literatur (französisch)
Babar
kinder- und jugendbuch | literarisches werk | literatur (französisch) | serie (literatur) | zeichentrickserieBis zu seinem Tod 1937, veröffentlichte de Brunhoff sieben Babar-Geschichten. Danach setzte sein Sohn Laurent die Serie fort.
Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten
Nach der Ermordung seiner Mutter durch Jäger landet Babar in einer Stadt. Dort nimmt ihn eine alte Frau unter ihre Fittiche, und erzieht ihn wie eine Menschenkind. Als junger Mann kehrt er in den Urwald zurück. Da der alte König der Elefanten an einer Pilzvergiftung gestorben ist, nimmt Babar dessen Platz ein. Er macht seine Cousine Celeste zur Königin. Er gründed die Stadt Celesteville, wo die Elefanten nach den Vorbild der menschlichen Zivilisation leben.Pierre Louÿs
erotische literatur | franzose | geboren 1870 | gestorben 1925 | literatur (französisch)Pierre Louys (* 10. Dezember Gent; † 4. Juni 1925 war ein französischer Lyriker und Romanschriftsteller. Neben de Sade, Verlaine und Mirabeau gilt er als Meister der erotischen Literatur Frankreichs.
Leben
Pierre Louÿs besuchte die École Alsacienne in Paris zur gleichen Zeit wie André Gide, mit dem er befreundet war. Bereits als Schüler schrieb er literarische Texte und gab eine Zeitschrift heraus. Schon während seiner Jugend hatte er Kontakte mit der Literaturbewegung Parnasse und deren Protagonisten, wie Leconte de Lisle, José-Maria de Heredia, (dessen Tochter Louise er 1899 heiratete und mit deren jüngeren Schwester Marie, der Frau von Henri de Régnier er ein Verhältnis hatte).
Auch zu den französischen Symbolisten hatte er Kontakte.
Le Livre de la Cité des Dames
literarisches werk | literatur (15. jahrhundert) | literatur (französisch) | mittelalter (literatur)Das Werk wurde nach Angaben von Christine de Pizan geschrieben, nachdem sie das Buch Lamentationes Matheoli des geistlichen und frauenfeindlichen Matthaeus aus Boulogne-sur-Mer gelesen hatte. Christine de Pizan beschreibt darauf ihre Wut und Verzweifelung, worauf ihr drei vornehme Frauen erscheinen. Es sind die Tugend, die Rechtschaffenheit und die Gerechtigkeit. Sie machen ihr Mut und verkünden den Bau einer Stadt der Frauen, die eine Zuflucht gegen die Verleumder und Hasser des weiblichen Geschlechts werde solle.
Antoine-Marin Lemierre
autor | franzose | geboren 1723 | gestorben 1793 | literatur (18. jahrhundert) | literatur (französisch) | mannWerke
Theater Hypermnestre (1758), La veuve du Malabar ou L'Empire des coutumes (1770), Guillaume Tell (1766).Gedichte La Peinture (1769), Les Fastes (1779).
Michel Guérard
autor | koch | kochbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (französisch) | mannLeben
Nach dem Besuch des Lyzeums Corneille in Rouen begann er 1950 seine Konditorenausbildung bei Kléber Alix. 1957 folgte eine Anstellung als Chefkonditor bei Crillon, wobei er 1958 für seine Leistungen den französischen Orden Bester Arbeiter Frankreichs im Gebiet Konditorei erhielt, den drei Jahre später auch Paul Bocuse erhalten sollte. Nach seiner Tätigkeit als Chefkonditor im Lido, eröffnete er 1965 sein Restaurant "Le Pot au Feu" in Asnières für das er 1970 2 Sterne des Guide Michelin erhält.L’École des filles
erotische literatur | literarisches werk | literatur (17. jahrhundert) | literatur (französisch)Geschichte
Erstauflage und Gerichtsprozess
Über die Umstände, unter denen L’Escole des Filles erschien, ist dank den Forschungen des Historikers Frédéric Lachèvre, der auch die Akten des Gerichtsprozesses über die Veröffentlichung des Werks im Archiv entdeckte, näheres bekannt.Im Frühling 1655 willigte der Pariser Drucker Louis Piot ein, 300 Exemplare von L’Escole des Filles, davon 50 auf hochwertigem Papier, zu setzen und zu verlegen. Die Herausgeber waren Jean L’Ange und Michel Millot. Das Manuskript stammt aus der Feder L’Anges, was aber nicht bedeuten muss, dass er der Autor war. Millot, der die Kosten zu drei Vierteln trug, war unter Ludwig XIV. entweder Steuerprüfer oder für die Bezahlung der Schweizer Soldaten zuständig. L’Ange war nach eigenen Angaben 1610 in Paris geboren und als Stallmeister ebenfalls für den König tätig. Das Titelblatt stammte aus der Werkstatt des Illustrators und Kupferstechers François Chauveau. Der zuständige Buchbinder war Louis Framery.
Gédéon Tallemant des Réaux
autor | geboren 1619 | gestorben 1692 | literatur (17. jahrhundert) | literatur (französisch) | mannLeben
Gédéon Tallemant war der Sohn von Pierre Tallemant und seiner zweiten Frau Marie Rambouillet. Die aus Tournai in Flandern stammende protestantische Familie war seit 1561 in La Rochelle ansässig und wurde durch Bank- und Versicherungsgeschäfte sehr wohlhabend.
Pierre Benoit
académie française | autor | franzose | geboren 1886 | gestorben 1962 | literatur (20. jh.) | literatur (französisch) | mann | romanLeben
Raoul de Houdan
autor | literatur (13. jahrhundert) | literatur (französisch) | mann | mittelalter (literatur))Werke
- Meraugis de Portlesguez, Roman aus dem Artus-Sagenkreis
- Vengeance Raguidel, Roman aus dem Artus-Sagenkreis
- Songe d'Enfer ("Traum der Hölle"), Allegorischer Roman über einen Höllenaufenthalt des Dichters
- Li Romanz des Ailes de la Proèce, ein "Roman von den Flügel der Trefflichkeit" über die ritterlichen Tugenden

