linguist
Carl Strehlow
australien | deutscher | ethnologe | evangelisch-lutherische kirche | geboren 1871 | gestorben 1922 | linguist | lutherischer theologe | mann | missionarCarl Strehlow wurde im Seminar für die Evangelisch-Lutherische Mission in Neuendettelsau, Ansbach, ausgebildet, er graduierte 1891 und wurde im Jahr darauf ordiniert.
Carl Strehlow
australien | deutscher | ethnologe | evangelisch-lutherische kirche | geboren 1871 | gestorben 1922 | linguist | lutherischer theologe | mann | missionarCarl Strehlow wurde im Seminar für die Evangelisch-Lutherische Mission in Neuendettelsau, Ansbach, ausgebildet, er graduierte 1891 und wurde im Jahr darauf ordiniert.
Johann Ernst Zeiher
deutscher | geboren 1717 | gestorben 1769 | hochschullehrer (sankt petersburg) | hochschullehrer (wittenberg) | linguist | mann | mathematiker (18. jahrhundert) | mechaniker | optikerLeben
Zeiher der sich von Kindheit an mit den Naturwissenschaften beschäftigte, hatte sich bereits eingehend mit Baukunst, Artilleriewesen, Feuerwerkswesen, Mechanik und besonders mit dem Bau optischer Instrumente befasst, bevor er sich an der Universität Leipzig immatrikulierte. Hier widmete er sich bei Abraham Gotthelf Kästner der Mathematik, des Weiteren hatte er an der Universität Erlangen Physik und Medizin studiert. Auf einer Studienreise lernte er den Bergbau und die Hütten im Erzgebirge kennen.Johann Karl Zeune
deutscher | geboren 1736 | gestorben 1788 | hochschullehrer (leipzig) | hochschullehrer (wittenberg) | linguist | philologeLeben
Zeune besuchte das Gymnasium in Zeitz und immatrikulierte sich danach an der Universität Leipzig. Hier konzentrierte er sich auf ein Studium der Philologie und bewarb sich 1775 um eine außerordentliche Professur an der philosophischen Fakultät, die ihm dann im Herbst desselben Jahres auch anvertraut wurde.Veit Winsheim
deutscher | geboren 1501 | gestorben 1570 | hochschullehrer (wittenberg) | linguist | mann | person der reformation | rhetorikerLeben
Nachdem er sich in Deventer vorgebildet hatte, immatrikulierte er sich im August 1523 an der Universität Wittenberg, wo er sich Philipp Melanchthon anschloss. Zunächst betrieb er in Wittenberg eine Privatschule, was ihm die Annerkennung von Melanchthon einbrachte. Als Magister tritt er am 16. Oktober 1528 in die philosophische Fakultät ein, wo er 1529 die Professur für Rhetorik übernimmt.Sarah Thomason
frau | linguist | us-amerikanerThomason machte ihren B.A. in Germanistik an der Stanford University. 1961-62 studierte sie an der Universität Freiburg. Ihren M.A. und ihren Doktortitel in Linguistik erwarb sie an der Yale University. Zwischen 1968 und 1972 unterrichtete sie Russisch und slawische Linguistik in Yale, ab 1972 arbeitete sie als Assistant und Associate Professor an der Universität von Pittsburgh. Seit 1999 ist sie Professor für Linguistik an der Universität von Michigan. Zwischen 1988 und 1994 war sie außerdem leitende Redakteurin des Fachmagazins „Language“, der Zeitschrift der Linguistic Society of America (LSA).
Igor Alexandrowitsch Meltschuk
geboren 1932 | kanadier | linguist | mann | russe | sprachwissenschaftlerMeltschuk besuchte die Philogische Fakultät der MGU. Seit 1956 arbeitet er am Institut für Sprachwissenschaft der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften. Nach einem offenen Brief an die New York Times, der dort am 25. Januar 1976 erschien, zur Unterstützung der Dissidenten Andrei Sacharow und Sergei Kowaljow wurde Meltschuk entlassen. In der Folge emigrierte er 1976 aus der Sowjetunion. Seit 1977 lebt und arbeitet er in Kanada.
Alexandr Konstantinowitsch Scholkowski
autor | geboren 1937 | linguist | literaturwissenschaftler | mann | russe | sprachwissenschaftler | us-amerikanerScholkowski besuchte die Philogische Fakultät der MGU bis 1959. 1979 emmigrierte er aus der Sowjetunion und lebt seit 1980 in Santa Monica in den USA. Er unterrichtet an der University of Southern California.
Friedrich Gottlieb Barth
deutscher | geboren 1519 | gestorben 1580 | linguist | mann | pädagogeLeben
Geboren als Sohn des Weißbäckers Johann Christian Barth und seiner Frau Catarina Elisabeth (geb. Krause) wuchs er in seiner Heimatstadt auf, wo er auch die Stadtschule besuchte. Durch sehr gute Leistungen wurde er am 13. September 1753 an der kurfürstlichen Landesschule St. Augustin in Grimma gesendet. Am 18. Januar 1758 kehrt er in seine Heimatstadt zurück, immatrikuliert sich am 18. Januar 1758 an der Universität Wittenberg und erwirbt am 29. April 1761 den akademischen Grad eines Magisters an der philosophischen Fakultät. In Wittenberg übernimmt er 1764 an der Stadtschule Wittenberg eine Tätigkeit als Konrektor und wechselt drei Jahre später als 3. Lehrer an die Landesschule Pforta. In Schulpforta lernte er Friederica Dorothea, die jüngste Tochter des Kantors Gottlob Geißler in Schulpforte, kennen die er am 6. Oktober 1767 heiratete und mit der er 13 Kinder hatte von dem ein Kind frühzeitig starb.Julius Pokorny
Österreicher | geboren 1887 | gestorben 1970 | linguist | philologeEr war Herausgeber der wichtigen Zeitschrift für celtische Philologie vor dem Zweiten Weltkrieg und war verantwortlich für deren Wiederaufnahme nach dem Krieg.

