818 | gestorben 1895 | lutherischer theologe (19. jh.) | mann | missionar


Hugo Hahn (* 18. Oktober 1818 auf Gut Aahof bei Riga; †24. November 1895 in Kapstadt) war ein lutherischer Theologe und erster Herero-Missionar in Südwestafrika.

Leben und Wirken

Hugo Hahn wurde als Sohn eines Landwirts und Gutspächters geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Riga bestand er 1834 in St. Petersburg die Aufnahmeprüfung in das kaiserlich-russische Ingenieurkorps. Noch vor seinem Eintritt reifte sein Entschluss, Missionar zu werden.

Friedrich Adolf Philippi

deutscher | geboren 1809 | gestorben 1882 | lutherischer theologe (19. jh.) | mann


Friedrich Adolf Philippi (* 15. Oktober 1809 in Berlin; † 29. August 1882 in Rostock), war ein lutheranischer Theologe der jüdischen Herkunft.

Er war der Sohn eines wohlhabenden jüdischen Bankiers, ein Freund der Mendelssohns.

Johann Friedrich Kleuker

deutscher | geboren 1749 | gestorben 1827 | lutherischer theologe (19. jh.) | mann


Johann Friedrich Kleuker (* 24. Oktober 1749 in Osterode; † 1. Juni 1827 in Kiel) war ein evangelischer Pfarrer und Theologie-Professor.

Johann Friedrich Kleuker studierte zunächst in Göttingen Theologie und wurde 1775 Prorektor in Lemgo und 1778 in Osnabrück Rektor des dortigen Gymnasiums. Als Theologie-Professor wurde er 1798 an die Christian-Albrechts-Universität nach Kiel berufen, um den an der dortigen theologischen Fakultät herrschenden Rationalismus zurückzudrängen. Als akademischer Lehrer hatte er wenig Erfolg. Kleukers Bedeutung lag vor allem in der Weiterentwicklung der vergleichenden Religionswissenschaft und in der Apologetik. Einfluss nahm Kleuker vor allem auf den Pastoraltheolgen Claus Harms.

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