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Die Wikipedia Einträge des Tages

leichtathlet (spanien)

David Canal

geboren 1978 | leichtathlet (spanien) | mann | sprinter


David Canal (* 7. Dezember 1978 in Barcelona) ist ein spanischer Leichtathlet, der über viele Jahre der beste 400-Meter-Läufer Spaniens war. Bei einer Körpergröße von 1,83 m beträgt sein Wettkampfgewicht 65 kg.

1997 wurde David Canal in Ljubjana Junioreneuropameister im 400-Meter-Lauf. Bei der Europameisterschaft 1998 in Budapest belegte er in 45,93 Sekunden Platz 7. Als Schlussläufer der spanischen 4x400-Meter-Staffel trug er entscheidend dazu bei, dass die Mannschaft Bronze gewann. Nach neuem spanischen Rekord von 3:02,47 Minuten hatte er im Ziel eine Hundertstelsekunde Vorsprung vor dem Schlussläufer Italiens.

Maria Cruz Diaz

europameister (leichtathletik) | frau | geboren 1969 | geher | leichtathlet (spanien)


María Cruz Díaz García (katalanisch: Mari Cruz Díaz * 24. Oktober 1969 in Barcelona) ist eine ehemalige spanische Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,61 m betrug ihr Wettkampfgewicht 47 kg.

Schon mit 13 Jahren trat María Cruz Díaz erstmals in der spanischen Nationalmannschaft an, als sie 1983 im Geher-Weltcup eingesetzt wurde. 1985 wurde sie Junioreneuropameisterin über 5000 Meter.

1986 stand zum ersten Mal Frauengehen auf dem Programm einer großen internationalen Meisterschaft. Bei der Europameisterschaft in Stuttgart war die Schwedin Ann Jansson klare Favoritin für die 10-Kilometer-Distanz. Ann Jansson gewann in 46:14 Minuten Silber hinter María Cruz Díaz in 46:09 Minuten. Díaz löste mit 16 Jahren und 306 Tagen die Jugoslawin Vera Nikolić als jüngste Europameisterin ab.

Niurka Montalvo

dreispringer | frau | geboren 1968 | leichtathlet (kuba) | leichtathlet (spanien) | weitspringer | weltmeister (leichtathletik)


Niurka Montalvo Amaro (* 4. Juni 1968 in Havanna, Kuba) war bis 1998 eine kubanische und ist seit 1999 eine spanische Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,72 m hat sie ein Wettkampfgewicht von 57 kg.

Kuba

Niurka Montalvo wurde bei der Hallenweltmeisterschaft 1991 mit 6,68 m Fünfte im Weitsprung. 1993 bei der Freiluftweltmeisterschaft wurde sie mit 14,22 m Vierte im erstmals ausgetragenen Dreisprung, nur einen Zentimeter hinter der drittplatzierten Bulgarin Iva Pranscheva.

Valentí Massana

geboren 1970 | geher | leichtathlet (spanien) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Valentí Massana Gracia (* 5. Juli 1970 in Viladecans bei Barcelona) ist ein ehemaliger spanischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,65 m betrug sein Wettkampfgewicht 51 kg.

Wie José Marin und Jorge Llopart, die Begründer der spanischen Erfolgsserie im Gehen in den 70er Jahren, stammt auch Valentí Massana aus der direkten Umgebung von Barcelona. Und wie bei seinen beiden katalanischen Vorgängern dauerte auch bei Massana die Karriere recht lang. Dabei kam Massana fast immer ins Ziel. Nur bei einer großen Meisterschaft wurde er disqualifziert, ausgerechnet bei den Olympischen Spielen 1992 daheim in Barcelona, wo er im 20 km Gehen auf einem Medaillenplatz lag, als ihn die Gehrichter aus dem Rennen nahmen.

Jesús Ángel García

geboren 1969 | geher | leichtathlet (spanien) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Jesús Ángel García Bragado (* 17. Oktober 1969 in Madrid) ist ein spanischer Leichtathlet. Er war Weltmeister im 50 km Gehen. Bei einer Körpergröße von 1,71 hat er ein Wettkampfgewicht von 62 kg. García ist mit der früheren Weltmeisterin in der Rhythmischen Sportgymnastik Carmen Acedo verheiratet.

Olympische Spiele

García war viermal bei Olympischen Spielen am Start, konnte jedoch keine Medaille gewinnen. Bei seinem Olympischen Debüt bei den 1992 belegte er in Barcelona Platz 10 in 3:58:43 Stunden. 1996 gab er auf, es folgten Platz 12 ( 2000) und Platz 5 ( 2004).

Antonio Jimenez

europameister (leichtathletik) | geboren 1977 | hindernisläufer | leichtathlet (spanien) | mann


Antonio David Jiménez (* 18. Februar 1977 in Sevilla) ist ein spanischer Leichtathlet.

Antonio Jiménez wurde 1999 Dritter im 3000-Meter-Hindernislauf bei der U23-Europameisterschaft. Bei der Weltmeisterschaft 2001 wurde er Sechster, diese Platzierung konnte er vier Jahr später bei der Weltmeisterschaft 2005 wiederholen. Im Finale der Olympischen Spiele 2004 belegte er Platz 14.

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